#416 - Wissenschaftler warnt vor menschenfressenden Aliens
Was kommt dabei heraus, wenn ein selbsternannter Vertreter der Low-IQ-Community im Gespräch mit einem echten Wissenschaftler Angst und Hysterie zum Thema “Besucher aus dem All” dämpfen möchte? Eine leidenschaftlich vorgetragene Warnung des Herren Doktors der Physik, menschenfressende Außerirdische können keinesfalls für unwahrscheinlich erklärt werden. Alarmierender Letzter Podcast vom Taubennest in Hürth bis zu uns unbekannten Weiten des Universums.
Gemalt von der K.I. Dall-E 2 auf Basis unserer Texteingabe / © Daniel Pook & DieLetzte.website (2023)
Aktuelle Podcasts von Die Letzte Filmkritik
Kinozuschauer waren vor dem Aufstieg von Odyssee und Spider-Man ganz besessen von Obsession und den Backrooms. Zwei Filme von Langfilm-Newcomern, die mit verhältnismäßig sehr wenig Geld produziert wurden, deren Einspielergebnisse dennoch reihenweise Hollywood-Großproduktionen in den Schatten stellen konnten. Wie passend, dass wir als dritten, aktuelleren Film diese Woche noch den starbesetzten Dino-Murks The End of Oak Street rezensieren…
Wir haben bei Die Letzte Filmkritik schon so viele unterschiedlich benannte Formate, dass wir jetzt mal ganz darauf verzichten wollen. Endlich wieder regelmäßig, werden Patrick & Daniel als neue Haupt-Show dieses Podcasts - einfach nur unter einer großen Überschrift - über zuletzt gesehenes drauf los reden. So zum Beispiel heute über Spider-Man: Brand New Day, Supergirl & Disclosure Day!
Während sich fast alle anderen Kritiker dieser Welt in ihrem euphorisch positiven Gemeinschaftsurteil über Christopher Nolans Homer-Adaption Die Odyssee freudentränend in den Armen liegen, herrscht ausgerechnet beim sonst so häufig einigen Duo Daniel Pook und Patrick aus Hürth Unstimmigkeit über eben selben Film.
The Mandalorian war einst als Zugpferd von Disney+ angetreten, um den damals neuen Streaming-Dienst erfolgreich starten zu lassen, aber auch all die Star-Wars-Fans wieder zu versöhnen, die der Konzern selber mit seinen hauseigenen Filmen aus einer “weit, weit entfernten Galaxis” zuvor enttäuscht und massiv frustriert hatte. Der damalige Lichtblick sollte jedoch mit Staffel 2 seinen Zenit erreichen, schon in Staffel 3 erschütternd schnell verglimmen.
Es hat Daniels gesamtes Leben lang gedauert, dem alten He-Man-Realfilm von 1987 einen neuen Versuch folgen zu lassen, Masters of the Universe mit echten Schauspielern wieder ins Kino zu bringen. Die moderne Adaption des Spielzeug- und Zeichentrickserien-Universums rund um den schwertschwingenden Helden, der “Ich habe die Kraft” ruft, orientiert sich näher an den Wurzeln des Franchises als noch zuvor der Film mit Dolph Lundgren. Und ist deswegen umso frustrierender, weil sie diese Linie dann doch ganz und gar nicht durchzieht.
Es ist angerichtet… zu einem Filmmenü, das 2x2+4 auftischt. Denn nachdem Patrick und Daniel die Sequels Mortal Kombat 2 und Der Teufel Trägt Prada 2 durchgesprochen haben, wird über Mercy, Thrash, Balls Up und Für Immer Ein Teil Von Dir: Reminders of Him eher durchweg erbrochen. Na dann: Guten Appetit!
Vom Ehepaar Mona Fastvold und Brady Corbet, gedreht auf 35mm Kodak-Analogfilm, eine historische Geschichte. Was könnte da schief gehen? Gar nicht so viel. The Testament of Ann Lee ist nach Der Brutalist der nächste höchst sehens- und auch hörenswerte Kinofilm des Duos. Und mit Sicherheit einer der Filme, den viele von euch trotzdem verpassen würden, hätten Patrick & Daniel euch nicht lobend darauf hingewiesen.
An Das Drama scheiden sich viele Geister… nur Patrick und Daniel nicht. Sie sind sich einig, dass der Film zwar so hochwertig präsentiert wird, wie von A24 gewohnt. Und ihm doch viel dazu fehlt, mit seinen Grundideen in sich selbst stimmig zu funktionieren.
Zum ersten Mal verweilt die mit 28 Days Later gestartete Reihe von Danny Boyle und Alex Garland von Film zu Film im selben Zeitfenster und erzählt den Vorgängerfilm nahtlos weiter. Und so setzen auch Patrick und Daniel ihre Rezension derselben über 28 Years Later: The Bone Temple in diesem Podcast fort. Mit milden Spoilern der allgemeinen Handlungsverläufe, ohne dabei jedoch zu sehr ins Detail zu gehen.
Im ersten Teil musste Familie Garrity in einen Bunker flüchten, dann kam der Weltuntergang. Greenland 2 schickt sie wieder raus aus der Schutzherberge und erneut auf strapaziöse Suche nach einer neuen Heimat. Alles nun viel größer, teurer produziert und nicht mehr so bodenständig wie noch im Vorgänger, der deswegen deutlich besser ist. Das Sequel macht ein paar Dinge aber auch wieder ganz gut, taugt somit erneut als ordentlicher Katastrophenfilm für zwischendurch.
Vater Joseph Jackson wird im biografischen Musikfilm Michael als profitgetriebener Geschäftsmann gezeigt, der seinen Sohn mehr als Zugpferd fürs Familienunternehmen wahrgenommen hat, anstatt zuerst einmal als Menschen. Ganz in diesem Sinne geht auch eine heutige Gruppe von Nachlassverwaltern und noch lebenden Jackson-Familienmitgliedern bei dieser Verfilmung mit dem King of Pop als Kunstfigur um. Im ausführlichen OverExposition-Podcast stellt Daniel (mit Spoilern) aber auch fest, dass Michael Jackson selbst hier wohl so perfekt besetzt wurde, wie das bei kaum einem anderen Biopic überhaupt möglich wäre. Und dass der Kinofilm in Teilen nicht ganz freiwillig genau da aufhört, wo selbst mit Wohlwollen einiges hätte sehr weird werden müssen…
Können Menschen überhaupt noch global zusammenarbeiten, um ihre gemeinsame Existenz zu retten? In Der Astronaut: Project Hail Mary müssen sie das, angesichts der drohenden Auslöschung durch eine Anomalie aus dem All. Aneinander zu verstehen, zu helfen und die Hände zu reichen, wird aber auch weit darüber hinaus im Laufe der großen Weltraummission des Films von zentraler Bedeutung sein. Daniel vergleicht Roman, Hörbuch und Film miteinander in unserem Podcast mit separatem Spoiler-Teil.
Der Super Mario Galaxy Film heißt zwar so, setzt aber nicht wirklich das Geschehen oder den gestalterischen Witz der beiden gleichnamigen Jump’n’Runs um. Stattdessen gibt’s einen inhaltlich beliebig zusammengestellten Mix von allerhand Nintendo-Figuren und Elementen aus diversen Mario-Games - mit dem “Humor” der Minions. Optisch stimmig, kaschiert Illuminations Galaxy immerhin mit Cameos und Gimmicks für Mario-Fans, dass hier einfach nur reizlos Social-Media-Reels für Kinderzielgruppen aneinandergereiht werden.
Muriel d'Ansembourgs Debütfilm Truly Naked hat uns auf der Berlinale 2026 in jeder Hinsicht begeistert. Vielschichtig und authentisch behandelt das Werk sensible Themen - ein Heranwachsender arbeitet als Assistent und Kameramann für seinen Vater, der Amateurpornos produziert. Gleichzeitig entdeckt der Junge seine erste wahre Liebe, was in ihm zunehmend Konflikte auslöst. Ein exzellenter Film mit perfekter Balance aus realem Look und verdichteter, effektiv aufgebauter Handlung.
Ein Mann stürmt in Good Luck, Have Fun, Don’t Die ein amerikanisches Diner, behauptet, aus der Zukunft zu kommen - und erklärt den verdutzten Gästen, dass Social Media, Smartphones, vor allem jedoch Künstliche Intelligenz die Menschheit bald in den Untergang führen werden. Nur eine zufällige Gruppe Restaurantbesucher*innen könne nun helfen, das zu verhindern. Eine herrlich absurde Zeitreise-Prämisse. Eigentlich - doch dieser Film wirkt letztlich nur so, als hätten ein paar Boomer zwar gute Ansätze verfolgt, sie jedoch nur peinlich plakativ und kontraproduktiv oberflächlich auf die Leinwand gebracht.
Ein alternder Taschendieb zieht in The Only Living Pickpocket in New York Tag für Tag durch Manhattan und lebt davon, reichen Passant*innen unbemerkt Uhren, Smartphones und Brieftaschen zu stehlen. Als er jedoch die falsche Person beklaut, gerät sein ansonsten routinierter Alltag plötzlich in eine gefährliche Schieflage. Ein charmantes New-York-Szenario mit guten Darstellern. Und trotzdem verläuft der Film eher wie ein gemütlicher Spaziergang, bei dem wir uns am Ende fragen, ob da nicht noch wesentlich mehr spannendes hätte passieren können.
Wie ihr bei Die Letzte Filmkritik sehr bald noch hören werdet, hat Daniel bereits bei Sundance 2026 zwei Coming-of-Age-Filme gesehen, in denen Schüler*innen tragische Ereignisse auf Schulbühnen künstlerisch verarbeiten. Mouse kam jetzt noch auf der Berlinale dazu und hat, ganz wie Run Amok und The Musical, trotzdem genug eigene Qualitäten zu bieten, um als ein Festival-Highlight hervorzustechen.
Von Wolfram sind Daniel und der Kaffeemann auf der Berlinale 2026 nicht nur deswegen herb enttäuscht gewesen, weil es ihrer Meinung nach ein eher schlecht inszenierter Film ist. Sie wollten den australischen Western eigentlich unbedingt lieben, da sie bei Sundance 2018 ein so tolles Gespräch mit dessen Regisseur Warwick Thornton führen durften und dessen damaliger Festival-Beitrag, Sweet Country, gerade im Vergleich zu seinem neusten Werk, so ein verdammt guter Film war.
Dieser Abnehmpillen-Horrorfilm aus Australien hat es sowohl aufs Sundance Film Festival als auch auf die Berlinale 2026 geschafft. Warum aber, das wissen wir nicht. Daniel und der Kaffeemann sahen darin nur ein schon mehrmals wiederaufgewärmtes Mikrowellengericht, wie ein halbgar aufgetischter Versuch, The Substance und It Follows ohne eigene Würze irgendwie zu vermengen.
Besonders bei Sundance war die Midnight-Sektion für uns während vergangener Festival-Besuche immer eine verlässliche Goldgrube. Nicht so 2026, denn dieses Jahr erlebte Daniel ausgerechnet in dieser Kategorie zwei seiner größten Enttäuschungen des Programms. Die blutige Kindersendungs-Parodie Buddy ist zwar immerhin noch kurzweilig erträglich, der Podcast-Horrorfilm Undertone von A24 hingegen langweilt auf allen Ebenen. Außerdem hat auch die Berlinale 2026 mit Nightborn (Yön Lapsi) und Sleep No More (Monster Pabrik Rambut) zwei nicht so begeisternde Genre-Beiträge zu diesem Filmmenü-Podcast der Festival-Horror-Flops beigesteuert.
Eine Frau gibt sich im 17. Jahrhundert als Mann aus und Sandra Hüller spielt auch genau das mit vielen Nuancen, anstatt einfach nur plumpe Männerklischees zu Mimen. Nicht nur wir sind voll des Lobes für ihres Performance, der Berlinale 2026 war diese anspruchsvolle Darbietung einen Silbernen Bären für die beste Schauspielleistung des Festivals wert. Grund zu doppelter Freude: Der Film Rose ist auch sonst sehr gut, finden Daniel und der Kaffeemann!
Der Kaffeemann und Daniel hätten den Goldenen Bären der Berlinale 2026 ja lieber an Everybody Digs Bill Evans verliehen als an Gelbe Briefe, immerhin hat die Jury das kunstvolle Musik-Biopic rund um den legendären Jazz-Virtuosen aber mit dem Silbernen Bären für die beste Regie prämiert. Spätestens sobald ein Kinostart feststeht, solltet ihr euch diesen wunderbaren und wunderschönen Film von Grant Gee unbedingt fest vormerken.
Bereits eine Woche bevor Regisseur İlker Çatak für seinen neuen Film den Hauptpreis der Berlinale 2026 entgegennehmen durfte, haben Daniel und der Kaffeemann bereits diesen Filmkritik-Podcast hier über Gelbe Briefe aufgenommen. Anstatt eines Goldenen Bären gibt‘s von den beiden jedoch nur ihrerseits gelbe und blaue Briefe, denn wir sind von diesem Versuch, viel wichtiges zu sagen und es doch nie so wirklich zu benennen, rundum schwer enttäuscht. Obwohl, auch das sei betont, Gelbe Briefe nur rein handwerklich betrachtet tatsächlich eigentlich ein sehr guter Film geworden ist.
Moscas, internationaler Titel ist Flies, kann froh sein, dass bei unserem Berlinale-Besuch 2026 nicht auch noch ein paar Fliegen im Kinosaal herumschwirrten. Die hätten angesichts dieses zwar nicht gänzlich schlechten, aber leider doch sehr langweiligen Festival-Beitrags rasch unsere volle Aufmerksamkeit auf sich gezogen.
Sommelière Isabel hat genug vom feinen Restaurant in São Paulo, dessen Besitzer ihre Auswahl echter brasilianischer Weine nicht zu schätzen weiß. Sie stiehlt heimlich Abend für Abend kistenweise Flaschen aus dem kaum angerührten Bestand ihres Arbeitsplatzes und plant, ihre eigene Weinbar zu eröffnen. Trotz vieler Hürden für die Protagonistin, deren Traum sich immer wieder mit den vor allem finanziellen Grenzen der Realität konfrontiert sieht, ist Isabel für Daniel und den Kaffeemann ein sehr willkommener, unkomplizierter, schön gefilmter und vor allem stark geschauspielerter Feel-Good-Film in authentischen Kulissen auf der Berlinale 2026 gewesen.
Das Beste an At the Sea von der Berlinale 2026 ist, dass Daniel anlässlich dessen noch einmal auf das viel bessere Entzugsdrama The Outrun verweisen kann. Der hier betrachtete Film hingegen ist nur mal wieder ein langweiliger Versuch, uns normalen Menschen näherzubringen, wie ach so schwer doch das Leben sehr wohlhabender Erfolgs-Künstlerfamilien ist, die jetzt vor so schweren Entscheidungen stehen, wie ob sie ihre riesige Villa am Strand nun verkaufen sollen oder nicht. Überzeugend sind hier nur Schauspieler*innen wie Amy Adams, Rainn Wilson und Murray Bartlett in den Hauptrollen - was die leeren Bilder und wirkungslosen Konzepte des Films drumherum nur noch bedauerlicher macht.
In The Moths and the Flame begleitet Regisseur Kevin Contento in Pahokee, Florida, eine Gruppe junger Männer, die gerade Väter geworden sind oder kurz davorstehen. Zwischen Alltagsgesprächen, kleinen Neckereien und viel Herumhängen entsteht ein persönlicher, naher Blick auf das Leben zwischen Verantwortung, Perspektivlosigkeit und Kleinstadt-Trägheit. Ein experimenteller Hybrid aus Fiktion und dokumentarischem Filmemachen. Doch das Ergebnis wirkt über weite Strecken so, als hätte in vielen der ellenlangen Szenen jeweils ein guter Kurzfilm einfach vergessen, in den richtigen Momenten aufzuhören.
Eine schwerreiche Familie mit inzestuösen Gewohnheiten in patriarchalen Strukturen wird durch Pläne eines Sohnes erschüttert, zu seiner neuen Freundin ziehen zu wollen. Ein Flaschenöffner für kleine bis große Intrigen, sich entfaltende Geheimnisse, viel exzentrisches Verhalten und Mord. Die illustre MUBI-Produktion Rosebush Pruning ist für Daniel und den Kaffeemann eine der wenigen positiven Überraschungen auf der Berlinale 2026 gewesen.
Wir haben Regisseur Paul Negoescu zum ersten Mal 2009 im Rahmen unserer Interviewserie Short Talks getroffen. In diesem Zeitraum hatte er es drei Mal hintereinander in den Wettbewerb der Berlinale-Kurzfilme geschafft. Auch uns konnte er stets mit seinen authentisch inszenierten, kurzweilig unterhaltsamen, wie aus dem Leben rumänischer Familien gegriffenen Shorts sehr überzeugen. Obwohl thematisch mehr ein Langfilm für Kinder, hat uns sein diesjähriger Berlinale-Generations-Beitrag 2026, Atlas des Universums (Atlasul universului) ähnlich überzeugt - mitunter sogar charmant an ein legendäres Werk Abbas Kiarostamis’ erinnert.
Pandemie-Albtraum trifft Western - aber A Prayer for the Dying hat sich noch viel stärker einer anderen Parabel verschrieben, in der Schuldgefühle und seelische Qualen für einen Soldaten nach dem Amerikanischen Bürgerkrieg verarbeitet werden. Der Kaffeemann und Daniel fanden das auf der Berlinale 2026 zu Beginn noch gut… am Ende aber leider nicht mehr.
Informationen & Videos zum Podcast
Der IQ:
IQ-Tests sind standardisierte Maßnahmen, die entwickelt wurden, um die intellektuellen Fähigkeiten einer Person zu messen. Sie bestehen aus verschiedenen Aufgaben, die darauf abzielen, das logische Denken, das Problemlösungsvermögen, die sprachliche Kompetenz, das räumliche Vorstellungsvermögen und andere kognitive Fähigkeiten zu bewerten. Die Ergebnisse werden oft als Intelligenzquotient (IQ) ausgedrückt, wobei 100 als durchschnittlicher Wert angesehen wird.
Diese Tests haben viele Anwendungen, wie zum Beispiel bei der Bildung, der Berufsberatung und der klinischen Diagnostik. Sie können helfen, individuelle Stärken und Schwächen zu identifizieren und bei der Entscheidungsfindung unterstützen. IQ-Tests werden auch in der psychologischen Forschung verwendet, um Zusammenhänge zwischen Intelligenz und anderen Variablen zu untersuchen.






Trotz ihrer weit verbreiteten Anwendung sind IQ-Tests jedoch nicht frei von Kritik. Einige der Hauptkritikpunkte beinhalten:
Kulturelle und sprachliche Einflüsse: IQ-Tests basieren oft auf bestimmten kulturellen und sprachlichen Normen, was zu einer Verzerrung der Ergebnisse führen kann. Personen, die nicht mit den kulturellen Referenzen oder der Sprache vertraut sind, können benachteiligt werden.
Eingeschränkte Messung: IQ-Tests konzentrieren sich hauptsächlich auf kognitive Fähigkeiten und vernachlässigen andere wichtige Aspekte der menschlichen Intelligenz wie emotionale Intelligenz, soziale Kompetenz oder praktisches Wissen.
Statische Sichtweise: IQ-Tests neigen dazu, Intelligenz als festen und unveränderlichen Faktor anzusehen, obwohl Forschungsergebnisse zeigen, dass Intelligenz dynamisch und veränderbar ist. Der Fokus allein auf IQ kann zu einer eingeschränkten Sichtweise auf die menschliche Potenzialentwicklung führen.
Kritik an der Validität: Einige Experten bezweifeln die Validität von IQ-Tests und argumentieren, dass sie nicht alle Facetten der Intelligenz angemessen erfassen. Die Vorhersagekraft von IQ-Tests für zukünftigen Erfolg oder Leistung kann ebenfalls umstritten sein.
Soziale und ethische Bedenken: Die Verwendung von IQ-Tests kann zu sozialen Ungleichheiten führen und eine Stigmatisierung von Personen mit niedrigeren Testergebnissen zur Folge haben. Dies kann Auswirkungen auf Bildungs- und Beschäftigungschancen haben.
Es ist wichtig, die Ergebnisse von IQ-Tests mit Vorsicht zu interpretieren und ihre Grenzen zu berücksichtigen. Ein umfassenderes Verständnis von Intelligenz erfordert möglicherweise eine breitere Palette von Bewertungsmethoden, die verschiedene Fähigkeiten und Perspektiven berücksichtigen.
Tauben:
Der Letzte Podcast über Saskias Taubenrettung unter Einsatz ihrer Jobsicherheit


FC Bayern München x Saskia:
Saskia ist neuer Sponsor des FC Bayern München
Fotos aus dem Anwesen des Wagner-Söldner-Chefs


Wenn die Deutsche Bahn eine Zugteilung verkackt:
Das Letzte Level mit Pook & Voigt zieht Fazit übers Summer Game Fest 2023 und seine großen Publisher-Showcases der Gaming-Welt - für alle Supporter ab 1€ Trinkgeld!
UFOs & Aliens:
Die letzte große UFO-Folge von Der Letzte Podcast mit Patrick aus Hürth
Wie von Blindheit geheilte Menschen Verarbeiten visueller Informationen erst lernen müssen




Die Idee von UFOs als "fliegende Untertassen" hat ihren Ursprung in einem Missverständnis. Der Begriff "fliegende Untertassen" wurde erstmals im Jahr 1947 verwendet, nachdem ein Privatpilot namens Kenneth Arnold behauptete, neun unidentifizierte fliegende Objekte nahe Mount Rainier in Washington gesehen zu haben.
Arnold beschrieb die Bewegung der Objekte als ähnlich dem "Wegschleudern einer Untertasse über das Wasser", was in den Medien als "fliegende Untertasse" interpretiert wurde. Tatsächlich beschrieb Arnold die Form der Objekte eher als halbmondförmig oder boomerangförmig.
Trotz dieses Missverständnisses wurde die Idee der "fliegenden Untertassen" in der Öffentlichkeit und in der Popkultur fest verankert. Diese Vorstellung wurde durch zahlreiche Science-Fiction-Filme, -Bücher und -TV-Shows weiter verbreitet und verstärkt, wodurch die Vorstellung von UFOs als "fliegenden Untertassen" in der Popkultur und in der UFO-Mythologie fest verankert wurde.
Die Drake-Gleichung ist eine probabilistische Formel, die 1961 von dem Astrophysiker Frank Drake, nicht zur Quantifizierung der Anzahl von Zivilisationen, sondern eher als eine Möglichkeit, wissenschaftliche Diskussionen über die Suche nach extraterrestrischem Leben zu stimulieren.
Die Gleichung lautet:
N = R* • fp • ne • fl • fi • fc • L
wobei:
N die Anzahl der Zivilisationen in unserer Galaxie ist, mit denen wir möglicherweise kommunizieren könnten;
R* die durchschnittliche Anzahl von neuen Sternen, die pro Jahr in unserer Galaxie entstehen;
fp der Anteil dieser Sterne, die Planetensysteme haben;
ne die durchschnittliche Anzahl von Planeten, die das Potenzial für Leben haben, pro Planetensystem;
fl der Prozentsatz dieser Planeten, auf denen tatsächlich Leben entsteht;
fi der Prozentsatz dieser Planeten mit intelligentem Leben (Zivilisationen);
fc der Prozentsatz dieser Zivilisationen, die Technologien entwickeln, die zu detektierbaren Signalen im Weltraum führen (z.B. Radiowellen);
L die durchschnittliche Länge der Zeit, während der solche Zivilisationen solche Signale in den Weltraum senden können.
Es ist wichtig zu beachten, dass viele Faktoren in der Drake-Gleichung auf der Basis von Schätzungen und Annahmen basieren. Daher ist das Ergebnis von N sehr unsicher und kann stark variieren, je nachdem, welche Werte für die verschiedenen Faktoren verwendet werden.


Das Fermi-Paradoxon ist eine Frage, die aus der Kombination von zwei scheinbar widersprüchlichen Beobachtungen entsteht: der Größe und des Alters des Universums einerseits und dem scheinbaren Fehlen von Anzeichen für außerirdisches Leben andererseits.
Benannt ist es nach dem Physiker Enrico Fermi, der die Frage in den 1950ern formulierte. Trotz der schieren Anzahl von Sternen (und damit potenziellen Planeten) im Universum, und der Tatsache, dass viele davon viel älter sind als unser Sonnensystem, haben wir bisher keine klaren Beweise für die Existenz von außerirdischen Zivilisationen gefunden, weder in Form von direkter Kommunikation noch von Anzeichen für ihre Technologie.
Das Fermi-Paradoxon stellt uns vor Fragen wie: Wenn es eine hohe Wahrscheinlichkeit gibt, dass es andere intelligente Lebensformen gibt, warum haben wir dann noch keine Anzeichen von ihnen entdeckt? Wo sind sie? Warum haben wir noch keine Nachrichten von ihnen empfangen?
Es gibt viele mögliche Lösungen für dieses Paradoxon, von denen keine bisher definitiv bewiesen wurde. Einige vorgeschlagene Lösungen umfassen das Vorhandensein von technologischen oder biologischen "Großen Filtern", die das Überleben oder die Ausbreitung von Zivilisationen verhindern; die Möglichkeit, dass wir einfach noch nicht lange genug gesucht haben; die Möglichkeit, dass wir auf die falsche Art von Signalen hören oder dass fortgeschrittene Zivilisationen uns aus irgendeinem Grund absichtlich meiden. Es bleibt eine offene Frage in der Wissenschaft und der Philosophie.




Mass Extinction Events in Sci-Fi-Videospielen:






Evolution:
Erwähnte Studie über “Design and synthesis of a minimal bacterial genome” (via Twitter)
Radiolab-Podcast über den Beginn früher Mehrzeller auf Erden




Ausbreitung im All durch Maschinen:
Die ganze Story über eine äußerst zickig verlaufene Militär-Drohnen-Test-Simulation


Osterinsel:
Allgemeines:
Mit uns und Zuhörern im Letzten Subreddit mitdiskutieren
So unterstützt ihr Daniel & die letzten Podcasts
Mit Robert & Zuhörern DVD’s, Blu-rays & Games handeln - im Mediabasar vom Letzten Willy!
KI kann uns creepy Teddybären, unbezahlbare Computer-Hardware, den Weltuntergang oder eine neue Generation dynamischer Videospiele bescheren - und den Kapitalismus überflüssig machen. Was davon in welcher Kombination, das ist jetzt die Frage. Daniel Pook & Dr. Tobi Erdmann plaudern sich durch einen Wald apokalyptisch-utopischer Möglichkeiten und Befürchtungen, hoffen letztendlich aber auf eine Star-Trek-Zukunft.
Geht es um korrekte Darstellungen wissenschaftlicher Themen in Science-Fiction-Filmen kennt unser Dr. Tobi Erdmann kein Pardon! Aber vorher stand er mit Daniel Pook mal wieder für Der Letzte Podcast in Hürth vor einem All-You-Can-Eat-Buffet.
Mehr Sehkraft im All, Aussicht auf nachwachsende Gliedmaßen bei Menschen und ausdrückliche Warnung vor KI-Browsern sind nur ein paar der Themen vom technisch-wissenschaftlichen Jahresrückblick von Tobi Erdmann in Der Letzte Podcast. Daniels Furcht-Level bezüglich Schwarzer Löcher steigt außerdem weiter an, egal ob die Weltraumungetüme nackt sind oder nicht.
Das hatte sich Marvel sicherlich anders vorgestellt. Anstatt Mr. Fantastics tollen Plan aus dem aktuellen MCU-Kinofilm von Der Letzte Podcast bewundern zu lassen, werden die Fantastic Four sogar von einem echten Wissenschaftler dafür ausgelacht. Teilchenphysiker Dr. Tobi Erdmann kennt eben keine Gnade...
Warum den öden Mars besiedeln, wenn wir anstatt im trockenen Staub auch in Wasser baden, dabei leckere Algen essen könnten? Unser UFO-Experte Dr. Tobi Erdmann bestätigt, dass wir wirklich endlich stichhaltige Beweise für Leben auf einem fremden Planeten entdeckt haben. Und sich dieses Leben höchstwahrscheinlich verspeisen lässt!
Endlose Sandlandschaft, meterhohe Dünen - im Urlaub auf Gran Canaria kamen Dr. Tobi Erdmann und Daniel Pook sich manchmal vor wie auf Arrakis aus Dune. Während der Aufnahme dieser neuen Folge von Der Letzte Podcast sahen die beiden auf der Dachterrasse ihres AirBNB-Anwesens für alle Nachbarn hingegen eher aus wie direkt aus Das Leben der Anderen entsprungen.
Daniel ist extra nach Schweden gereist, um einmal eine echte Fika zu erleben. Und dann mäkelt er ununterbrochen dran rum, obwohl es sich um die Feier zur Folge 500 von Der Letzte Podcast handelt! Es ist trotzdem ein Fest, denn neben Brobert am Fika-Tisch gesellen sich nacheinander auch der Kaffeemann, Saskia, Dr. Tobi Erdmann, Loorie Wutz und Patrick aus Hürth (diesmal aus Amerika) dazu. Smaklig måltid!
Ein wissenschaftlicher Jahresrückblick mit Dr. Tobi Erdmann, einer deutschen Eddie-Murphy-Imitation und Tipps zum richtigen Duschen nach Atombombenbeschuss? Das kann nur - pünktlich an Silvester - eine fast zweistündige Jahresabschlussfolge von Der Letzte Podcast sein!
Könnte ein "Rat der sauberen Presse" als Kompass für guten Journalismus dafür sorgen, dass es wieder mehr um Fakten und weniger um Social-Media-Mentalität in der Politikberichterstattung geht? Weit über den schon existierenden Presserat und Pressekodex hinaus. Dr. Tobi Erdmann kann sich das vorstellen und empfiehlt zudem mit Daniel Pook einen Film über Donald Trump.
Eine Richtigstellung bezüglich mutmaßlicher Aussagen über Hafti Abi und Aufklärungsarbeit in Bezug auf Lachgas sind Grund genug für einen neuerlichen Auftritt von Dr. Tobi Erdmann in Der Letzte Podcast. Das trifft sich gut, denn Daniel hat mit ihm noch den ein oder anderen Rausch sowie seinen stinkenden Kühlschrank zu besprechen.
Von den ersten Stockschnitzern der Menschheitsgeschichte über abgeschieden lebenden Naturvölker der heutigen Zeit bis zu möglichen Besiedlungen anderer Planeten in der Zukunft, hat diese Folge von Der Letzte Podcast evolutionäre Spannweite. Dr. Tobi Erdmann macht Elon Musk am Ende zudem ein verlockendes Angebot. Interesting...
Wie erleichtert die Region um den Harz herum gewesen sein muss, als Hartz IV endlich abgeschafft wurde. Hat sie doch ihre ganze Markenidentität von Touristenattraktionen über Burgen bis hin zu Merchandise um ihren zum Verwechseln ähnlichen Namen aufgebaut. Tobi Erdmann und Daniel Pook haben sich für Der Letzte Podcast vor Ort einen aktuellen Eindruck verschafft, sprechen in dieser Folge aber auch über Dinosaurier, Leben auf dem Mars und die Internationale Raumstation.
Hyperdrive, Wurmloch und Lichtgeschwindigkeit können unseren Physiker Dr. Tobi Erdmann nicht überzeugen. In Der Letzte Podcast hört ihr sein Plädoyer für Warp-Antriebe und erfahrt von Neutrino-Experimenten tief unter Tage.
Dämonische Fratzen, wohin ihr nur schaut! Eine Krankheit, die es wirklich gibt, über deren wissenschaftliche Aufarbeitung Tobi Erdmann sich dennoch etwas wundert. Daniel isst inzwischen nur noch Wundertüten.
Wie sollen wir all unsere Probleme auf der Erde lösen und wenn nicht, wo fliegen wir hin? Dr. Tobi Erdmann und Daniel Pook im Gespräch von Amazon bis Starlink, von Recycling bis Kurosawa. Und schließlich über eine düstere AI-Prognose für die Arche der Menschheit…
2023 startete Der Letzte Podcast mit Dr. Tobi Erdmann und der Episode “Hirn spielt Pong”. Auch 2024 beginnt kopflastig mit Daniels Bruder, der Augenzeuge einer folgenreichen “Kommode küsst Kopf”-Situation unseres Haupt-Hosts wurde.
Hupende Autos, viele menschliche Skelette und Toiletten, bei deren Nutzung jegliche Form von Wischpapier zur sofortigen Klotastrophe führen würde: Trotz all dem sitzen Dr. Tobi Erdmann und Daniel Pook sehr entspannt auf Gran Canaria in sonnigem Schein vor ihren mitgereisten Podcast-Mikrofonen.
Zuerst erklärt Dr. Tobi Erdmann euch in Der Letzte Podcast, warum (nicht nur) die Wissenschaftswelt gerade in Aufruhr um ein mögliches neues Material ist, das als Supraleiter bei Raumtemperatur funktionieren kann. Und im Anschluss bekommt dann noch Oppenheimer von unserem hauseigenen Teilchenphysiker erbost die Hucke voll.
Was kommt dabei heraus, wenn ein selbsternannter Vertreter der Low-IQ-Community im Gespräch mit einem echten Wissenschaftler Angst und Hysterie zum Thema “Besucher aus dem All” dämpfen möchte? Eine leidenschaftlich vorgetragene Warnung des Herren Doktors der Physik, menschenfressende Außerirdische können keinesfalls für unwahrscheinlich erklärt werden. Alarmierender Letzter Podcast vom Taubennest in Hürth bis zu uns unbekannten Weiten des Universums.
Wenn Tobi Erdmann und Daniel Pook auf das Auktionshaus-Ehepaar Pook & Pook, aber auch auf The Book of Pook aufmerksam werden, ist Verwirrung vorprogrammmiert. Der Letzte Podcast arbeitet ungeahnte und teilweise auch unliebsame Namensvetter*innen der Familie auf.
Während der Aufnahme wusste niemand, ob all das so überhaupt funktionieren würde und hinterher dachte Daniel für ein paar Stunden, sein MacBook sei samt fast fertig produzierter Podcast-Episode für immer eingeschlafen. Und doch haben wir es am Ende geschafft, diese 400. Folge von Der Letzte Podcast abzuliefern, in der Saskia Thudium, Loorie Wutz, der Kaffeemann, Robert Buch und Daniel Pook feiernd in einem Raum gemeinsam durcheinander gelacht und geschunkelt haben. Flankiert von liebevollen Wortbeiträgen unserer treuen Wingmen Alexander Voigt, Patrick aus Hürth, Tobi Erdmann, dem Letzten Paketboten und ja, sogar vom Letzten Willy!
Immerzu rief er He-He-Ho, ehe er von einem anderen Riesen ersetzt und um seinen Signature-Slogan beraubt wurde. Oder wurde Daniel vielleicht eher in der Geister Rikscha vom Phantasialand von einem Jahrzehnte andauernden Mandela-Effekt verflucht?
Der Letzte am Ersten! Seit heute ist 2023 und das erste Thema, worüber wir in Der Letzte Podcast im neuen Jahr reden, ist Lukas Podolskis neue Dönerbude in Hürth. Daniel enthüllt außerdem den weltweit unbeliebtesten Beruf der Welt und Tobi Erdmann erklärt, warum Gehirnzellen in einem Reagenzglas motiviert waren, Pong spielen zu lernen.
Beim kleinen Daniel hat damals schon ein Furby den Turing-Test bestanden, doch von der K.I. LaMDA lässt er sich heute nicht mehr so leicht täuschen. Gemeinsam mit Tobi Erdmann hebt er die offensichtlichen Irrwege von Google-Ingenieur Blake Lemoine hervor, der behauptet, die künstliche Intelligenz sei wirklich zum Leben erwacht.
Endlich packt Tobi Erdmann aus: Wie er mit dem Large Hadron Collider beim CERN gearbeitet hat, was damit generell überhaupt erforscht wird und nicht zuletzt, wie es dem kleinen Marder geht, der sich eines Tages dazu entschloss, am Teilchenbeschleuniger zu knabbern.
Bei dünstendem Camembert und reichlich neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen lässt sich das abgelaufene Jahr - trotz anhaltender Corona-Pandemie - doch noch versöhnlich zur Ruhe tragen. Tobi Erdmann steuert die Expertise bei, Daniel Pook sorgt dafür, dass aus eingangs komplexen Ausführungen potenzielle Neueinträge fürs Letzte Wiki werden. Die lest ihr dann - so denn der Letzte Willi will - wahrscheinlich bereits im frohen neuen Jahr!
Bei der Macht von Grayskull, es ist an der Zeit für die große Filmkritik von Tobi Erdmann über den für ihn komplettesten Film aller Zeiten: Masters of the Universe von 1987! Vorher wundert er sich zusammen mit Bruder Daniel und Loorie Wutz aber erst einmal über Instrumente, Klatschspiele und den Musikunterricht ihrer Schulzeit.
Dank modernster Ferntelefonie feiert Der Letzte Podcast 2021, mitten in der dritten Corona-Welle, eine große Party - und alle feiern mit! Gebt euch der Illusion eines internationalen Großspektakels hin, gespickt mit Imitaten echter Weltstars & der regelmäßigen Besetzung unseres Letzten Universums in einer Folge vereint.
Ihr schwärmt von uns, wir schwärmen von uns… ja, Schwärme sind das neue große Ding, das unsere Welt beeinflusst. Aber wie viel tatsächlicher Schwarmintelligenz steckt in Gruppenphänomenen wie WallStreetBets, QAnon oder auch Fridays for Future? Tobi Erdmann und sein Bruder schärfen euer kollektives Zuhörerbewusstsein für Emergenz.
Stellt euch mal vor, es gäbe das ultimative Troll-Game… - braucht ihr gar nicht, das gibt es nämlich längst. Und ihr habt sicherlich alle schon mal davon gehört. Doch was verbirgt sich eigentlich genau hinter QAnon und wo kommt es überhaupt her? Tobi Erdmann und Daniel Pook erklären und diskutieren über einen Onlinekult realer NPCs, die sich eines Spiels gar nicht gewahr sind, dafür umso mehr anderen absurden Scheiß glauben.
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