#497 - Geschwedet
Vieler Filme in Göteborg und der ein oder anderen Fika zum Trotz, hat Daniel mit Brobert bis kurz vor seiner Rückreise noch für euch gepodcastet. Die Chicken Wings vom All You Can Eat waren da gerade verdaut und ausgeschöttet, aber das hören wir den beiden kaum an. Viel mehr ist Der Letzte Podcast ein weiteres Mal durch und durch geschwedet.
Bild generiert mit K.I. Dall-E 3 auf Basis von Der Letzte Podcast 497.
Aktuelle Podcasts von Die Letzte Filmkritik
Wir haben bei Die Letzte Filmkritik schon so viele unterschiedlich benannte Formate, dass wir jetzt mal ganz darauf verzichten wollen. Endlich wieder regelmäßig, werden Patrick & Daniel als neue Haupt-Show dieses Podcasts - einfach nur unter einer großen Überschrift - über zuletzt gesehenes drauf los reden. So zum Beispiel heute über Spider-Man: Brand New Day, Supergirl & Disclosure Day!
Während sich fast alle anderen Kritiker dieser Welt in ihrem euphorisch positiven Gemeinschaftsurteil über Christopher Nolans Homer-Adaption Die Odyssee freudentränend in den Armen liegen, herrscht ausgerechnet beim sonst so häufig einigen Duo Daniel Pook und Patrick aus Hürth Unstimmigkeit über eben selben Film.
The Mandalorian war einst als Zugpferd von Disney+ angetreten, um den damals neuen Streaming-Dienst erfolgreich starten zu lassen, aber auch all die Star-Wars-Fans wieder zu versöhnen, die der Konzern selber mit seinen hauseigenen Filmen aus einer “weit, weit entfernten Galaxis” zuvor enttäuscht und massiv frustriert hatte. Der damalige Lichtblick sollte jedoch mit Staffel 2 seinen Zenit erreichen, schon in Staffel 3 erschütternd schnell verglimmen.
Es hat Daniels gesamtes Leben lang gedauert, dem alten He-Man-Realfilm von 1987 einen neuen Versuch folgen zu lassen, Masters of the Universe mit echten Schauspielern wieder ins Kino zu bringen. Die moderne Adaption des Spielzeug- und Zeichentrickserien-Universums rund um den schwertschwingenden Helden, der “Ich habe die Kraft” ruft, orientiert sich näher an den Wurzeln des Franchises als noch zuvor der Film mit Dolph Lundgren. Und ist deswegen umso frustrierender, weil sie diese Linie dann doch ganz und gar nicht durchzieht.
Es ist angerichtet… zu einem Filmmenü, das 2x2+4 auftischt. Denn nachdem Patrick und Daniel die Sequels Mortal Kombat 2 und Der Teufel Trägt Prada 2 durchgesprochen haben, wird über Mercy, Thrash, Balls Up und Für Immer Ein Teil Von Dir: Reminders of Him eher durchweg erbrochen. Na dann: Guten Appetit!
Vom Ehepaar Mona Fastvold und Brady Corbet, gedreht auf 35mm Kodak-Analogfilm, eine historische Geschichte. Was könnte da schief gehen? Gar nicht so viel. The Testament of Ann Lee ist nach Der Brutalist der nächste höchst sehens- und auch hörenswerte Kinofilm des Duos. Und mit Sicherheit einer der Filme, den viele von euch trotzdem verpassen würden, hätten Patrick & Daniel euch nicht lobend darauf hingewiesen.
An Das Drama scheiden sich viele Geister… nur Patrick und Daniel nicht. Sie sind sich einig, dass der Film zwar so hochwertig präsentiert wird, wie von A24 gewohnt. Und ihm doch viel dazu fehlt, mit seinen Grundideen in sich selbst stimmig zu funktionieren.
Zum ersten Mal verweilt die mit 28 Days Later gestartete Reihe von Danny Boyle und Alex Garland von Film zu Film im selben Zeitfenster und erzählt den Vorgängerfilm nahtlos weiter. Und so setzen auch Patrick und Daniel ihre Rezension derselben über 28 Years Later: The Bone Temple in diesem Podcast fort. Mit milden Spoilern der allgemeinen Handlungsverläufe, ohne dabei jedoch zu sehr ins Detail zu gehen.
Im ersten Teil musste Familie Garrity in einen Bunker flüchten, dann kam der Weltuntergang. Greenland 2 schickt sie wieder raus aus der Schutzherberge und erneut auf strapaziöse Suche nach einer neuen Heimat. Alles nun viel größer, teurer produziert und nicht mehr so bodenständig wie noch im Vorgänger, der deswegen deutlich besser ist. Das Sequel macht ein paar Dinge aber auch wieder ganz gut, taugt somit erneut als ordentlicher Katastrophenfilm für zwischendurch.
Vater Joseph Jackson wird im biografischen Musikfilm Michael als profitgetriebener Geschäftsmann gezeigt, der seinen Sohn mehr als Zugpferd fürs Familienunternehmen wahrgenommen hat, anstatt zuerst einmal als Menschen. Ganz in diesem Sinne geht auch eine heutige Gruppe von Nachlassverwaltern und noch lebenden Jackson-Familienmitgliedern bei dieser Verfilmung mit dem King of Pop als Kunstfigur um. Im ausführlichen OverExposition-Podcast stellt Daniel (mit Spoilern) aber auch fest, dass Michael Jackson selbst hier wohl so perfekt besetzt wurde, wie das bei kaum einem anderen Biopic überhaupt möglich wäre. Und dass der Kinofilm in Teilen nicht ganz freiwillig genau da aufhört, wo selbst mit Wohlwollen einiges hätte sehr weird werden müssen…
Können Menschen überhaupt noch global zusammenarbeiten, um ihre gemeinsame Existenz zu retten? In Der Astronaut: Project Hail Mary müssen sie das, angesichts der drohenden Auslöschung durch eine Anomalie aus dem All. Aneinander zu verstehen, zu helfen und die Hände zu reichen, wird aber auch weit darüber hinaus im Laufe der großen Weltraummission des Films von zentraler Bedeutung sein. Daniel vergleicht Roman, Hörbuch und Film miteinander in unserem Podcast mit separatem Spoiler-Teil.
Der Super Mario Galaxy Film heißt zwar so, setzt aber nicht wirklich das Geschehen oder den gestalterischen Witz der beiden gleichnamigen Jump’n’Runs um. Stattdessen gibt’s einen inhaltlich beliebig zusammengestellten Mix von allerhand Nintendo-Figuren und Elementen aus diversen Mario-Games - mit dem “Humor” der Minions. Optisch stimmig, kaschiert Illuminations Galaxy immerhin mit Cameos und Gimmicks für Mario-Fans, dass hier einfach nur reizlos Social-Media-Reels für Kinderzielgruppen aneinandergereiht werden.
Muriel d'Ansembourgs Debütfilm Truly Naked hat uns auf der Berlinale 2026 in jeder Hinsicht begeistert. Vielschichtig und authentisch behandelt das Werk sensible Themen - ein Heranwachsender arbeitet als Assistent und Kameramann für seinen Vater, der Amateurpornos produziert. Gleichzeitig entdeckt der Junge seine erste wahre Liebe, was in ihm zunehmend Konflikte auslöst. Ein exzellenter Film mit perfekter Balance aus realem Look und verdichteter, effektiv aufgebauter Handlung.
Ein Mann stürmt in Good Luck, Have Fun, Don’t Die ein amerikanisches Diner, behauptet, aus der Zukunft zu kommen - und erklärt den verdutzten Gästen, dass Social Media, Smartphones, vor allem jedoch Künstliche Intelligenz die Menschheit bald in den Untergang führen werden. Nur eine zufällige Gruppe Restaurantbesucher*innen könne nun helfen, das zu verhindern. Eine herrlich absurde Zeitreise-Prämisse. Eigentlich - doch dieser Film wirkt letztlich nur so, als hätten ein paar Boomer zwar gute Ansätze verfolgt, sie jedoch nur peinlich plakativ und kontraproduktiv oberflächlich auf die Leinwand gebracht.
Ein alternder Taschendieb zieht in The Only Living Pickpocket in New York Tag für Tag durch Manhattan und lebt davon, reichen Passant*innen unbemerkt Uhren, Smartphones und Brieftaschen zu stehlen. Als er jedoch die falsche Person beklaut, gerät sein ansonsten routinierter Alltag plötzlich in eine gefährliche Schieflage. Ein charmantes New-York-Szenario mit guten Darstellern. Und trotzdem verläuft der Film eher wie ein gemütlicher Spaziergang, bei dem wir uns am Ende fragen, ob da nicht noch wesentlich mehr spannendes hätte passieren können.
Wie ihr bei Die Letzte Filmkritik sehr bald noch hören werdet, hat Daniel bereits bei Sundance 2026 zwei Coming-of-Age-Filme gesehen, in denen Schüler*innen tragische Ereignisse auf Schulbühnen künstlerisch verarbeiten. Mouse kam jetzt noch auf der Berlinale dazu und hat, ganz wie Run Amok und The Musical, trotzdem genug eigene Qualitäten zu bieten, um als ein Festival-Highlight hervorzustechen.
Von Wolfram sind Daniel und der Kaffeemann auf der Berlinale 2026 nicht nur deswegen herb enttäuscht gewesen, weil es ihrer Meinung nach ein eher schlecht inszenierter Film ist. Sie wollten den australischen Western eigentlich unbedingt lieben, da sie bei Sundance 2018 ein so tolles Gespräch mit dessen Regisseur Warwick Thornton führen durften und dessen damaliger Festival-Beitrag, Sweet Country, gerade im Vergleich zu seinem neusten Werk, so ein verdammt guter Film war.
Dieser Abnehmpillen-Horrorfilm aus Australien hat es sowohl aufs Sundance Film Festival als auch auf die Berlinale 2026 geschafft. Warum aber, das wissen wir nicht. Daniel und der Kaffeemann sahen darin nur ein schon mehrmals wiederaufgewärmtes Mikrowellengericht, wie ein halbgar aufgetischter Versuch, The Substance und It Follows ohne eigene Würze irgendwie zu vermengen.
Besonders bei Sundance war die Midnight-Sektion für uns während vergangener Festival-Besuche immer eine verlässliche Goldgrube. Nicht so 2026, denn dieses Jahr erlebte Daniel ausgerechnet in dieser Kategorie zwei seiner größten Enttäuschungen des Programms. Die blutige Kindersendungs-Parodie Buddy ist zwar immerhin noch kurzweilig erträglich, der Podcast-Horrorfilm Undertone von A24 hingegen langweilt auf allen Ebenen. Außerdem hat auch die Berlinale 2026 mit Nightborn (Yön Lapsi) und Sleep No More (Monster Pabrik Rambut) zwei nicht so begeisternde Genre-Beiträge zu diesem Filmmenü-Podcast der Festival-Horror-Flops beigesteuert.
Eine Frau gibt sich im 17. Jahrhundert als Mann aus und Sandra Hüller spielt auch genau das mit vielen Nuancen, anstatt einfach nur plumpe Männerklischees zu Mimen. Nicht nur wir sind voll des Lobes für ihres Performance, der Berlinale 2026 war diese anspruchsvolle Darbietung einen Silbernen Bären für die beste Schauspielleistung des Festivals wert. Grund zu doppelter Freude: Der Film Rose ist auch sonst sehr gut, finden Daniel und der Kaffeemann!
Der Kaffeemann und Daniel hätten den Goldenen Bären der Berlinale 2026 ja lieber an Everybody Digs Bill Evans verliehen als an Gelbe Briefe, immerhin hat die Jury das kunstvolle Musik-Biopic rund um den legendären Jazz-Virtuosen aber mit dem Silbernen Bären für die beste Regie prämiert. Spätestens sobald ein Kinostart feststeht, solltet ihr euch diesen wunderbaren und wunderschönen Film von Grant Gee unbedingt fest vormerken.
Bereits eine Woche bevor Regisseur İlker Çatak für seinen neuen Film den Hauptpreis der Berlinale 2026 entgegennehmen durfte, haben Daniel und der Kaffeemann bereits diesen Filmkritik-Podcast hier über Gelbe Briefe aufgenommen. Anstatt eines Goldenen Bären gibt‘s von den beiden jedoch nur ihrerseits gelbe und blaue Briefe, denn wir sind von diesem Versuch, viel wichtiges zu sagen und es doch nie so wirklich zu benennen, rundum schwer enttäuscht. Obwohl, auch das sei betont, Gelbe Briefe nur rein handwerklich betrachtet tatsächlich eigentlich ein sehr guter Film geworden ist.
Moscas, internationaler Titel ist Flies, kann froh sein, dass bei unserem Berlinale-Besuch 2026 nicht auch noch ein paar Fliegen im Kinosaal herumschwirrten. Die hätten angesichts dieses zwar nicht gänzlich schlechten, aber leider doch sehr langweiligen Festival-Beitrags rasch unsere volle Aufmerksamkeit auf sich gezogen.
Sommelière Isabel hat genug vom feinen Restaurant in São Paulo, dessen Besitzer ihre Auswahl echter brasilianischer Weine nicht zu schätzen weiß. Sie stiehlt heimlich Abend für Abend kistenweise Flaschen aus dem kaum angerührten Bestand ihres Arbeitsplatzes und plant, ihre eigene Weinbar zu eröffnen. Trotz vieler Hürden für die Protagonistin, deren Traum sich immer wieder mit den vor allem finanziellen Grenzen der Realität konfrontiert sieht, ist Isabel für Daniel und den Kaffeemann ein sehr willkommener, unkomplizierter, schön gefilmter und vor allem stark geschauspielerter Feel-Good-Film in authentischen Kulissen auf der Berlinale 2026 gewesen.
Das Beste an At the Sea von der Berlinale 2026 ist, dass Daniel anlässlich dessen noch einmal auf das viel bessere Entzugsdrama The Outrun verweisen kann. Der hier betrachtete Film hingegen ist nur mal wieder ein langweiliger Versuch, uns normalen Menschen näherzubringen, wie ach so schwer doch das Leben sehr wohlhabender Erfolgs-Künstlerfamilien ist, die jetzt vor so schweren Entscheidungen stehen, wie ob sie ihre riesige Villa am Strand nun verkaufen sollen oder nicht. Überzeugend sind hier nur Schauspieler*innen wie Amy Adams, Rainn Wilson und Murray Bartlett in den Hauptrollen - was die leeren Bilder und wirkungslosen Konzepte des Films drumherum nur noch bedauerlicher macht.
In The Moths and the Flame begleitet Regisseur Kevin Contento in Pahokee, Florida, eine Gruppe junger Männer, die gerade Väter geworden sind oder kurz davorstehen. Zwischen Alltagsgesprächen, kleinen Neckereien und viel Herumhängen entsteht ein persönlicher, naher Blick auf das Leben zwischen Verantwortung, Perspektivlosigkeit und Kleinstadt-Trägheit. Ein experimenteller Hybrid aus Fiktion und dokumentarischem Filmemachen. Doch das Ergebnis wirkt über weite Strecken so, als hätte in vielen der ellenlangen Szenen jeweils ein guter Kurzfilm einfach vergessen, in den richtigen Momenten aufzuhören.
Eine schwerreiche Familie mit inzestuösen Gewohnheiten in patriarchalen Strukturen wird durch Pläne eines Sohnes erschüttert, zu seiner neuen Freundin ziehen zu wollen. Ein Flaschenöffner für kleine bis große Intrigen, sich entfaltende Geheimnisse, viel exzentrisches Verhalten und Mord. Die illustre MUBI-Produktion Rosebush Pruning ist für Daniel und den Kaffeemann eine der wenigen positiven Überraschungen auf der Berlinale 2026 gewesen.
Wir haben Regisseur Paul Negoescu zum ersten Mal 2009 im Rahmen unserer Interviewserie Short Talks getroffen. In diesem Zeitraum hatte er es drei Mal hintereinander in den Wettbewerb der Berlinale-Kurzfilme geschafft. Auch uns konnte er stets mit seinen authentisch inszenierten, kurzweilig unterhaltsamen, wie aus dem Leben rumänischer Familien gegriffenen Shorts sehr überzeugen. Obwohl thematisch mehr ein Langfilm für Kinder, hat uns sein diesjähriger Berlinale-Generations-Beitrag 2026, Atlas des Universums (Atlasul universului) ähnlich überzeugt - mitunter sogar charmant an ein legendäres Werk Abbas Kiarostamis’ erinnert.
Pandemie-Albtraum trifft Western - aber A Prayer for the Dying hat sich noch viel stärker einer anderen Parabel verschrieben, in der Schuldgefühle und seelische Qualen für einen Soldaten nach dem Amerikanischen Bürgerkrieg verarbeitet werden. Der Kaffeemann und Daniel fanden das auf der Berlinale 2026 zu Beginn noch gut… am Ende aber leider nicht mehr.
Ein asiatischer Film mit Martial-Arts-Kämpfen darf auf der Berlinale scheinbar nicht fehlen. Doch wo The Old Woman With the Knife vergangenes Jahr eher konservativ das Übliche bot, ist Ghost in the Cell ein ungewöhnlicher Mix aus Action, Horror, Gefängnisfilm und sogar mit etwas gesellschaftspolitischer Kritik garniert. Manchmal zu albern für unseren Geschmack - aber dennoch sehr unterhaltsam und eben nicht einfach nur wieder mehr vom Selben. Wohl auch deswegen war der Film bereits im Januar auch beim Sundance Film Festival im Programm.
Links & Videos zum Podcast
Schwedisch für Anfänger:
Red Eye Coffee:
Ein Red Eye Coffee ist eine kraftvolle Kaffeespezialität, die aus einer Tasse Filterkaffee besteht, in die ein Shot Espresso gegeben wird. Diese Kombination sorgt für einen intensiven Koffeinschub, der besonders bei langen Nächten oder anstrengenden Tagen hilfreich ist. Der Name "Red Eye" stammt von den sogenannten "Red Eye Flights", also Nachtflügen, die Passagiere oft mit müden, roten Augen zurückließen.
Merkmale und Zubereitung
Koffeingehalt: Der Koffeingehalt ist deutlich höher als bei herkömmlichem Kaffee, da ein Shot Espresso etwa 60 mg Koffein enthält, was zu den etwa 200 mg des Filterkaffees hinzukommt.
Geschmack und Textur: Der Geschmack ist intensiver und kräftiger, die Textur vollmundig und reichhaltig.
Zubereitung: Man benötigt eine Tasse frisch gebrühten Filterkaffee und einen Shot Espresso. Den Espresso einfach in den Filterkaffee geben und kurz umrühren.
Varianten
Es gibt auch Varianten des Red Eye Coffees:
Black Eye Coffee: Enthält zwei Shots Espresso.
Dead Eye Coffee: Enthält drei Shots Espresso.
Der Red Eye Coffee ist besonders in den USA und Kanada beliebt, hat sich aber weltweit verbreitet.
Text generiert mit Perplexity.ai
Call of Duty weggeballert!
Ab 1€ Trinkgeld hört ihr Brobert dabei zu, wie er Daniel dabei zuhört, wie der Call of Duty: Black Ops 6 aus Sicht eines Solo-Gamers zerstört!
Americano:


Celsius:

Espresso House:
Göteborg Film Festival 2025:
Brobert & Daniel berichten bei Die Letzte Filmkritik von Tag 1 beim Göteborg Film Festival


Muriel d'Ansembourgs Debütfilm Truly Naked hat uns auf der Berlinale 2026 in jeder Hinsicht begeistert. Vielschichtig und authentisch behandelt das Werk sensible Themen - ein Heranwachsender arbeitet als Assistent und Kameramann für seinen Vater, der Amateurpornos produziert. Gleichzeitig entdeckt der Junge seine erste wahre Liebe, was in ihm zunehmend Konflikte auslöst. Ein exzellenter Film mit perfekter Balance aus realem Look und verdichteter, effektiv aufgebauter Handlung.
Ein Mann stürmt in Good Luck, Have Fun, Don’t Die ein amerikanisches Diner, behauptet, aus der Zukunft zu kommen - und erklärt den verdutzten Gästen, dass Social Media, Smartphones, vor allem jedoch Künstliche Intelligenz die Menschheit bald in den Untergang führen werden. Nur eine zufällige Gruppe Restaurantbesucher*innen könne nun helfen, das zu verhindern. Eine herrlich absurde Zeitreise-Prämisse. Eigentlich - doch dieser Film wirkt letztlich nur so, als hätten ein paar Boomer zwar gute Ansätze verfolgt, sie jedoch nur peinlich plakativ und kontraproduktiv oberflächlich auf die Leinwand gebracht.
Ein alternder Taschendieb zieht in The Only Living Pickpocket in New York Tag für Tag durch Manhattan und lebt davon, reichen Passant*innen unbemerkt Uhren, Smartphones und Brieftaschen zu stehlen. Als er jedoch die falsche Person beklaut, gerät sein ansonsten routinierter Alltag plötzlich in eine gefährliche Schieflage. Ein charmantes New-York-Szenario mit guten Darstellern. Und trotzdem verläuft der Film eher wie ein gemütlicher Spaziergang, bei dem wir uns am Ende fragen, ob da nicht noch wesentlich mehr spannendes hätte passieren können.
Wie ihr bei Die Letzte Filmkritik sehr bald noch hören werdet, hat Daniel bereits bei Sundance 2026 zwei Coming-of-Age-Filme gesehen, in denen Schüler*innen tragische Ereignisse auf Schulbühnen künstlerisch verarbeiten. Mouse kam jetzt noch auf der Berlinale dazu und hat, ganz wie Run Amok und The Musical, trotzdem genug eigene Qualitäten zu bieten, um als ein Festival-Highlight hervorzustechen.
Von Wolfram sind Daniel und der Kaffeemann auf der Berlinale 2026 nicht nur deswegen herb enttäuscht gewesen, weil es ihrer Meinung nach ein eher schlecht inszenierter Film ist. Sie wollten den australischen Western eigentlich unbedingt lieben, da sie bei Sundance 2018 ein so tolles Gespräch mit dessen Regisseur Warwick Thornton führen durften und dessen damaliger Festival-Beitrag, Sweet Country, gerade im Vergleich zu seinem neusten Werk, so ein verdammt guter Film war.
Besonders bei Sundance war die Midnight-Sektion für uns während vergangener Festival-Besuche immer eine verlässliche Goldgrube. Nicht so 2026, denn dieses Jahr erlebte Daniel ausgerechnet in dieser Kategorie zwei seiner größten Enttäuschungen des Programms. Die blutige Kindersendungs-Parodie Buddy ist zwar immerhin noch kurzweilig erträglich, der Podcast-Horrorfilm Undertone von A24 hingegen langweilt auf allen Ebenen. Außerdem hat auch die Berlinale 2026 mit Nightborn (Yön Lapsi) und Sleep No More (Monster Pabrik Rambut) zwei nicht so begeisternde Genre-Beiträge zu diesem Filmmenü-Podcast der Festival-Horror-Flops beigesteuert.
Eine Frau gibt sich im 17. Jahrhundert als Mann aus und Sandra Hüller spielt auch genau das mit vielen Nuancen, anstatt einfach nur plumpe Männerklischees zu Mimen. Nicht nur wir sind voll des Lobes für ihres Performance, der Berlinale 2026 war diese anspruchsvolle Darbietung einen Silbernen Bären für die beste Schauspielleistung des Festivals wert. Grund zu doppelter Freude: Der Film Rose ist auch sonst sehr gut, finden Daniel und der Kaffeemann!
Der Kaffeemann und Daniel hätten den Goldenen Bären der Berlinale 2026 ja lieber an Everybody Digs Bill Evans verliehen als an Gelbe Briefe, immerhin hat die Jury das kunstvolle Musik-Biopic rund um den legendären Jazz-Virtuosen aber mit dem Silbernen Bären für die beste Regie prämiert. Spätestens sobald ein Kinostart feststeht, solltet ihr euch diesen wunderbaren und wunderschönen Film von Grant Gee unbedingt fest vormerken.
Bereits eine Woche bevor Regisseur İlker Çatak für seinen neuen Film den Hauptpreis der Berlinale 2026 entgegennehmen durfte, haben Daniel und der Kaffeemann bereits diesen Filmkritik-Podcast hier über Gelbe Briefe aufgenommen. Anstatt eines Goldenen Bären gibt‘s von den beiden jedoch nur ihrerseits gelbe und blaue Briefe, denn wir sind von diesem Versuch, viel wichtiges zu sagen und es doch nie so wirklich zu benennen, rundum schwer enttäuscht. Obwohl, auch das sei betont, Gelbe Briefe nur rein handwerklich betrachtet tatsächlich eigentlich ein sehr guter Film geworden ist.
Moscas, internationaler Titel ist Flies, kann froh sein, dass bei unserem Berlinale-Besuch 2026 nicht auch noch ein paar Fliegen im Kinosaal herumschwirrten. Die hätten angesichts dieses zwar nicht gänzlich schlechten, aber leider doch sehr langweiligen Festival-Beitrags rasch unsere volle Aufmerksamkeit auf sich gezogen.
Sommelière Isabel hat genug vom feinen Restaurant in São Paulo, dessen Besitzer ihre Auswahl echter brasilianischer Weine nicht zu schätzen weiß. Sie stiehlt heimlich Abend für Abend kistenweise Flaschen aus dem kaum angerührten Bestand ihres Arbeitsplatzes und plant, ihre eigene Weinbar zu eröffnen. Trotz vieler Hürden für die Protagonistin, deren Traum sich immer wieder mit den vor allem finanziellen Grenzen der Realität konfrontiert sieht, ist Isabel für Daniel und den Kaffeemann ein sehr willkommener, unkomplizierter, schön gefilmter und vor allem stark geschauspielerter Feel-Good-Film in authentischen Kulissen auf der Berlinale 2026 gewesen.
Das Beste an At the Sea von der Berlinale 2026 ist, dass Daniel anlässlich dessen noch einmal auf das viel bessere Entzugsdrama The Outrun verweisen kann. Der hier betrachtete Film hingegen ist nur mal wieder ein langweiliger Versuch, uns normalen Menschen näherzubringen, wie ach so schwer doch das Leben sehr wohlhabender Erfolgs-Künstlerfamilien ist, die jetzt vor so schweren Entscheidungen stehen, wie ob sie ihre riesige Villa am Strand nun verkaufen sollen oder nicht. Überzeugend sind hier nur Schauspieler*innen wie Amy Adams, Rainn Wilson und Murray Bartlett in den Hauptrollen - was die leeren Bilder und wirkungslosen Konzepte des Films drumherum nur noch bedauerlicher macht.
In The Moths and the Flame begleitet Regisseur Kevin Contento in Pahokee, Florida, eine Gruppe junger Männer, die gerade Väter geworden sind oder kurz davorstehen. Zwischen Alltagsgesprächen, kleinen Neckereien und viel Herumhängen entsteht ein persönlicher, naher Blick auf das Leben zwischen Verantwortung, Perspektivlosigkeit und Kleinstadt-Trägheit. Ein experimenteller Hybrid aus Fiktion und dokumentarischem Filmemachen. Doch das Ergebnis wirkt über weite Strecken so, als hätte in vielen der ellenlangen Szenen jeweils ein guter Kurzfilm einfach vergessen, in den richtigen Momenten aufzuhören.
Eine schwerreiche Familie mit inzestuösen Gewohnheiten in patriarchalen Strukturen wird durch Pläne eines Sohnes erschüttert, zu seiner neuen Freundin ziehen zu wollen. Ein Flaschenöffner für kleine bis große Intrigen, sich entfaltende Geheimnisse, viel exzentrisches Verhalten und Mord. Die illustre MUBI-Produktion Rosebush Pruning ist für Daniel und den Kaffeemann eine der wenigen positiven Überraschungen auf der Berlinale 2026 gewesen.
Pandemie-Albtraum trifft Western - aber A Prayer for the Dying hat sich noch viel stärker einer anderen Parabel verschrieben, in der Schuldgefühle und seelische Qualen für einen Soldaten nach dem Amerikanischen Bürgerkrieg verarbeitet werden. Der Kaffeemann und Daniel fanden das auf der Berlinale 2026 zu Beginn noch gut… am Ende aber leider nicht mehr.
Ein asiatischer Film mit Martial-Arts-Kämpfen darf auf der Berlinale scheinbar nicht fehlen. Doch wo The Old Woman With the Knife vergangenes Jahr eher konservativ das Übliche bot, ist Ghost in the Cell ein ungewöhnlicher Mix aus Action, Horror, Gefängnisfilm und sogar mit etwas gesellschaftspolitischer Kritik garniert. Manchmal zu albern für unseren Geschmack - aber dennoch sehr unterhaltsam und eben nicht einfach nur wieder mehr vom Selben. Wohl auch deswegen war der Film bereits im Januar auch beim Sundance Film Festival im Programm.
Inspiriert von wahren Begebenheiten zeigt The Red Hangar uns den Militärputsch in Chile 1973 nahe an einer Person im Fokus, die während des Regierungssturzes mit sich selbst und ihrer Rolle darin hadert. Der in Schwarz-Weiß gedrehte Film von Juan Pablo Sallato über Captain Jorge Silva zählt für uns zu den besten Beiträgen der Berlinale 2026.
Am Abend vor der Berlinale-Eröffnung 2026 sahen der Kaffeemann und Daniel bereits den Eröffnungsfilm der diesjährigen Berliner Filmfestspiele, um nun kurz nach Start ihre nüchterne und ernüchterte Kritik dazu abzugeben. No Good Men ist gut gemeint, hat wichtige Anliegen - als Film kann der Beitrag von Regisseurin, Autorin und Hauptdarstellerin Shahrbanoo Sadat jedoch nicht gemessen an internationalem Festivalniveau überzeugen.
Josephine ist die große Gewinnerin des Sundance Film Festivals 2026 - und Daniel Pook war für "Die Letzte Filmkritik" im Eccles Theatre bei der Weltpremiere des Films live dabei. Das Drama von Beth de Araújo mit Channing Tatum, Mason Reeves und Gemma Chan hat sowohl den Jury- als auch den Publikumspreis der Hauptkategorie U.S. Dramatic für sich entscheiden können. Verdient? Das können wir euch jetzt besonders früh bereits beantworten.
Daniel Pook und der Kaffeemann sind in Bälde schon wieder auf der Berlinale 2026 unterwegs - kurz vorher ist noch ihr Lieblingsfilm der Internationalen Filmfestspiele Berlin vom Vorjahr im regulären Kinoprogramm erschienen. Little Trouble Girls (Kaj ti je deklica) lässt uns zwischen Tagträumen und Wirklichkeit am Erwachsenwerden einer Jugendlichen auf Chorfahrt ihrer katholischen Schule teilhaben. Gefühlvoll natürlich gespielt und von Regisseurin Urška Djukić kunstvoll inszeniert, ist dieser Film ein fesselndes Werk voll erster Leidenschaft, die mal verwirrend, enttäuschend, aber auch traumhaft und erweckend sein kann.
Ohne Filmkritiken oder Analysen hört ihr in diesem Podcast einen Zusammenschnitt von Aufnahmen, die Daniel spontan unterwegs oder an verschiedenen Schauplätzen beim Sundance Film Festival 2026 ins Aufnahmegerät geplaudert hat. Erfahrt, wie so ein Mensch denkt, der sich durch Umstände und Möglichkeiten eines solchen Festivals manövriert und der sich wie ein Kind an Weihnachten über seinen tollen Rucksack freut. Bevor hier bald viele spannende Rezensionen von Sundance 2026 folgen.
Hervorragend ausgestattet, stark besetzt, mit wunderbarer Musik und oft wirklich schön anzusehen… doch irgendwie leider auch ganz schön langweilig. Auf der Berlinale 2025 haben wir Herz aus Eis noch als La tour de glace bzw. The Ice Tower kennengelernt, mit deutschem Titel wird der unbefriedigend zähe Märchenfilmset-Albtraum jedoch natürlich nicht plötzlich spannender.
Horror aus Österreich, manchmal kommt dabei einer der besten Filme des Jahres heraus. Das war allerdings 2024, als Daniel von Des Teufels Bad ganz begeistert war. Auf der Berlinale 2025 weckte das falsche Hoffnungen, beim Kinobesuch zu Andreas Prochaskas nicht annähernd so gelungenem Welcome Home Baby - der es inzwischen trotzdem auch ohne unseren Zuspruch zu einem regulären Release gebracht hat.
Ein alternder Filmstar verliert zunehmend das Bewusstsein dafür, wo seine ikonische Rolle als klassischer Geheimagent aufhört und sein tatsächliches Leben im Ruhestand anfängt. Nur ist Reflet dans un Diamant Mort (Originaltitel) keine der üblichen Komödien mit so einem Thema, sondern ein audiovisuell stimulierender, manchmal verwirrend zusammenfließender Arthouse-Trip, bei dem auch Zuschauer schnell ihren Verstand verlieren können. Im ganz positiven Sinne!
Zwei Stunden lang versucht Kyu-dong Min mit The Old Woman with the Knife aus Südkorea eine verworrene Rachegeschichte à la Park Chan-wook zu erzählen, aber gleichzeitig auch Action wie aus John Wick oder Ballerina zu bieten. Beides gelingt… so eher durchschnittlich. Auf der Berlinale 2025 haben Daniel und der Kaffeemann sich doch sehr gewundert, warum ausgerechnet dieser Film es ins Programm geschafft hat.
Hier wollte deutscher Film mal ganz besonders tiefgründig und auch noch besonders sein. Vielleicht gar Kunst. Halbgar bis bodenlos langweilig ist das Ergebnis Der Kuss des Grashüpfers, über das sich Daniel und der Kaffeemann auf der Berlinale 2025 immerhin köstlich amüsiert haben. Aber erst NACH der Vorführung, nicht währenddessen, wohlgemerkt!
Ob es nun die gewollte Interpretation von Hot Milk ist oder Daniel hier einfach nur seine sehr spezielle, eigene Sicht auf die Geschehnisse zum Besten gibt? Wissen wir nicht. Ihr erhaltet damit aber zumindest eine Anleitung, die den auf der Berlinale von uns gesichteten Film wesentlich amüsanter macht.
Dieser magische Moment, wenn wir einen „blind“ geguckten Film auf einem Festival von vorne bis hinten lieben… den hat uns auf der Berlinale 2025 definitiv Magic Farm beschert. Mittlerweile gibt es die chaotisch startenden, wild verlaufenden Reportage-Dreharbeiten einer (rein fiktiven) Filmemacher/Influencer-Chaotentruppe zum Streamen bei MUBI.
Netflix kopiert gerne Konzepte anderer Filme oder greift populäre Themen auf, liefert seine selbstproduzierte „Netflix-Version“ davon für den eigenen Katalog. Selten überzeugend - und das deutsche Werk Delicious ist zudem auch noch einer der schlechtesten Filme, die wir auf der Berlinale 2025 gesehen haben.
Zu aufgebläht, zu albern präsentiert Regisseur Bong Joon Ho seinen Sci-Fi-Film Mickey 17, um auf der Berlinale und auch im regulären Kino 2025 mehr als nur eine starbesetzte Randnotiz gewesen zu sein.
Blöde Pranks mit Zerstörungsfaktor:


Chicken Wings bei BrewDog:


Alle Fotos © Daniel Pook / DieLetzte.website (2025)
Demos gegen AFD, Nazis & Merz’ CDU:






Tork:


Freundschaft zwischen Jason Mewes & Kevin Smith:
Allgemeines:
Mit uns und Zuhörern im Letzten Subreddit mitdiskutieren
So unterstützt ihr Daniel & die letzten Podcasts
Mit Robert & Zuhörern DVD’s, Blu-rays & Games handeln - im Mediabasar vom Letzten Willy!
Heute nehmen Loorie und Daniel euch mit nach Schweden, zu einer durch und durch überraschenden Messe mit anschließender Abschiedsfeier für unseren Robert. Wie es war, Roberts Mutter kennenzulernen, ihn mit seiner Frau Linnéa und vielen Freunden zu ehren, auch was uns sonst noch in Göteborg so beschäftigt oder gewundert hat, hört ihr hier fast zwei Stunden lang in Der Letzte Podcast.
Am 11. Februar 2026 ist unser Robert nach schwerer Krankheit friedlich für immer eingeschlafen. Heute wollen Daniel und Loorie mit euch teilen, wie sie die Zeit seiner Krebserkrankung erlebt und von seinem Tod erfahren haben, welche Gedanken es hinterher in ihnen ausgelöst hat und nicht zuletzt, was für ein besonderer Mensch Robert Buch gewesen ist.
Wie könnten wir ein weiteres klassisches Übergangsjahr besser beenden als mit einem Krebs-Update von Brobert? Die Wahrheit ist doch sowieso: Für manches gibt es nie einen passenden Zeitpunkt. Und selbst dann haben wir unseren guten Humor zum Glück noch längst nicht verloren.
Armer Daniel Pook! Zuerst verweigert “Mecces” ihm hartnäckig die Teilnahme an einer Schärfe-Challenge, dann sucht er woanders Ersatz und macht sich dabei ungewollt die Hände schmutzig. Brobert amüsiert sich von Schweden aus drüber, leidet aber im Herzen mit. Sein Burrito-Mann hat ihn schließlich unlängst verlassen.
Immer mehr Influencer helfen dabei, Pulver unters Volk zu bringen. Ob sich Der Letzte Podcast wohl bald auch für diesen lukrativen Geschäftszweig einspannen lässt? Brobert und Daniel hätten Ideen für eine Alternative, die aus der Flasche kommt.
Es hagelt Kritik, nicht nur an Der Letzte Podcast! Jetzt hat es auch Die Letzte Filmkritik getroffen. Dass wir zwei selbsternannte Detektive des Paranormalen nicht ernst nehmen, gar ihre Fähigkeiten im Umgang mit Geistern und Dämonen infrage stellen - natürlich ein Skandal! Brobert und Daniel bemühen sich um Aufarbeitung.
Manche spielen für ein Vermögen Lotto und gewinnen nie. Andere spielen kein Lotto und gewinnen Unmengen kostenloses Essen, samt Zusatzzahl! Daniel ist einer davon und er macht Brobert mit seiner Nacherzählung des spektakulären Ereignisses vorm Mikrofon hörbar hungrig.
Bunt gemischt und ohne Plan rühren Brobert und Daniel euch diese Woche am figurativen Betonmischer eine neue Folge von Der Letzte Podcast an. Sie beweisen Altersweisheit beim An- und Verkauf dekorativer Nerd-Reliquien, kommentieren Frauenfußball, ordnen Promitode ins Weltgeschehen ein und begrüßen die Fantastic Four im MCU.
Manchmal muss man Dinge tatsächlich in der Hand halten, um sie doch plötzlich unbedingt haben zu wollen. Bei Daniel geht das aktuell zu Lasten der Switch 2, deren Kauf er wohl zugunsten eines neuen iPads aufschieben wird. Und das, obwohl er über die heutige Experience mit seinem alten Apple-Tablet komplett entsetzt ist. - Vision von einer schöneren Zukunft prallt hier auf Albtraum der bereits erlebten Realität. Mittendrin: Ein geduldiger Brobert!
Wer immer dann einen Schluck braunen Wachmacher trinkt, wenn er eine weitere Filiale von Kaffee Einstein, Coffee Fellows, Espresso House, Starbucks Coffee oder Exclusive Coffee in Berlin entdeckt, muss sehr schnell dringend auf Toilette. Brobert & Daniel über Kettenwahn und gescheiterte Vorbestellungen.
Ist Sängerin Sarah Connor in Wahrheit Ungarin und hat gar keine Terminatoren aufgehalten, um unsere Zukunft zu retten? Nicht die Einzige Verwirrung rund um unsere deutsche Britney Spears! Brobert & Daniel hatten sich in Der Letzte Podcast aus falschen Gründen über einen vermeintlichen Fika-Song von ihr gefreut.
Daniel ist extra nach Schweden gereist, um einmal eine echte Fika zu erleben. Und dann mäkelt er ununterbrochen dran rum, obwohl es sich um die Feier zur Folge 500 von Der Letzte Podcast handelt! Es ist trotzdem ein Fest, denn neben Brobert am Fika-Tisch gesellen sich nacheinander auch der Kaffeemann, Saskia, Dr. Tobi Erdmann, Loorie Wutz und Patrick aus Hürth (diesmal aus Amerika) dazu. Smaklig måltid!
Vieler Filme in Göteborg und der ein oder anderen Fika zum Trotz, hat Daniel mit Brobert bis kurz vor seiner Rückreise noch für euch gepodcastet. Die Chicken Wings vom All You Can Eat waren da gerade verdaut und ausgeschöttet, aber das hören wir den beiden kaum an. Viel mehr ist Der Letzte Podcast ein weiteres Mal durch und durch geschwedet.
Küchentisch und ein Robert als Gesprächspartner, das kommt uns doch bekannt vor! Aber wir verlagern diese Kombination kurzerhand nach Schweden. In Göteborg sitzt er mit Daniel Pook vor unseren Mikrofonen und die beiden haben alles zu besprechen - außer Politik.
Wer, außer Daniel Pook, auch noch die Hot Chip Challenge locker bestehen könnte? Vögel, denn die “funktionieren anders”! Warum wir jetzt endgültig wissen, dass die Scoville-Angaben auf scharfen Soßen reines Marketing sind und ob Broberts schwedische Frau Mamma Mia 2 genau so gut findet wie Teil 1, hört ihr in Der Letzte Podcast.
Obwohl vergangene Woche alle News-Websites live über den Ausnahmezustand, mit ausgerufenem Kriegsrecht, in Südkorea berichteten, wusste nur der Kölner Express, was wirklich wichtig ist! Brobert und Daniel verfolgten das für euch während ihrer Podcast-Aufnahme mit, damit ihr die aktuelle Lage aus der Schildergasse nicht verpasst.
Beim Versuch, nicht noch mehr Kaffee in die schon vorhandene Pfütze auf dem Kinoboden zu schütten, hat Daniel sein koffeinhaltiges Heißgetränk einfach auf sich selbst gekippt. Zwei Mal! Brobert versucht derweil den Ernst des Lebens zurück in Der Letzte Podcast zu bringen, denn immerhin hat Donald Trump mal wieder die US-Wahlen gewonnen und auch sonst scheinen die Ampeln auf Untergang zu stehen.
Enthusiastisch schildert Daniel euch heute wie er zum Rohrreiniger wurde und freut sich diebisch, so keine fremden Menschen in seiner Wohnung dulden zu müssen. Brobert plagen derweil teure Preise in Schweden und beide freuen sich über die Vorzüge des frisch angebrochenen Herbstes.
Wer hätte darauf gewettet, dass der erste große Streit zwischen Brobert und Daniel wegen einer Mühle ausbricht? Und dann auch noch wegen einer anderen Mühle, als Stammzuhörer von Der Letzte Podcast jetzt vermuten werden.
Wutnachricht an das Team der Letzten Podcasts! Ein mutmaßlicher Querdenker informiert uns per Audio-Message, wir gehören vermutlich Antifa an, weil wir keine Werbung für ihn machen wollten. Und seien mit unseren Ansichten sowieso das große Problem der gespaltenen Gesellschaft. Aber hört einfach selbst…
Gut möglich, dass Brobert bald “Cane Fu” trainieren muss, um sich mit seinem Regenschirm nicht nur vor Möwenschiss, sondern auch den Möwen selbst, in seiner schwedischen Wahlheimat verteidigen zu können. Daniel deckt außerdem einen weiteren Skandal um unser aktuelles EM-Maskottchen Albärt auf.
Es gibt viele Warnhinweise, dass man gerade zum falschen Barbier geht. Blutige Hände zum Beispiel! Oder man ist schon mehrmals da gewesen, aber nie komplett zufrieden wieder gegangen. Daniel hat alle erdenklichen Faktoren ignoriert und muss nun mit dem geschorenen Ergebnis auf seinem Kopf leben. Immerhin gab’s einen Keks umsonst.
Jörg Pilawa hat für Sat.1 das wahnsinnige Experiment gewagt, beim Einkaufen mal nicht blind alles aufs Kassenband legen zu können, ganz ohne aufs Preisschild zu achten. Vom Alltag der meisten seiner Zuschauer ist der Moderator regelrecht geschockt und irgendwie auch überrascht. Ein gefundenes Fressen für Der Letzte Podcast.
Frech, rebellisch, verboten, jugendlich. So ist der Spirit des Abhängens mit Brobert, das wir heute in Der Letzte Podcast zelebrieren wollen, damit Daniel Pook neue Episoden bald wieder im gewohnten Wochenrhythmus flowt.
Wir waren schon Papst, jetzt sind wir pink! Brobert & Daniel erfreuen sich am Trikot-Coup von Adidas, allerdings wohlgemerkt zwei Tage bevor der Nike-Deal des DFB die Partnerschaft für die Zukunft überraschend beendet hat. Am Aufsehen erregenden Auswärtstrikot des EM-Gastgebers hat’s aber wohlgemerkt nicht gelegen, denn das verkauft sich offenbar tatsächlich erfreulich blendend.
Lasst euch niemals von Daniel erklären, was laut ihm angeblich ein Smashburger ist. Überlegt euch außerdem auch zweimal, ehe ihr eine vertragliche Beziehung mit Internetanbieter PŸUR eingeht - selbst wenn ihr bereits dort Kunde seid. Zögert dagegen nicht, ins Boot zu steigen, wenn die Skipper persönlich mit echten Orcas befreundet sind. Eure überlebenswichtigen Weisheiten der Woche, in Der Letzte Podcast mit Co-Host Brobert.
Wer guckt denn da zwischen Milch, Joghurt, Quark und Butter hervor? Es ist Herr Vogel, der unseren Podcast erneut mit ausführlicher Briefzuschrift bereichert. Vorher erzählt Brobert von Schließfachfrust in der Jurassic World und Daniel ist mal wieder mit der Deutschen Bahn gefahren.
Aus Broberts schwedischer Freundin ist mittlerweile seine schwedische Frau geworden, leider macht ihn das offiziell immer noch nicht zu einem echten Schweden. Daniel tauft ihn trotzdem um, in unseren Sweet Swede!
Eine Podcast-Folge wie ein kompletter Tag mit Daniel, quer durch das zuweilen gewöhnlich ungewöhnliche Berlin und bis tief in die Nacht hinein. Grund der irren Wanderung? Ein kostbarer Meisterball.
Broberts Slogan in einem hypothetischen Politikwahlkampf schriebe sich von selbst: “Er erdet eben.” - Und macht genau das auch diese Woche wieder in Der Letzte Podcast über… wahllose Themen. Auch das klingt irgendwie nach Wahlkampf. Der garantiert recht gut liefe, solange die Opposition nicht Broberts mühlige Geburtsstube entdeckt.


