#413 - Der Nr. 1 UFO-Experte von ganz Hürth
Offizielle Videos von nicht identifizierbaren Flugobjekten, Whistleblower in langen Interviews, NASA-Panel und US-Kongressanhörungen über Geheimdienstmaterial… nie gab es mehr Grund an Aliens auf der Erde zu glauben als in den vergangenen Monaten. Daniel diskutiert darüber als erklärter Skeptiker mit dem langjährigen UFO-Experten Patrick aus Hürth in Der Letzte Podcast.
Originalbild von Dall-E 2 auf Basis unserer Texteingaben / © Daniel Pook (2023)
Aktuelle Podcasts von Die Letzte Filmkritik
Kinozuschauer waren vor dem Aufstieg von Odyssee und Spider-Man ganz besessen von Obsession und den Backrooms. Zwei Filme von Langfilm-Newcomern, die mit verhältnismäßig sehr wenig Geld produziert wurden, deren Einspielergebnisse dennoch reihenweise Hollywood-Großproduktionen in den Schatten stellen konnten. Wie passend, dass wir als dritten, aktuelleren Film diese Woche noch den starbesetzten Dino-Murks The End of Oak Street rezensieren…
Wir haben bei Die Letzte Filmkritik schon so viele unterschiedlich benannte Formate, dass wir jetzt mal ganz darauf verzichten wollen. Endlich wieder regelmäßig, werden Patrick & Daniel als neue Haupt-Show dieses Podcasts - einfach nur unter einer großen Überschrift - über zuletzt gesehenes drauf los reden. So zum Beispiel heute über Spider-Man: Brand New Day, Supergirl & Disclosure Day!
Während sich fast alle anderen Kritiker dieser Welt in ihrem euphorisch positiven Gemeinschaftsurteil über Christopher Nolans Homer-Adaption Die Odyssee freudentränend in den Armen liegen, herrscht ausgerechnet beim sonst so häufig einigen Duo Daniel Pook und Patrick aus Hürth Unstimmigkeit über eben selben Film.
The Mandalorian war einst als Zugpferd von Disney+ angetreten, um den damals neuen Streaming-Dienst erfolgreich starten zu lassen, aber auch all die Star-Wars-Fans wieder zu versöhnen, die der Konzern selber mit seinen hauseigenen Filmen aus einer “weit, weit entfernten Galaxis” zuvor enttäuscht und massiv frustriert hatte. Der damalige Lichtblick sollte jedoch mit Staffel 2 seinen Zenit erreichen, schon in Staffel 3 erschütternd schnell verglimmen.
Es hat Daniels gesamtes Leben lang gedauert, dem alten He-Man-Realfilm von 1987 einen neuen Versuch folgen zu lassen, Masters of the Universe mit echten Schauspielern wieder ins Kino zu bringen. Die moderne Adaption des Spielzeug- und Zeichentrickserien-Universums rund um den schwertschwingenden Helden, der “Ich habe die Kraft” ruft, orientiert sich näher an den Wurzeln des Franchises als noch zuvor der Film mit Dolph Lundgren. Und ist deswegen umso frustrierender, weil sie diese Linie dann doch ganz und gar nicht durchzieht.
Es ist angerichtet… zu einem Filmmenü, das 2x2+4 auftischt. Denn nachdem Patrick und Daniel die Sequels Mortal Kombat 2 und Der Teufel Trägt Prada 2 durchgesprochen haben, wird über Mercy, Thrash, Balls Up und Für Immer Ein Teil Von Dir: Reminders of Him eher durchweg erbrochen. Na dann: Guten Appetit!
Vom Ehepaar Mona Fastvold und Brady Corbet, gedreht auf 35mm Kodak-Analogfilm, eine historische Geschichte. Was könnte da schief gehen? Gar nicht so viel. The Testament of Ann Lee ist nach Der Brutalist der nächste höchst sehens- und auch hörenswerte Kinofilm des Duos. Und mit Sicherheit einer der Filme, den viele von euch trotzdem verpassen würden, hätten Patrick & Daniel euch nicht lobend darauf hingewiesen.
An Das Drama scheiden sich viele Geister… nur Patrick und Daniel nicht. Sie sind sich einig, dass der Film zwar so hochwertig präsentiert wird, wie von A24 gewohnt. Und ihm doch viel dazu fehlt, mit seinen Grundideen in sich selbst stimmig zu funktionieren.
Zum ersten Mal verweilt die mit 28 Days Later gestartete Reihe von Danny Boyle und Alex Garland von Film zu Film im selben Zeitfenster und erzählt den Vorgängerfilm nahtlos weiter. Und so setzen auch Patrick und Daniel ihre Rezension derselben über 28 Years Later: The Bone Temple in diesem Podcast fort. Mit milden Spoilern der allgemeinen Handlungsverläufe, ohne dabei jedoch zu sehr ins Detail zu gehen.
Im ersten Teil musste Familie Garrity in einen Bunker flüchten, dann kam der Weltuntergang. Greenland 2 schickt sie wieder raus aus der Schutzherberge und erneut auf strapaziöse Suche nach einer neuen Heimat. Alles nun viel größer, teurer produziert und nicht mehr so bodenständig wie noch im Vorgänger, der deswegen deutlich besser ist. Das Sequel macht ein paar Dinge aber auch wieder ganz gut, taugt somit erneut als ordentlicher Katastrophenfilm für zwischendurch.
Vater Joseph Jackson wird im biografischen Musikfilm Michael als profitgetriebener Geschäftsmann gezeigt, der seinen Sohn mehr als Zugpferd fürs Familienunternehmen wahrgenommen hat, anstatt zuerst einmal als Menschen. Ganz in diesem Sinne geht auch eine heutige Gruppe von Nachlassverwaltern und noch lebenden Jackson-Familienmitgliedern bei dieser Verfilmung mit dem King of Pop als Kunstfigur um. Im ausführlichen OverExposition-Podcast stellt Daniel (mit Spoilern) aber auch fest, dass Michael Jackson selbst hier wohl so perfekt besetzt wurde, wie das bei kaum einem anderen Biopic überhaupt möglich wäre. Und dass der Kinofilm in Teilen nicht ganz freiwillig genau da aufhört, wo selbst mit Wohlwollen einiges hätte sehr weird werden müssen…
Können Menschen überhaupt noch global zusammenarbeiten, um ihre gemeinsame Existenz zu retten? In Der Astronaut: Project Hail Mary müssen sie das, angesichts der drohenden Auslöschung durch eine Anomalie aus dem All. Aneinander zu verstehen, zu helfen und die Hände zu reichen, wird aber auch weit darüber hinaus im Laufe der großen Weltraummission des Films von zentraler Bedeutung sein. Daniel vergleicht Roman, Hörbuch und Film miteinander in unserem Podcast mit separatem Spoiler-Teil.
Der Super Mario Galaxy Film heißt zwar so, setzt aber nicht wirklich das Geschehen oder den gestalterischen Witz der beiden gleichnamigen Jump’n’Runs um. Stattdessen gibt’s einen inhaltlich beliebig zusammengestellten Mix von allerhand Nintendo-Figuren und Elementen aus diversen Mario-Games - mit dem “Humor” der Minions. Optisch stimmig, kaschiert Illuminations Galaxy immerhin mit Cameos und Gimmicks für Mario-Fans, dass hier einfach nur reizlos Social-Media-Reels für Kinderzielgruppen aneinandergereiht werden.
Muriel d'Ansembourgs Debütfilm Truly Naked hat uns auf der Berlinale 2026 in jeder Hinsicht begeistert. Vielschichtig und authentisch behandelt das Werk sensible Themen - ein Heranwachsender arbeitet als Assistent und Kameramann für seinen Vater, der Amateurpornos produziert. Gleichzeitig entdeckt der Junge seine erste wahre Liebe, was in ihm zunehmend Konflikte auslöst. Ein exzellenter Film mit perfekter Balance aus realem Look und verdichteter, effektiv aufgebauter Handlung.
Ein Mann stürmt in Good Luck, Have Fun, Don’t Die ein amerikanisches Diner, behauptet, aus der Zukunft zu kommen - und erklärt den verdutzten Gästen, dass Social Media, Smartphones, vor allem jedoch Künstliche Intelligenz die Menschheit bald in den Untergang führen werden. Nur eine zufällige Gruppe Restaurantbesucher*innen könne nun helfen, das zu verhindern. Eine herrlich absurde Zeitreise-Prämisse. Eigentlich - doch dieser Film wirkt letztlich nur so, als hätten ein paar Boomer zwar gute Ansätze verfolgt, sie jedoch nur peinlich plakativ und kontraproduktiv oberflächlich auf die Leinwand gebracht.
Ein alternder Taschendieb zieht in The Only Living Pickpocket in New York Tag für Tag durch Manhattan und lebt davon, reichen Passant*innen unbemerkt Uhren, Smartphones und Brieftaschen zu stehlen. Als er jedoch die falsche Person beklaut, gerät sein ansonsten routinierter Alltag plötzlich in eine gefährliche Schieflage. Ein charmantes New-York-Szenario mit guten Darstellern. Und trotzdem verläuft der Film eher wie ein gemütlicher Spaziergang, bei dem wir uns am Ende fragen, ob da nicht noch wesentlich mehr spannendes hätte passieren können.
Wie ihr bei Die Letzte Filmkritik sehr bald noch hören werdet, hat Daniel bereits bei Sundance 2026 zwei Coming-of-Age-Filme gesehen, in denen Schüler*innen tragische Ereignisse auf Schulbühnen künstlerisch verarbeiten. Mouse kam jetzt noch auf der Berlinale dazu und hat, ganz wie Run Amok und The Musical, trotzdem genug eigene Qualitäten zu bieten, um als ein Festival-Highlight hervorzustechen.
Von Wolfram sind Daniel und der Kaffeemann auf der Berlinale 2026 nicht nur deswegen herb enttäuscht gewesen, weil es ihrer Meinung nach ein eher schlecht inszenierter Film ist. Sie wollten den australischen Western eigentlich unbedingt lieben, da sie bei Sundance 2018 ein so tolles Gespräch mit dessen Regisseur Warwick Thornton führen durften und dessen damaliger Festival-Beitrag, Sweet Country, gerade im Vergleich zu seinem neusten Werk, so ein verdammt guter Film war.
Dieser Abnehmpillen-Horrorfilm aus Australien hat es sowohl aufs Sundance Film Festival als auch auf die Berlinale 2026 geschafft. Warum aber, das wissen wir nicht. Daniel und der Kaffeemann sahen darin nur ein schon mehrmals wiederaufgewärmtes Mikrowellengericht, wie ein halbgar aufgetischter Versuch, The Substance und It Follows ohne eigene Würze irgendwie zu vermengen.
Besonders bei Sundance war die Midnight-Sektion für uns während vergangener Festival-Besuche immer eine verlässliche Goldgrube. Nicht so 2026, denn dieses Jahr erlebte Daniel ausgerechnet in dieser Kategorie zwei seiner größten Enttäuschungen des Programms. Die blutige Kindersendungs-Parodie Buddy ist zwar immerhin noch kurzweilig erträglich, der Podcast-Horrorfilm Undertone von A24 hingegen langweilt auf allen Ebenen. Außerdem hat auch die Berlinale 2026 mit Nightborn (Yön Lapsi) und Sleep No More (Monster Pabrik Rambut) zwei nicht so begeisternde Genre-Beiträge zu diesem Filmmenü-Podcast der Festival-Horror-Flops beigesteuert.
Eine Frau gibt sich im 17. Jahrhundert als Mann aus und Sandra Hüller spielt auch genau das mit vielen Nuancen, anstatt einfach nur plumpe Männerklischees zu Mimen. Nicht nur wir sind voll des Lobes für ihres Performance, der Berlinale 2026 war diese anspruchsvolle Darbietung einen Silbernen Bären für die beste Schauspielleistung des Festivals wert. Grund zu doppelter Freude: Der Film Rose ist auch sonst sehr gut, finden Daniel und der Kaffeemann!
Der Kaffeemann und Daniel hätten den Goldenen Bären der Berlinale 2026 ja lieber an Everybody Digs Bill Evans verliehen als an Gelbe Briefe, immerhin hat die Jury das kunstvolle Musik-Biopic rund um den legendären Jazz-Virtuosen aber mit dem Silbernen Bären für die beste Regie prämiert. Spätestens sobald ein Kinostart feststeht, solltet ihr euch diesen wunderbaren und wunderschönen Film von Grant Gee unbedingt fest vormerken.
Bereits eine Woche bevor Regisseur İlker Çatak für seinen neuen Film den Hauptpreis der Berlinale 2026 entgegennehmen durfte, haben Daniel und der Kaffeemann bereits diesen Filmkritik-Podcast hier über Gelbe Briefe aufgenommen. Anstatt eines Goldenen Bären gibt‘s von den beiden jedoch nur ihrerseits gelbe und blaue Briefe, denn wir sind von diesem Versuch, viel wichtiges zu sagen und es doch nie so wirklich zu benennen, rundum schwer enttäuscht. Obwohl, auch das sei betont, Gelbe Briefe nur rein handwerklich betrachtet tatsächlich eigentlich ein sehr guter Film geworden ist.
Moscas, internationaler Titel ist Flies, kann froh sein, dass bei unserem Berlinale-Besuch 2026 nicht auch noch ein paar Fliegen im Kinosaal herumschwirrten. Die hätten angesichts dieses zwar nicht gänzlich schlechten, aber leider doch sehr langweiligen Festival-Beitrags rasch unsere volle Aufmerksamkeit auf sich gezogen.
Sommelière Isabel hat genug vom feinen Restaurant in São Paulo, dessen Besitzer ihre Auswahl echter brasilianischer Weine nicht zu schätzen weiß. Sie stiehlt heimlich Abend für Abend kistenweise Flaschen aus dem kaum angerührten Bestand ihres Arbeitsplatzes und plant, ihre eigene Weinbar zu eröffnen. Trotz vieler Hürden für die Protagonistin, deren Traum sich immer wieder mit den vor allem finanziellen Grenzen der Realität konfrontiert sieht, ist Isabel für Daniel und den Kaffeemann ein sehr willkommener, unkomplizierter, schön gefilmter und vor allem stark geschauspielerter Feel-Good-Film in authentischen Kulissen auf der Berlinale 2026 gewesen.
Das Beste an At the Sea von der Berlinale 2026 ist, dass Daniel anlässlich dessen noch einmal auf das viel bessere Entzugsdrama The Outrun verweisen kann. Der hier betrachtete Film hingegen ist nur mal wieder ein langweiliger Versuch, uns normalen Menschen näherzubringen, wie ach so schwer doch das Leben sehr wohlhabender Erfolgs-Künstlerfamilien ist, die jetzt vor so schweren Entscheidungen stehen, wie ob sie ihre riesige Villa am Strand nun verkaufen sollen oder nicht. Überzeugend sind hier nur Schauspieler*innen wie Amy Adams, Rainn Wilson und Murray Bartlett in den Hauptrollen - was die leeren Bilder und wirkungslosen Konzepte des Films drumherum nur noch bedauerlicher macht.
In The Moths and the Flame begleitet Regisseur Kevin Contento in Pahokee, Florida, eine Gruppe junger Männer, die gerade Väter geworden sind oder kurz davorstehen. Zwischen Alltagsgesprächen, kleinen Neckereien und viel Herumhängen entsteht ein persönlicher, naher Blick auf das Leben zwischen Verantwortung, Perspektivlosigkeit und Kleinstadt-Trägheit. Ein experimenteller Hybrid aus Fiktion und dokumentarischem Filmemachen. Doch das Ergebnis wirkt über weite Strecken so, als hätte in vielen der ellenlangen Szenen jeweils ein guter Kurzfilm einfach vergessen, in den richtigen Momenten aufzuhören.
Eine schwerreiche Familie mit inzestuösen Gewohnheiten in patriarchalen Strukturen wird durch Pläne eines Sohnes erschüttert, zu seiner neuen Freundin ziehen zu wollen. Ein Flaschenöffner für kleine bis große Intrigen, sich entfaltende Geheimnisse, viel exzentrisches Verhalten und Mord. Die illustre MUBI-Produktion Rosebush Pruning ist für Daniel und den Kaffeemann eine der wenigen positiven Überraschungen auf der Berlinale 2026 gewesen.
Wir haben Regisseur Paul Negoescu zum ersten Mal 2009 im Rahmen unserer Interviewserie Short Talks getroffen. In diesem Zeitraum hatte er es drei Mal hintereinander in den Wettbewerb der Berlinale-Kurzfilme geschafft. Auch uns konnte er stets mit seinen authentisch inszenierten, kurzweilig unterhaltsamen, wie aus dem Leben rumänischer Familien gegriffenen Shorts sehr überzeugen. Obwohl thematisch mehr ein Langfilm für Kinder, hat uns sein diesjähriger Berlinale-Generations-Beitrag 2026, Atlas des Universums (Atlasul universului) ähnlich überzeugt - mitunter sogar charmant an ein legendäres Werk Abbas Kiarostamis’ erinnert.
Pandemie-Albtraum trifft Western - aber A Prayer for the Dying hat sich noch viel stärker einer anderen Parabel verschrieben, in der Schuldgefühle und seelische Qualen für einen Soldaten nach dem Amerikanischen Bürgerkrieg verarbeitet werden. Der Kaffeemann und Daniel fanden das auf der Berlinale 2026 zu Beginn noch gut… am Ende aber leider nicht mehr.
Quellen, Infos & Videos zum Podcast
UFO-Whistleblower & Augenzeugen:
Spiegel Online über Whistleblower, der Alien-Akten an US-Kongress übergeben haben soll












Die bekanntesten und relevantesten UFO-Whistleblower/Zeugen laut ChatGPT:
Philip J. Corso: Corso war ein hochrangiger US-Militärangehöriger, der in seinem 1997 veröffentlichten Buch "The Day After Roswell" behauptete, dass er an der Untersuchung und dem möglichen Reverse Engineering von außerirdischer Technologie beteiligt war, die aus dem Roswell-Absturz 1947 stammt.
Dr. Edgar Mitchell: Als Apollo 14-Astronaut und sechster Mensch auf dem Mond war Mitchell kein typischer "Whistleblower", aber er hat öffentlich seine Überzeugung geäußert, dass die Erde von Außerirdischen besucht worden ist und dass die US-Regierung diese Tatsache vertuscht.
Paul Hellyer: Als ehemaliger kanadischer Verteidigungsminister hat Hellyer mehrmals öffentlich erklärt, dass er glaubt, dass UFOs real sind und dass einige Regierungen ihre Existenz und ihre Interaktionen mit Außerirdischen vertuschen.
Colonel Charles Halt: Als stellvertretender Kommandeur der Bentwaters Royal Air Force Base in England war Halt Zeuge und Berichterstatter von unidentifizierten fliegenden Objekten während des Rendlesham-Wald-Zwischenfalls im Dezember 1980. Seine Aussagen und das Tonband, das er während des Vorfalls aufnahm, sind zu wichtigen Beweisstücken in der UFO-Forschung geworden.
Commander David Fravor: Als US Navy Pilot berichtete Fravor von einer UFO-Begegnung während eines Trainingsflugs im Jahr 2004. Dieser Vorfall, bekannt als "Tic Tac"-UFO, wurde später durch offiziell freigegebene Militärvideos bekannt.
Kritische Betrachtung der aktuellen Aussagen von David Grusch:
Die Bob-Lazar-Dokumentation:
Bob Lazar ist eine umstrittene Figur in der UFO-Gemeinschaft. Er behauptet, Mitte der 1980er Jahre an der rückwärtigen Entwicklung außerirdischer Technologien in einer geheimen Einrichtung namens "S-4" nahe der Area 51 gearbeitet zu haben. Lazar behauptet, dass er dort neun verschiedene UFOs gesehen hat und dass diese Raumschiffe mit einem Antigravitationsantriebssystem arbeiteten, das auf dem Element 115 basiert.
Hier sind einige Hauptgegenargumente, die Kritiker gegen Lazars Behauptungen anführen:
Bildung und beruflicher Hintergrund: Lazar behauptet, Abschlüsse vom California Institute of Technology und vom Massachusetts Institute of Technology zu haben, aber es gibt keine Aufzeichnungen, die diese Behauptungen bestätigen. Zudem gibt es keine Aufzeichnungen über Lazars angebliche Anstellung bei der Los Alamos National Laboratories. Lazar argumentiert, dass die Regierung seine Aufzeichnungen gelöscht hat, aber Kritiker halten dies für unwahrscheinlich.
Element 115: Lazar behauptet, dass die UFOs, an denen er gearbeitet hat, durch ein Antigravitationsantriebssystem angetrieben wurden, das auf dem Element 115 basiert. Zum Zeitpunkt seiner Behauptungen in den 1980er Jahren war das Element 115 noch nicht synthetisiert. Als es 2003 entdeckt wurde, stellte es sich als hochinstabil heraus, was Lazars Behauptungen über seine Eigenschaften und Verwendungen widerspricht.
Physikalische Unmöglichkeiten: Einige der von Lazar beschriebenen Technologien und Prozesse, wie z.B. das Antigravitationsantriebssystem, widersprechen dem aktuellen Verständnis der Physik. Kritiker argumentieren, dass solche Systeme einfach nicht möglich sind, und dass Lazar nicht genügend Beweise oder nachvollziehbare wissenschaftliche Erklärungen liefert, um seine Behauptungen zu stützen.
Mangel an Beweisen: Lazar hat nie physische Beweise für seine Behauptungen vorgelegt. Seine Geschichten stützen sich auf sein Wort und einige Dokumente, die nicht verifiziert werden können. Kritiker fordern harte Beweise, wie physische Artefakte oder Dokumente, die seine Behauptungen untermauern könnten.
Es ist wichtig zu beachten, dass die Wahrheit oder Falschheit von Lazars Behauptungen bisher nicht endgültig bewiesen oder widerlegt wurde. Die Kontroverse um seine Geschichte bleibt bestehen und ist Gegenstand anhaltender Debatten in der UFO- und wissenschaftlichen Gemeinschaft.
UFO-Experten streiten über Bob Lazars Glaubwürdigkeit:
UFO-Sichtungen:
Leitfaden, wie wir Echtheit von UFO-Sichtungen besser einschätzen können












Podcast mit George Knapp & Jeremy Corbell:
Harald Lesch über Aliens & UFO-Sichtungen:






Element 115:


Element 115, auch bekannt als Moscovium (Symbol: Mc), ist ein synthetisches chemisches Element mit der Ordnungszahl 115 im Periodensystem. Es ist ein extrem radioaktives Element, das nicht natürlich vorkommt und nur in sehr kleinen Mengen in einem Labor hergestellt werden kann.
Moscovium wurde erstmals 2003 von Wissenschaftlern am Joint Institute for Nuclear Research (JINR) in Dubna, Russland, in Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern am Lawrence Livermore National Laboratory in den USA synthetisiert. Es wurde nach Moskau, der Hauptstadt Russlands, benannt.
Es ist ein Mitglied der 7. Periode und gehört zur Gruppe der Transactinide. Es handelt sich dabei um Schwermetalle, die alle künstlich hergestellt werden und eine Ordnungszahl von 104 bis 118 haben.
Bis zum Wissensstand von September 2021 gibt es keine bekannten Anwendungen von Moscovium außerhalb der wissenschaftlichen Forschung, hauptsächlich aufgrund seiner hohen Instabilität und Radioaktivität.
Aus der Wikipedia über Bob Lazars Behauptungen zum Thema Element 115: Nach Lazar ist dieses Element ultraschwer, bereits 230 g sollen ausreichen, um ein Raumschiff rund 20 bis 30 Jahre lang zu betreiben. Der Antrieb eines solchen Raumschiffes basiert laut Lazar auf mehreren Prinzipien: Im Reaktorkern werde das Moscovium mit Protonen beschossen und wandle sich dadurch in das noch schwerere Livermorium (Element 116) um. Dabei entstehe eine Antigravitationswelle Typ a (starke Kernkraft wird freigesetzt), und es zerfalle sofort in Antimaterie, die mit normaler Materie zusammentrifft. Die freigesetzte große Hitze werde in elektrische Energie umgewandelt, um damit drei Gravitationsverstärker zu betreiben.
Laut Lazar erzeugt das Raumschiff sein eigenes „Anti-Schwerefeld“ und kann dieses über den Wellenleiter an Deck nach außen leiten. In Bewegungsrichtung des Raumschiffs krümme das Anti-Schwerefeld die Raumzeit und ermögliche so Reisen in andere Systeme. In S-4 lagern laut Lazar 450 kg Moscovium.
Die Aussagen von Lazar zum Element 115 wurden von einzelnen Wissenschaftlern für abwegig erklärt. Kritiker, wie die Physiker David L. Morgan und Stanton Friedman, führen an, dass die von Lazar vertretenen physikalischen Ansichten eine Handvoll allgemein anerkannter physikalischer Theorien verletzen. Grundlage ihrer Aussagen ist jedoch der aktuelle wissenschaftliche Sachstand der menschlichen Zivilisation, obwohl Lazars Aussagen darauf fußen, dass er zur Entschlüsselung bislang unbekannter physikalischer Eigenschaften eines außerirdischen Fluggeräts angestellt worden sei.
Das Element 115 kommt nach damaligem wie heutigem Kenntnisstand der Wissenschaft nicht natürlich auf der Erde vor. Erst im Jahre 2004 wurde das Element 115 auf der Erde erstmals künstlich hergestellt, das hergestellte Isotop besaß aber weniger Neutronen als nötig wären, um die Insel der Stabilität zu erreichen. In einem Interview spekulierte Lazar, dass das Element 115 anderswo im Universum in natürlicher, stabiler Form existieren könnte. Allerdings ist weiterhin kein stabiles Isotop des Elements bekannt, wie es im beschriebenen Raumschiff zur Anwendung gekommen sein soll, weshalb Lazars Behauptungen hinsichtlich der physikalischen Eigenschaften von Element 115 bislang nicht abschließend geprüft werden konnten.
UFO-Dokus:






TEARS & TANKS
Daniel erkundet mit Freudentränen in den Augen Hyrule in seiner bisher besten FormSwitch Lite wirklich das Zeitliche gesegnet? Hört die ganze Story und noch mehr im Bonus-Podcast Das Letzte Level mit Pook & Voigt ab 1€ Trinkgeld bei Patreon!
Akte X:
Akte X – Die unheimlichen Fälle des FBI ist eine US-amerikanische Fernsehserie, die ursprünglich von 1993 bis 2002 ausgestrahlt wurde, mit späteren Erneuerungen in den Jahren 2016 und 2018. Die Serie wurde von Chris Carter kreiert und hat David Duchovny und Gillian Anderson in den Hauptrollen als FBI-Agenten Fox Mulder und Dana Scully.
Die Serie mischt Elemente aus Krimi, Horror, Science-Fiction und übernatürlichem Drama. Sie dreht sich um die Untersuchung von X-Akten, unaufgeklärten Fällen, die das FBI aufgrund ihres mysteriösen oder unerklärlichen Charakters als unlösbar betrachtet. Mulder glaubt an das Übernatürliche und die Existenz von Außerirdischen, während Scully, eine Medizinerin, eine Skeptikerin ist und versucht, für jedes Phänomen eine rationale Erklärung zu finden.
Die Serie hat eine Rahmenhandlung, die sich mit einer komplexen Verschwörungstheorie rund um Außerirdische und die US-Regierung beschäftigt. Diese Episoden, bekannt als Mythologie-Episoden, wechseln sich ab mit "Monster der Woche”-Episoden, in denen Mulder und Scully unabhängige Fälle untersuchen.
Akte X war bahnbrechend für seine Mischung aus Genres und seine Verschwörungstheorie-Handlung, und es inspirierte zahlreiche andere Fernsehserien. Trotz ihres oft düsteren Tons war die Serie auch dafür bekannt, gelegentlich Humor und Selbstironie einzubringen.
Erwähnte fiktive UFO-Filme:
Daniels Filmkritik-Artikel zu Asteroid City bei Golem.de


Real gewordene Science-Fiction:




Alien-DNA vielleicht sogar in Tier & Mensch:


Allgemeines:
Mit uns und Zuhörern im Letzten Subreddit mitdiskutieren
So unterstützt ihr Daniel & die letzten Podcasts
Mit Robert & Zuhörern DVD’s, Blu-rays & Games handeln - im Mediabasar vom Letzten Willy!
Mehrmals im Jahr haben wir Anlass, zu sagen: “Ja, ist denn schon wieder ein Jahr vorbei?” - An Silvester zum Beispiel… oder, wenn mal wieder die Academy Awards verliehen werden. Alljährlich schaut zu diesem Anlass unser Patrick aus Hürth von Die Letzte Filmkritik im Letzten Podcast vorbei, um mit Daniel den Ausgang der Preisverleihung zu kommentieren. 2026 nicht anders.
Anstelle einer Oscar-Patreon-Folge VOR den Academy Awards gibt’s dieses Jahr eine Karnevals-Oscar-Episode bei Der Letzte Podcast NACH der großen Preisvergabe - und kurz vor Aschermittwoch. Welcher Co-Host würde sich für beide Themen gleichermaßen besser eignen als Patrick aus Hürth? Wolle mer ihn reinlasse?
Daniel ist extra nach Schweden gereist, um einmal eine echte Fika zu erleben. Und dann mäkelt er ununterbrochen dran rum, obwohl es sich um die Feier zur Folge 500 von Der Letzte Podcast handelt! Es ist trotzdem ein Fest, denn neben Brobert am Fika-Tisch gesellen sich nacheinander auch der Kaffeemann, Saskia, Dr. Tobi Erdmann, Loorie Wutz und Patrick aus Hürth (diesmal aus Amerika) dazu. Smaklig måltid!
Pünktlich zum Ende der Olympischen Sommerspiele 2024 liefert Der Letzte Podcast - er heißt ja nicht umsonst so - sein großes Special zum Sportturnier mit Eindrücken aus erster Hand von Patrick aus Hürth, direkt aus Paris.
Ob Bill Murray wohl aufgeregt war, als er mit Daniel Pook und Patrick aus Hürth nebeneinander an einem gemeinsamen Tisch seinen Hamburger gegessen hat? Wir werden es nie erfahren. Ganz im Gegensatz zu Patricks und Daniels Emotionen bei diesem unerwarteten, ungeplanten, unglaublichen Aufeinandertreffen in Berlin, von dem die beiden in dieser Folge von Der Letzte Podcast nun weltexklusiv und überdetailliert berichten.
Offizielle Videos von nicht identifizierbaren Flugobjekten, Whistleblower in langen Interviews, NASA-Panel und US-Kongressanhörungen über Geheimdienstmaterial… nie gab es mehr Grund an Aliens auf der Erde zu glauben als in den vergangenen Monaten. Daniel diskutiert darüber mit dem langjährigen UFO-Experten Patrick aus Hürth in Der Letzte Podcast.
Während der Aufnahme wusste niemand, ob all das so überhaupt funktionieren würde und hinterher dachte Daniel für ein paar Stunden, sein MacBook sei samt fast fertig produzierter Podcast-Episode für immer eingeschlafen. Und doch haben wir es am Ende geschafft, diese 400. Folge von Der Letzte Podcast abzuliefern, in der Saskia Thudium, Loorie Wutz, der Kaffeemann, Robert Buch und Daniel Pook feiernd in einem Raum gemeinsam durcheinander gelacht und geschunkelt haben. Flankiert von liebevollen Wortbeiträgen unserer treuen Wingmen Alexander Voigt, Patrick aus Hürth, Tobi Erdmann, dem Letzten Paketboten und ja, sogar vom Letzten Willy!
Sie diskutieren darüber, fremde Leute in der U-Bahn nach ihrer Partnerschaftsverfügbarkeit zu fragen. Sie fällen ein hartes Frühurteil über Die Ringe der Macht, schenken House of the Dragon dafür umso mehr Liebe. Sie erschaudern angesichts der Ziehfreudigkeit eines französischen Erfolgszahnarztes. Nur eins dürft ihr von Patrick aus Hürth und Daniel Pook in diesem Letzten Podcast nicht erwarten… wie ihr am Ende der Folge hören werdet.
Der Kommentar eines Lehrers über Podcast-Schilderungen aus seiner Schulzeit in Hürth verwirrt Daniel mit einem Rechtschreibfehler. Wie gut, dass die letzte Wahl als Gesprächspartner diese Woche auf Patrick aus Hürth gefallen ist, der mit ungeheurer Kombinationsgabe trotzdem durchblickt.
Im ersten Letzten Podcast der 300er rösten Robert & Daniel dumme Schauspieler, wundern sich über McDonald's Ehrlichkeit und quälen sich im schwedischen Möbelhaus durch mehrere Grenzkontrollen. Beim Thema European Super League eilt zum Schluss noch Fußballexperte Patrick aus Hürth zur Hilfe.
Dank modernster Ferntelefonie feiert Der Letzte Podcast 2021, mitten in der dritten Corona-Welle, eine große Party - und alle feiern mit! Gebt euch der Illusion eines internationalen Großspektakels hin, gespickt mit Imitaten echter Weltstars & der regelmäßigen Besetzung unseres Letzten Universums in einer Folge vereint.
Profi(t)fußball und Kinos nehmen wohl bald wieder geordnet und eingeschränkt den Betrieb auf und um genau das zu diskutieren feiert auch Patrick aus Hürth im Letzten Podcast sein wiederholtes Comeback. Ebenso geordnet, aber wie gewohnt ohne Zurückhaltung.
Im Gespräch mit Robert Buch hat Daniel kürzlich festgestellt, dass bei allen möglichen richtungsweisenden Ereignissen auf seinem Weg zu AreaGames immer auch Patrick aus Hürth mit dabei war. Beim Versuch, diese gemeinsamen Erinnerungen wieder aufleben zu lassen, entpuppt sich Pat- allerdings eher als Gedächtnislückentrick.
Patrick aus Hürth & Daniel stecken mitten in den Vorbereitungen auf Sundance 2020 und hoffen nach wie vor auf euren großzügigen Support für ihre Reise, die tägliche Berichterstattung, Podcasts und VLOGs. Dazu wollen wir euch das Festival, dessen Stellenwert, unsere Erfahrungen und Pläne fürs kommende Jahr in dieser kleinen Bonusfolge zwischen den Letzten Podcasts noch einmal ausführlicher vorstellen.
Alexander Voigt wandert diese Woche ausgerechnet durch jene Berge Österreichs, wo das Internet noch nicht erfunden wurde. Wie gut, dass Daniel für solche Fälle eine Hürther Zweigstelle eingerichtet hat, um Podcast-freie Wochen temporär mit dem adretten Patrick einzudämmen.
Die redaktionellen Texte auf dieser Seite wurden teilweise initial per K.I. generiert, anschließend aber von Menschen gegengelesen, nach bestem Gewissen überprüft und vor Veröffentlichung überarbeitet.
Herbstlich willkommen zu vielen Podcasts, einigen Filmkritiken und Patreon-Bonusfolgen auf Die Letzte Website im Monat September 2026!
Viel Glück zum Nichtgeburtstag wünschen wir im August allen, außer Daniel! Trotzdem bekommt ihr Geschenke - nämlich Podcasts, Filmkritiken und Patreon-Goodies (ab 1€ Trinkgeld) auf der Letzten Website.
Schon wieder Rekordhitzesommer! Könnt ihr nichts anderes machen vor Trägheit, ein paar Podcasts gehen immer. Zu müde für die Filmauswahl? Lasst unsere Filmkritiken helfen! Patreon-Goodies ab 1€ Trinkgeld nicht vergessen, damit wir auf Die Letzte Website auch schön dehydriert bleiben.
Noch mal ein halbes Jahr und 2027 ist da. Lasst uns aber jetzt noch nicht daran denken, denn zuerst einmal liefert der Juni 2026 noch jede Menge Podcasts, Filmkritiken und Patreon-Goodies der Letzten Website. Schaut und hört selbst!
Am Mai führt auch 2026 wieder kein Weg vorbei! Wie gut, dass wir euch diesen mit Podcasts, Filmkritiken und Patreon-Goodies der Letzten Website zu füllen gedenken. Die folgende Übersicht weiß mehr.
Es ist bereits April 2026, kein Scherz! Ebenso nicht nur ein Witz: Viele neue Episoden unserer letzten Podcasts, Filmkritiken und Patreon-Goodies der Letzten Website übersichtlich auf einer Seite zusammengestellt.
Verdammt viele neue Inhalte auf der Letzten Website im März 2026? Nicht verzagen, diese Übersichtsseite hier fragen! Sie listet Podcasts, Filmkritiken & Videos bis hin zu Patreon-Goodies aus dem ganzen Monat.
Das Ende vom Sundance Film Festival 2026 fällt fast auf den Beginn zur Berlinale dieses Jahr. Daniel fliegt also wortwörtlich von einem Festival zum anderen und berichtet bei Die Letzte Filmkritik. Das und alle anderen letzten Podcasts listen wir in dieser folgenden Übersicht.
Es ist 2026 und die Welt steht immer noch! Der Letzte Podcast bewegt sich mit gewohnt wöchentlichem Erscheinungsrhythmus auf Folge 500 zu und Filmkritiken gibt es schon seit Monaten so viele wie nie zuvor. Das alles wird euch für Januar hier, inklusive unserer Patreon-Goodies für Trinkgeldspender*innen, übersichtlich aufgelistet.
Kurz vor knapp noch pünktlich, ist in der Nacht vom 01.12. unser jährlicher Patreon-Adventskalender - für alle Supporter unseres Treibens (ab 1€). den Start gegangen! Im restlichen Monat folgen natürlich noch kostenlose Podcasts, Filmkritiken und mehr, bis 2026 anbricht.
Im vorletzten Monat des Jahres 2025 haben wir gewohnt Letzte Podcasts, Filmkritiken und Patreon-Goodies auf Die Letzte Website für euch. Gelistet in diesem November-Blogpost!
Alle Hater exquisiter Podcasts gruseln sich im Oktober nicht nur vor Halloween, sondern auch vor allem, was euch diese Übersicht hier von uns listet: Jede Folge von Der Letzte Podcast, Die Letzte Filmkritik & mehr aus dem zehnten Monat des Jahres 2025!
Alles Podcast bringt der Herbst… oder so ähnlich. Außerdem Filmkritiken von der Letzten Website, die aus Monat September nun hier alle für euch gelistet werden.
Herzlichen August wünschen wir euch, neben all der Freude über Daniels Geburtstag! Nicht nur anlässlich dessen bieten wir den Monat über Podcasts, Filmkritiken und Patreon-Goodies für euch auf der Letzten Website und hier feierlich aufgelistet.
Heißer Sommer, Rekordhitzesommer! Wir helfen euch durch die Dürre, denn selbige hat unser Podcast-Angebot noch nicht heimgesucht. Seht all unsere durchmischten Gesprächen, Filmkritiken und Patreon-Goodies der Letzten Website hier übersichtlich und gut gekühlt aufgelistet.
Halbjahresmonat… doch das Jahr geht weiter wie zuvor! Im Juni wieder mit vielen frischen Podcasts, Filmkritiken, Videos und Patreon-Goodies der Letzten Website. Wir breiten sie ähnlich eines Picknicks auf grüner Sommerwiese hier für euch aus.
Im Mai 2025 gibt es viele Gründe, erneut einen Blick auf die zahlreichen grandiosen Podcasts, Filmkritiken und Patreon-Goodies der Letzten Website zu werfen. All das ist nur einen Klick weit entfernt!
Unser April 2025 hat sich Scherze nur am ersten Tag gespart, geizt auch weiterhin nicht mit neuen Episoden unserer letzten Podcasts, Filmkritiken und Patreon-Goodies der Letzten Website - in der Monatsübersicht hier gesammelt.
Wirklich alle Inhalte der Letzten Website, von Podcasts, Filmkritiken, Videos bis zu Patreon-Goodies aus dem März 2025 listen wir euch in diesem Blogpost übersichtlich auf.
Stellt euch vor, ihr träumt von der Stadt Winnipeg in der kanadischen Provinz Manitoba, in der aber merkwürdigerweise hauptsächlich Farsi und etwas Französisch gesprochen wird. Als würde sie plötzlich irgendwo zwischen Kanada und Teheran liegen. Dort trefft ihr einen Weihnachtsbaum mit Beinen, einen diebischen Truthahn und Schüler, die viel Geld im Eis eines zugefrorenen Sees erspäht haben. Universal Language ist ein wunderbar absurder Film, der herrlich unterhaltsam ist und uns viel über Filmkunst als Sprache bewusst macht, die eigentlich keine Grenzen zwischen Menschen, Kulturen oder eben geografischen Orten kennt.
Daniels Schwedenreise hat es, von Januar ausgegangen, noch knapp mit in den Februar geschafft. Aber nicht nur aus Göteborg gibt’s diesen Monat wieder zahlreiche Podcasts, Filmkritiken und Patreon-Goodies der Letzten Website. Hier listen wir sie alle übersichtlich auf.
Es ist 2025 und die Welt steht immer noch! Der Letzte Podcast bewegt sich mit gewohnt wöchentlichem Erscheinungsrhythmus auf Folge 500 zu und Filmkritiken gibt es schon seit Monaten so viele wie nie zuvor. Das alles wird euch für Januar hier, inklusive unserer Patreon-Goodies für Trinkgeldspender*innen, übersichtlich aufgelistet.
Am 01.12. habt ihr gleich gemerkt, unser Patreon-Adventskalender ist gestartet! Sofern ihr uns mit mindestens 1€ Trinkgeld im Dezember unterstützen mögt. Auch sonst gibt es diesen Monat für euch aber jede Menge kostenloses Hörfutter bis mindestens 2025. Hier listen wir alle Podcasts, Filmkritiken und mehr.
Sagt Yes zum No-vember und lasst euch auch 2024 von Letzten Podcasts, Filmkritiken, Videos und Patreon-Goodies auf Die Letzte Website bezirzen. Dieser Blogpost listet sie euch alle auf!
Kürbismonat und damit auch wieder einmal Zeit für Halloween im Letzten Universum! Wir schnitzen euch aber natürlich nicht einfach nur oranges Gemüse fratzig, sondern spuken jede Menge Podcasts aus. Seht sie hier auf dieser Übersichtsseite für Oktober 2024 aufgelistet.
Es ist Herbst und damit umso mehr Zeit für Podcasts im Warmen! Oder, je nach Status des fortschreitenden Klimawandels, ist es draußen immer noch viel zu heiß. Ganz egal, die Letzten Podcasts, Filmkritiken und Patreon-Goodies von der Letzten Website vom September listen wir euch hier alle auf.
Daniel Pooks Geburtsmonat August erfüllt uns mit so großer Freude, dass wir viele neue Podcasts, Filmkritiken und Patreon-Goodies für euch auf der Letzten Website zu kredenzen haben.
Mit Podcasts durch den Sommer, egal wie oft es unerwartet gewittert, während das Klima trotzdem schwül bleibt? Können wir! Alles, was den Juli im Letzten Universum 2024 hörenswert macht, an durchmischten Gesprächen, Filmkritiken und Patreon-Goodies der Letzten Website, listen wir euch hier auf.
Es ist wieder Halbjahresmonat! Und auch wieder gibt’s zudem im Juni 2024 viele Podcasts, Filmkritiken, Videos und Patreon-Goodies der Letzten Website. Findet sie hier alle vollständig gelistet.
Im Mai 2024 gibt es keinen Grund, nicht wieder einen Blick auf die ganzen tollen Podcasts, Filmkritiken und Patreon-Goodies der Letzten Website zu werfen. Tut es hier!


