#450 - Die Letzte Mission
Wie sollen wir all unsere Probleme auf der Erde lösen und wenn nicht, wo fliegen wir hin? Dr. Tobi Erdmann und Daniel Pook im Gespräch von Amazon bis Starlink, von Recycling bis Kurosawa. Und schließlich über eine düstere AI-Prognose für die Arche der Menschheit…
Originalbild generiert mit Stable Diffusion auf Basis des Podcasts / © Daniel Pook (2024)
Aktuelle Podcasts von Die Letzte Filmkritik
Während sich fast alle anderen Kritiker dieser Welt in ihrem euphorisch positiven Gemeinschaftsurteil über Christopher Nolans Homer-Adaption Die Odyssee freudentränend in den Armen liegen, herrscht ausgerechnet beim sonst so häufig einigen Duo Daniel Pook und Patrick aus Hürth Unstimmigkeit über eben selben Film.
The Mandalorian war einst als Zugpferd von Disney+ angetreten, um den damals neuen Streaming-Dienst erfolgreich starten zu lassen, aber auch all die Star-Wars-Fans wieder zu versöhnen, die der Konzern selber mit seinen hauseigenen Filmen aus einer “weit, weit entfernten Galaxis” zuvor enttäuscht und massiv frustriert hatte. Der damalige Lichtblick sollte jedoch mit Staffel 2 seinen Zenit erreichen, schon in Staffel 3 erschütternd schnell verglimmen.
Es hat Daniels gesamtes Leben lang gedauert, dem alten He-Man-Realfilm von 1987 einen neuen Versuch folgen zu lassen, Masters of the Universe mit echten Schauspielern wieder ins Kino zu bringen. Die moderne Adaption des Spielzeug- und Zeichentrickserien-Universums rund um den schwertschwingenden Helden, der “Ich habe die Kraft” ruft, orientiert sich näher an den Wurzeln des Franchises als noch zuvor der Film mit Dolph Lundgren. Und ist deswegen umso frustrierender, weil sie diese Linie dann doch ganz und gar nicht durchzieht.
Es ist angerichtet… zu einem Filmmenü, das 2x2+4 auftischt. Denn nachdem Patrick und Daniel die Sequels Mortal Kombat 2 und Der Teufel Trägt Prada 2 durchgesprochen haben, wird über Mercy, Thrash, Balls Up und Für Immer Ein Teil Von Dir: Reminders of Him eher durchweg erbrochen. Na dann: Guten Appetit!
Vom Ehepaar Mona Fastvold und Brady Corbet, gedreht auf 35mm Kodak-Analogfilm, eine historische Geschichte. Was könnte da schief gehen? Gar nicht so viel. The Testament of Ann Lee ist nach Der Brutalist der nächste höchst sehens- und auch hörenswerte Kinofilm des Duos. Und mit Sicherheit einer der Filme, den viele von euch trotzdem verpassen würden, hätten Patrick & Daniel euch nicht lobend darauf hingewiesen.
An Das Drama scheiden sich viele Geister… nur Patrick und Daniel nicht. Sie sind sich einig, dass der Film zwar so hochwertig präsentiert wird, wie von A24 gewohnt. Und ihm doch viel dazu fehlt, mit seinen Grundideen in sich selbst stimmig zu funktionieren.
Zum ersten Mal verweilt die mit 28 Days Later gestartete Reihe von Danny Boyle und Alex Garland von Film zu Film im selben Zeitfenster und erzählt den Vorgängerfilm nahtlos weiter. Und so setzen auch Patrick und Daniel ihre Rezension derselben über 28 Years Later: The Bone Temple in diesem Podcast fort. Mit milden Spoilern der allgemeinen Handlungsverläufe, ohne dabei jedoch zu sehr ins Detail zu gehen.
Im ersten Teil musste Familie Garrity in einen Bunker flüchten, dann kam der Weltuntergang. Greenland 2 schickt sie wieder raus aus der Schutzherberge und erneut auf strapaziöse Suche nach einer neuen Heimat. Alles nun viel größer, teurer produziert und nicht mehr so bodenständig wie noch im Vorgänger, der deswegen deutlich besser ist. Das Sequel macht ein paar Dinge aber auch wieder ganz gut, taugt somit erneut als ordentlicher Katastrophenfilm für zwischendurch.
Vater Joseph Jackson wird im biografischen Musikfilm Michael als profitgetriebener Geschäftsmann gezeigt, der seinen Sohn mehr als Zugpferd fürs Familienunternehmen wahrgenommen hat, anstatt zuerst einmal als Menschen. Ganz in diesem Sinne geht auch eine heutige Gruppe von Nachlassverwaltern und noch lebenden Jackson-Familienmitgliedern bei dieser Verfilmung mit dem King of Pop als Kunstfigur um. Im ausführlichen OverExposition-Podcast stellt Daniel (mit Spoilern) aber auch fest, dass Michael Jackson selbst hier wohl so perfekt besetzt wurde, wie das bei kaum einem anderen Biopic überhaupt möglich wäre. Und dass der Kinofilm in Teilen nicht ganz freiwillig genau da aufhört, wo selbst mit Wohlwollen einiges hätte sehr weird werden müssen…
Können Menschen überhaupt noch global zusammenarbeiten, um ihre gemeinsame Existenz zu retten? In Der Astronaut: Project Hail Mary müssen sie das, angesichts der drohenden Auslöschung durch eine Anomalie aus dem All. Aneinander zu verstehen, zu helfen und die Hände zu reichen, wird aber auch weit darüber hinaus im Laufe der großen Weltraummission des Films von zentraler Bedeutung sein. Daniel vergleicht Roman, Hörbuch und Film miteinander in unserem Podcast mit separatem Spoiler-Teil.
Der Super Mario Galaxy Film heißt zwar so, setzt aber nicht wirklich das Geschehen oder den gestalterischen Witz der beiden gleichnamigen Jump’n’Runs um. Stattdessen gibt’s einen inhaltlich beliebig zusammengestellten Mix von allerhand Nintendo-Figuren und Elementen aus diversen Mario-Games - mit dem “Humor” der Minions. Optisch stimmig, kaschiert Illuminations Galaxy immerhin mit Cameos und Gimmicks für Mario-Fans, dass hier einfach nur reizlos Social-Media-Reels für Kinderzielgruppen aneinandergereiht werden.
Muriel d'Ansembourgs Debütfilm Truly Naked hat uns auf der Berlinale 2026 in jeder Hinsicht begeistert. Vielschichtig und authentisch behandelt das Werk sensible Themen - ein Heranwachsender arbeitet als Assistent und Kameramann für seinen Vater, der Amateurpornos produziert. Gleichzeitig entdeckt der Junge seine erste wahre Liebe, was in ihm zunehmend Konflikte auslöst. Ein exzellenter Film mit perfekter Balance aus realem Look und verdichteter, effektiv aufgebauter Handlung.
Ein Mann stürmt in Good Luck, Have Fun, Don’t Die ein amerikanisches Diner, behauptet, aus der Zukunft zu kommen - und erklärt den verdutzten Gästen, dass Social Media, Smartphones, vor allem jedoch Künstliche Intelligenz die Menschheit bald in den Untergang führen werden. Nur eine zufällige Gruppe Restaurantbesucher*innen könne nun helfen, das zu verhindern. Eine herrlich absurde Zeitreise-Prämisse. Eigentlich - doch dieser Film wirkt letztlich nur so, als hätten ein paar Boomer zwar gute Ansätze verfolgt, sie jedoch nur peinlich plakativ und kontraproduktiv oberflächlich auf die Leinwand gebracht.
Ein alternder Taschendieb zieht in The Only Living Pickpocket in New York Tag für Tag durch Manhattan und lebt davon, reichen Passant*innen unbemerkt Uhren, Smartphones und Brieftaschen zu stehlen. Als er jedoch die falsche Person beklaut, gerät sein ansonsten routinierter Alltag plötzlich in eine gefährliche Schieflage. Ein charmantes New-York-Szenario mit guten Darstellern. Und trotzdem verläuft der Film eher wie ein gemütlicher Spaziergang, bei dem wir uns am Ende fragen, ob da nicht noch wesentlich mehr spannendes hätte passieren können.
Wie ihr bei Die Letzte Filmkritik sehr bald noch hören werdet, hat Daniel bereits bei Sundance 2026 zwei Coming-of-Age-Filme gesehen, in denen Schüler*innen tragische Ereignisse auf Schulbühnen künstlerisch verarbeiten. Mouse kam jetzt noch auf der Berlinale dazu und hat, ganz wie Run Amok und The Musical, trotzdem genug eigene Qualitäten zu bieten, um als ein Festival-Highlight hervorzustechen.
Von Wolfram sind Daniel und der Kaffeemann auf der Berlinale 2026 nicht nur deswegen herb enttäuscht gewesen, weil es ihrer Meinung nach ein eher schlecht inszenierter Film ist. Sie wollten den australischen Western eigentlich unbedingt lieben, da sie bei Sundance 2018 ein so tolles Gespräch mit dessen Regisseur Warwick Thornton führen durften und dessen damaliger Festival-Beitrag, Sweet Country, gerade im Vergleich zu seinem neusten Werk, so ein verdammt guter Film war.
Dieser Abnehmpillen-Horrorfilm aus Australien hat es sowohl aufs Sundance Film Festival als auch auf die Berlinale 2026 geschafft. Warum aber, das wissen wir nicht. Daniel und der Kaffeemann sahen darin nur ein schon mehrmals wiederaufgewärmtes Mikrowellengericht, wie ein halbgar aufgetischter Versuch, The Substance und It Follows ohne eigene Würze irgendwie zu vermengen.
Besonders bei Sundance war die Midnight-Sektion für uns während vergangener Festival-Besuche immer eine verlässliche Goldgrube. Nicht so 2026, denn dieses Jahr erlebte Daniel ausgerechnet in dieser Kategorie zwei seiner größten Enttäuschungen des Programms. Die blutige Kindersendungs-Parodie Buddy ist zwar immerhin noch kurzweilig erträglich, der Podcast-Horrorfilm Undertone von A24 hingegen langweilt auf allen Ebenen. Außerdem hat auch die Berlinale 2026 mit Nightborn (Yön Lapsi) und Sleep No More (Monster Pabrik Rambut) zwei nicht so begeisternde Genre-Beiträge zu diesem Filmmenü-Podcast der Festival-Horror-Flops beigesteuert.
Eine Frau gibt sich im 17. Jahrhundert als Mann aus und Sandra Hüller spielt auch genau das mit vielen Nuancen, anstatt einfach nur plumpe Männerklischees zu Mimen. Nicht nur wir sind voll des Lobes für ihres Performance, der Berlinale 2026 war diese anspruchsvolle Darbietung einen Silbernen Bären für die beste Schauspielleistung des Festivals wert. Grund zu doppelter Freude: Der Film Rose ist auch sonst sehr gut, finden Daniel und der Kaffeemann!
Der Kaffeemann und Daniel hätten den Goldenen Bären der Berlinale 2026 ja lieber an Everybody Digs Bill Evans verliehen als an Gelbe Briefe, immerhin hat die Jury das kunstvolle Musik-Biopic rund um den legendären Jazz-Virtuosen aber mit dem Silbernen Bären für die beste Regie prämiert. Spätestens sobald ein Kinostart feststeht, solltet ihr euch diesen wunderbaren und wunderschönen Film von Grant Gee unbedingt fest vormerken.
Bereits eine Woche bevor Regisseur İlker Çatak für seinen neuen Film den Hauptpreis der Berlinale 2026 entgegennehmen durfte, haben Daniel und der Kaffeemann bereits diesen Filmkritik-Podcast hier über Gelbe Briefe aufgenommen. Anstatt eines Goldenen Bären gibt‘s von den beiden jedoch nur ihrerseits gelbe und blaue Briefe, denn wir sind von diesem Versuch, viel wichtiges zu sagen und es doch nie so wirklich zu benennen, rundum schwer enttäuscht. Obwohl, auch das sei betont, Gelbe Briefe nur rein handwerklich betrachtet tatsächlich eigentlich ein sehr guter Film geworden ist.
Moscas, internationaler Titel ist Flies, kann froh sein, dass bei unserem Berlinale-Besuch 2026 nicht auch noch ein paar Fliegen im Kinosaal herumschwirrten. Die hätten angesichts dieses zwar nicht gänzlich schlechten, aber leider doch sehr langweiligen Festival-Beitrags rasch unsere volle Aufmerksamkeit auf sich gezogen.
Sommelière Isabel hat genug vom feinen Restaurant in São Paulo, dessen Besitzer ihre Auswahl echter brasilianischer Weine nicht zu schätzen weiß. Sie stiehlt heimlich Abend für Abend kistenweise Flaschen aus dem kaum angerührten Bestand ihres Arbeitsplatzes und plant, ihre eigene Weinbar zu eröffnen. Trotz vieler Hürden für die Protagonistin, deren Traum sich immer wieder mit den vor allem finanziellen Grenzen der Realität konfrontiert sieht, ist Isabel für Daniel und den Kaffeemann ein sehr willkommener, unkomplizierter, schön gefilmter und vor allem stark geschauspielerter Feel-Good-Film in authentischen Kulissen auf der Berlinale 2026 gewesen.
Das Beste an At the Sea von der Berlinale 2026 ist, dass Daniel anlässlich dessen noch einmal auf das viel bessere Entzugsdrama The Outrun verweisen kann. Der hier betrachtete Film hingegen ist nur mal wieder ein langweiliger Versuch, uns normalen Menschen näherzubringen, wie ach so schwer doch das Leben sehr wohlhabender Erfolgs-Künstlerfamilien ist, die jetzt vor so schweren Entscheidungen stehen, wie ob sie ihre riesige Villa am Strand nun verkaufen sollen oder nicht. Überzeugend sind hier nur Schauspieler*innen wie Amy Adams, Rainn Wilson und Murray Bartlett in den Hauptrollen - was die leeren Bilder und wirkungslosen Konzepte des Films drumherum nur noch bedauerlicher macht.
In The Moths and the Flame begleitet Regisseur Kevin Contento in Pahokee, Florida, eine Gruppe junger Männer, die gerade Väter geworden sind oder kurz davorstehen. Zwischen Alltagsgesprächen, kleinen Neckereien und viel Herumhängen entsteht ein persönlicher, naher Blick auf das Leben zwischen Verantwortung, Perspektivlosigkeit und Kleinstadt-Trägheit. Ein experimenteller Hybrid aus Fiktion und dokumentarischem Filmemachen. Doch das Ergebnis wirkt über weite Strecken so, als hätte in vielen der ellenlangen Szenen jeweils ein guter Kurzfilm einfach vergessen, in den richtigen Momenten aufzuhören.
Eine schwerreiche Familie mit inzestuösen Gewohnheiten in patriarchalen Strukturen wird durch Pläne eines Sohnes erschüttert, zu seiner neuen Freundin ziehen zu wollen. Ein Flaschenöffner für kleine bis große Intrigen, sich entfaltende Geheimnisse, viel exzentrisches Verhalten und Mord. Die illustre MUBI-Produktion Rosebush Pruning ist für Daniel und den Kaffeemann eine der wenigen positiven Überraschungen auf der Berlinale 2026 gewesen.
Wir haben Regisseur Paul Negoescu zum ersten Mal 2009 im Rahmen unserer Interviewserie Short Talks getroffen. In diesem Zeitraum hatte er es drei Mal hintereinander in den Wettbewerb der Berlinale-Kurzfilme geschafft. Auch uns konnte er stets mit seinen authentisch inszenierten, kurzweilig unterhaltsamen, wie aus dem Leben rumänischer Familien gegriffenen Shorts sehr überzeugen. Obwohl thematisch mehr ein Langfilm für Kinder, hat uns sein diesjähriger Berlinale-Generations-Beitrag 2026, Atlas des Universums (Atlasul universului) ähnlich überzeugt - mitunter sogar charmant an ein legendäres Werk Abbas Kiarostamis’ erinnert.
Pandemie-Albtraum trifft Western - aber A Prayer for the Dying hat sich noch viel stärker einer anderen Parabel verschrieben, in der Schuldgefühle und seelische Qualen für einen Soldaten nach dem Amerikanischen Bürgerkrieg verarbeitet werden. Der Kaffeemann und Daniel fanden das auf der Berlinale 2026 zu Beginn noch gut… am Ende aber leider nicht mehr.
Ein asiatischer Film mit Martial-Arts-Kämpfen darf auf der Berlinale scheinbar nicht fehlen. Doch wo The Old Woman With the Knife vergangenes Jahr eher konservativ das Übliche bot, ist Ghost in the Cell ein ungewöhnlicher Mix aus Action, Horror, Gefängnisfilm und sogar mit etwas gesellschaftspolitischer Kritik garniert. Manchmal zu albern für unseren Geschmack - aber dennoch sehr unterhaltsam und eben nicht einfach nur wieder mehr vom Selben. Wohl auch deswegen war der Film bereits im Januar auch beim Sundance Film Festival im Programm.
In Der Heimatlose kehrt ein Mann auf eine Insel zurück und behauptet, dort aufgewachsen zu sein – worauf die Dorfgemeinschaft seine Identität in einem amtlichen Gerichts- und Erinnerungsspiel infrage stellt. Der Frage nach Wahrheit, Lüge und Zugehörigkeit geht Regisseur Kai Stänickes Debüt-Langfilm wie ein pseudotiefsinniges Theaterexperiment nach, das seine Bedeutung mit solch prätentiöser Penetranz vor sich herträgt, dass die 122 Minuten elend anstrengend werden. Für uns der filmische Tiefpunkt des diesjährigen Festivals!
Quellen, Infos & Videos zum Podcast
Internetanbieter:
Der Letzte Podcast mit Daniels PYUR-Leidensgeschichte










Akira Kurosawa:
Seven Samurai von Kurosawa kostenlos online ansehen
Daniels Artikel mit Rezension zu Living und Verweisen auf Ikiru von Akira Kurosawa


DAS LETZTE LEVEL
Alexander & Daniel haben Probleme mit überbelegten Controllern und komplizierten Tastenkombinationen in der Hitze des Gefechts. Aber unser Gejammer hört ihr ja meistens trotzdem gerne - sogar wenn’s 1€ Trinkgeld kostet.
Internetdienste:
Unsere Sundance-Rezension zur Doku The Cleaners u.a. über Facebook
Daniels ausführlicher Filmkritik-Artikel über The Cleaners bei Golem.de
Der Digital Markets Act zwingt Apple, Whatsapp & Co. sich zu öffnen




Recycling & Verpackung:




Allgemeines:
Mit uns und Zuhörern im Letzten Subreddit mitdiskutieren
Das Letzte Wiki über die Lichtstraße
So unterstützt ihr Daniel & die letzten Podcasts
Mit Robert & Zuhörern DVD’s, Blu-rays & Games handeln - im Mediabasar vom Letzten Willy!
Geht es um korrekte Darstellungen wissenschaftlicher Themen in Science-Fiction-Filmen kennt unser Dr. Tobi Erdmann kein Pardon! Aber vorher stand er mit Daniel Pook mal wieder für Der Letzte Podcast in Hürth vor einem All-You-Can-Eat-Buffet.
Mehr Sehkraft im All, Aussicht auf nachwachsende Gliedmaßen bei Menschen und ausdrückliche Warnung vor KI-Browsern sind nur ein paar der Themen vom technisch-wissenschaftlichen Jahresrückblick von Tobi Erdmann in Der Letzte Podcast. Daniels Furcht-Level bezüglich Schwarzer Löcher steigt außerdem weiter an, egal ob die Weltraumungetüme nackt sind oder nicht.
Das hatte sich Marvel sicherlich anders vorgestellt. Anstatt Mr. Fantastics tollen Plan aus dem aktuellen MCU-Kinofilm von Der Letzte Podcast bewundern zu lassen, werden die Fantastic Four sogar von einem echten Wissenschaftler dafür ausgelacht. Teilchenphysiker Dr. Tobi Erdmann kennt eben keine Gnade...
Warum den öden Mars besiedeln, wenn wir anstatt im trockenen Staub auch in Wasser baden, dabei leckere Algen essen könnten? Unser UFO-Experte Dr. Tobi Erdmann bestätigt, dass wir wirklich endlich stichhaltige Beweise für Leben auf einem fremden Planeten entdeckt haben. Und sich dieses Leben höchstwahrscheinlich verspeisen lässt!
Endlose Sandlandschaft, meterhohe Dünen - im Urlaub auf Gran Canaria kamen Dr. Tobi Erdmann und Daniel Pook sich manchmal vor wie auf Arrakis aus Dune. Während der Aufnahme dieser neuen Folge von Der Letzte Podcast sahen die beiden auf der Dachterrasse ihres AirBNB-Anwesens für alle Nachbarn hingegen eher aus wie direkt aus Das Leben der Anderen entsprungen.
Daniel ist extra nach Schweden gereist, um einmal eine echte Fika zu erleben. Und dann mäkelt er ununterbrochen dran rum, obwohl es sich um die Feier zur Folge 500 von Der Letzte Podcast handelt! Es ist trotzdem ein Fest, denn neben Brobert am Fika-Tisch gesellen sich nacheinander auch der Kaffeemann, Saskia, Dr. Tobi Erdmann, Loorie Wutz und Patrick aus Hürth (diesmal aus Amerika) dazu. Smaklig måltid!
Ein wissenschaftlicher Jahresrückblick mit Dr. Tobi Erdmann, einer deutschen Eddie-Murphy-Imitation und Tipps zum richtigen Duschen nach Atombombenbeschuss? Das kann nur - pünktlich an Silvester - eine fast zweistündige Jahresabschlussfolge von Der Letzte Podcast sein!
Könnte ein "Rat der sauberen Presse" als Kompass für guten Journalismus dafür sorgen, dass es wieder mehr um Fakten und weniger um Social-Media-Mentalität in der Politikberichterstattung geht? Weit über den schon existierenden Presserat und Pressekodex hinaus. Dr. Tobi Erdmann kann sich das vorstellen und empfiehlt zudem mit Daniel Pook einen Film über Donald Trump.
Eine Richtigstellung bezüglich mutmaßlicher Aussagen über Hafti Abi und Aufklärungsarbeit in Bezug auf Lachgas sind Grund genug für einen neuerlichen Auftritt von Dr. Tobi Erdmann in Der Letzte Podcast. Das trifft sich gut, denn Daniel hat mit ihm noch den ein oder anderen Rausch sowie seinen stinkenden Kühlschrank zu besprechen.
Von den ersten Stockschnitzern der Menschheitsgeschichte über abgeschieden lebenden Naturvölker der heutigen Zeit bis zu möglichen Besiedlungen anderer Planeten in der Zukunft, hat diese Folge von Der Letzte Podcast evolutionäre Spannweite. Dr. Tobi Erdmann macht Elon Musk am Ende zudem ein verlockendes Angebot. Interesting...
Wie erleichtert die Region um den Harz herum gewesen sein muss, als Hartz IV endlich abgeschafft wurde. Hat sie doch ihre ganze Markenidentität von Touristenattraktionen über Burgen bis hin zu Merchandise um ihren zum Verwechseln ähnlichen Namen aufgebaut. Tobi Erdmann und Daniel Pook haben sich für Der Letzte Podcast vor Ort einen aktuellen Eindruck verschafft, sprechen in dieser Folge aber auch über Dinosaurier, Leben auf dem Mars und die Internationale Raumstation.
Hyperdrive, Wurmloch und Lichtgeschwindigkeit können unseren Physiker Dr. Tobi Erdmann nicht überzeugen. In Der Letzte Podcast hört ihr sein Plädoyer für Warp-Antriebe und erfahrt von Neutrino-Experimenten tief unter Tage.
Dämonische Fratzen, wohin ihr nur schaut! Eine Krankheit, die es wirklich gibt, über deren wissenschaftliche Aufarbeitung Tobi Erdmann sich dennoch etwas wundert. Daniel isst inzwischen nur noch Wundertüten.
Wie sollen wir all unsere Probleme auf der Erde lösen und wenn nicht, wo fliegen wir hin? Dr. Tobi Erdmann und Daniel Pook im Gespräch von Amazon bis Starlink, von Recycling bis Kurosawa. Und schließlich über eine düstere AI-Prognose für die Arche der Menschheit…
2023 startete Der Letzte Podcast mit Dr. Tobi Erdmann und der Episode “Hirn spielt Pong”. Auch 2024 beginnt kopflastig mit Daniels Bruder, der Augenzeuge einer folgenreichen “Kommode küsst Kopf”-Situation unseres Haupt-Hosts wurde.
Hupende Autos, viele menschliche Skelette und Toiletten, bei deren Nutzung jegliche Form von Wischpapier zur sofortigen Klotastrophe führen würde: Trotz all dem sitzen Dr. Tobi Erdmann und Daniel Pook sehr entspannt auf Gran Canaria in sonnigem Schein vor ihren mitgereisten Podcast-Mikrofonen.
Zuerst erklärt Dr. Tobi Erdmann euch in Der Letzte Podcast, warum (nicht nur) die Wissenschaftswelt gerade in Aufruhr um ein mögliches neues Material ist, das als Supraleiter bei Raumtemperatur funktionieren kann. Und im Anschluss bekommt dann noch Oppenheimer von unserem hauseigenen Teilchenphysiker erbost die Hucke voll.
Was kommt dabei heraus, wenn ein selbsternannter Vertreter der Low-IQ-Community im Gespräch mit einem echten Wissenschaftler Angst und Hysterie zum Thema “Besucher aus dem All” dämpfen möchte? Eine leidenschaftlich vorgetragene Warnung des Herren Doktors der Physik, menschenfressende Außerirdische können keinesfalls für unwahrscheinlich erklärt werden. Alarmierender Letzter Podcast vom Taubennest in Hürth bis zu uns unbekannten Weiten des Universums.
Wenn Tobi Erdmann und Daniel Pook auf das Auktionshaus-Ehepaar Pook & Pook, aber auch auf The Book of Pook aufmerksam werden, ist Verwirrung vorprogrammmiert. Der Letzte Podcast arbeitet ungeahnte und teilweise auch unliebsame Namensvetter*innen der Familie auf.
Während der Aufnahme wusste niemand, ob all das so überhaupt funktionieren würde und hinterher dachte Daniel für ein paar Stunden, sein MacBook sei samt fast fertig produzierter Podcast-Episode für immer eingeschlafen. Und doch haben wir es am Ende geschafft, diese 400. Folge von Der Letzte Podcast abzuliefern, in der Saskia Thudium, Loorie Wutz, der Kaffeemann, Robert Buch und Daniel Pook feiernd in einem Raum gemeinsam durcheinander gelacht und geschunkelt haben. Flankiert von liebevollen Wortbeiträgen unserer treuen Wingmen Alexander Voigt, Patrick aus Hürth, Tobi Erdmann, dem Letzten Paketboten und ja, sogar vom Letzten Willy!
Immerzu rief er He-He-Ho, ehe er von einem anderen Riesen ersetzt und um seinen Signature-Slogan beraubt wurde. Oder wurde Daniel vielleicht eher in der Geister Rikscha vom Phantasialand von einem Jahrzehnte andauernden Mandela-Effekt verflucht?
Der Letzte am Ersten! Seit heute ist 2023 und das erste Thema, worüber wir in Der Letzte Podcast im neuen Jahr reden, ist Lukas Podolskis neue Dönerbude in Hürth. Daniel enthüllt außerdem den weltweit unbeliebtesten Beruf der Welt und Tobi Erdmann erklärt, warum Gehirnzellen in einem Reagenzglas motiviert waren, Pong spielen zu lernen.
Beim kleinen Daniel hat damals schon ein Furby den Turing-Test bestanden, doch von der K.I. LaMDA lässt er sich heute nicht mehr so leicht täuschen. Gemeinsam mit Tobi Erdmann hebt er die offensichtlichen Irrwege von Google-Ingenieur Blake Lemoine hervor, der behauptet, die künstliche Intelligenz sei wirklich zum Leben erwacht.
Endlich packt Tobi Erdmann aus: Wie er mit dem Large Hadron Collider beim CERN gearbeitet hat, was damit generell überhaupt erforscht wird und nicht zuletzt, wie es dem kleinen Marder geht, der sich eines Tages dazu entschloss, am Teilchenbeschleuniger zu knabbern.
Bei dünstendem Camembert und reichlich neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen lässt sich das abgelaufene Jahr - trotz anhaltender Corona-Pandemie - doch noch versöhnlich zur Ruhe tragen. Tobi Erdmann steuert die Expertise bei, Daniel Pook sorgt dafür, dass aus eingangs komplexen Ausführungen potenzielle Neueinträge fürs Letzte Wiki werden. Die lest ihr dann - so denn der Letzte Willi will - wahrscheinlich bereits im frohen neuen Jahr!
Bei der Macht von Grayskull, es ist an der Zeit für die große Filmkritik von Tobi Erdmann über den für ihn komplettesten Film aller Zeiten: Masters of the Universe von 1987! Vorher wundert er sich zusammen mit Bruder Daniel und Loorie Wutz aber erst einmal über Instrumente, Klatschspiele und den Musikunterricht ihrer Schulzeit.
Dank modernster Ferntelefonie feiert Der Letzte Podcast 2021, mitten in der dritten Corona-Welle, eine große Party - und alle feiern mit! Gebt euch der Illusion eines internationalen Großspektakels hin, gespickt mit Imitaten echter Weltstars & der regelmäßigen Besetzung unseres Letzten Universums in einer Folge vereint.
Ihr schwärmt von uns, wir schwärmen von uns… ja, Schwärme sind das neue große Ding, das unsere Welt beeinflusst. Aber wie viel tatsächlicher Schwarmintelligenz steckt in Gruppenphänomenen wie WallStreetBets, QAnon oder auch Fridays for Future? Tobi Erdmann und sein Bruder schärfen euer kollektives Zuhörerbewusstsein für Emergenz.
Stellt euch mal vor, es gäbe das ultimative Troll-Game… - braucht ihr gar nicht, das gibt es nämlich längst. Und ihr habt sicherlich alle schon mal davon gehört. Doch was verbirgt sich eigentlich genau hinter QAnon und wo kommt es überhaupt her? Tobi Erdmann und Daniel Pook erklären und diskutieren über einen Onlinekult realer NPCs, die sich eines Spiels gar nicht gewahr sind, dafür umso mehr anderen absurden Scheiß glauben.
Mit höchster Wahrscheinlichkeit hat uns Daniels Bruder in diesem Letzten Podcast die Grundlagen der Quantenphysik für Laien - also für Daniel - verständlich erklärt. Und wo wir gerade dabei sind, lasst uns doch auch über Multiplayer-Gaming, Quantencomputer und die essenzielle Natur der Mathematik an sich reden.


