#266 - A Kleinanzeigen Love Story
Zwei geschundene Seelen hatten bei eBay Kleinanzeigen längst jede Hoffnung aufgegeben, zu Lebzeiten noch mehr als nur zweisilbrige Textnachrichten von potenziellen Betrügern oder dreisten Pfennigfeilschern zu erhalten. Bis sie einander trafen! - Eine Liebesgeschichte, vorgelesen von Robert & Daniel.
Aktuelle Podcasts von Die Letzte Filmkritik
Während sich fast alle anderen Kritiker dieser Welt in ihrem euphorisch positiven Gemeinschaftsurteil über Christopher Nolans Homer-Adaption Die Odyssee freudentränend in den Armen liegen, herrscht ausgerechnet beim sonst so häufig einigen Duo Daniel Pook und Patrick aus Hürth Unstimmigkeit über eben selben Film.
The Mandalorian war einst als Zugpferd von Disney+ angetreten, um den damals neuen Streaming-Dienst erfolgreich starten zu lassen, aber auch all die Star-Wars-Fans wieder zu versöhnen, die der Konzern selber mit seinen hauseigenen Filmen aus einer “weit, weit entfernten Galaxis” zuvor enttäuscht und massiv frustriert hatte. Der damalige Lichtblick sollte jedoch mit Staffel 2 seinen Zenit erreichen, schon in Staffel 3 erschütternd schnell verglimmen.
Es hat Daniels gesamtes Leben lang gedauert, dem alten He-Man-Realfilm von 1987 einen neuen Versuch folgen zu lassen, Masters of the Universe mit echten Schauspielern wieder ins Kino zu bringen. Die moderne Adaption des Spielzeug- und Zeichentrickserien-Universums rund um den schwertschwingenden Helden, der “Ich habe die Kraft” ruft, orientiert sich näher an den Wurzeln des Franchises als noch zuvor der Film mit Dolph Lundgren. Und ist deswegen umso frustrierender, weil sie diese Linie dann doch ganz und gar nicht durchzieht.
Es ist angerichtet… zu einem Filmmenü, das 2x2+4 auftischt. Denn nachdem Patrick und Daniel die Sequels Mortal Kombat 2 und Der Teufel Trägt Prada 2 durchgesprochen haben, wird über Mercy, Thrash, Balls Up und Für Immer Ein Teil Von Dir: Reminders of Him eher durchweg erbrochen. Na dann: Guten Appetit!
Vom Ehepaar Mona Fastvold und Brady Corbet, gedreht auf 35mm Kodak-Analogfilm, eine historische Geschichte. Was könnte da schief gehen? Gar nicht so viel. The Testament of Ann Lee ist nach Der Brutalist der nächste höchst sehens- und auch hörenswerte Kinofilm des Duos. Und mit Sicherheit einer der Filme, den viele von euch trotzdem verpassen würden, hätten Patrick & Daniel euch nicht lobend darauf hingewiesen.
An Das Drama scheiden sich viele Geister… nur Patrick und Daniel nicht. Sie sind sich einig, dass der Film zwar so hochwertig präsentiert wird, wie von A24 gewohnt. Und ihm doch viel dazu fehlt, mit seinen Grundideen in sich selbst stimmig zu funktionieren.
Zum ersten Mal verweilt die mit 28 Days Later gestartete Reihe von Danny Boyle und Alex Garland von Film zu Film im selben Zeitfenster und erzählt den Vorgängerfilm nahtlos weiter. Und so setzen auch Patrick und Daniel ihre Rezension derselben über 28 Years Later: The Bone Temple in diesem Podcast fort. Mit milden Spoilern der allgemeinen Handlungsverläufe, ohne dabei jedoch zu sehr ins Detail zu gehen.
Im ersten Teil musste Familie Garrity in einen Bunker flüchten, dann kam der Weltuntergang. Greenland 2 schickt sie wieder raus aus der Schutzherberge und erneut auf strapaziöse Suche nach einer neuen Heimat. Alles nun viel größer, teurer produziert und nicht mehr so bodenständig wie noch im Vorgänger, der deswegen deutlich besser ist. Das Sequel macht ein paar Dinge aber auch wieder ganz gut, taugt somit erneut als ordentlicher Katastrophenfilm für zwischendurch.
Vater Joseph Jackson wird im biografischen Musikfilm Michael als profitgetriebener Geschäftsmann gezeigt, der seinen Sohn mehr als Zugpferd fürs Familienunternehmen wahrgenommen hat, anstatt zuerst einmal als Menschen. Ganz in diesem Sinne geht auch eine heutige Gruppe von Nachlassverwaltern und noch lebenden Jackson-Familienmitgliedern bei dieser Verfilmung mit dem King of Pop als Kunstfigur um. Im ausführlichen OverExposition-Podcast stellt Daniel (mit Spoilern) aber auch fest, dass Michael Jackson selbst hier wohl so perfekt besetzt wurde, wie das bei kaum einem anderen Biopic überhaupt möglich wäre. Und dass der Kinofilm in Teilen nicht ganz freiwillig genau da aufhört, wo selbst mit Wohlwollen einiges hätte sehr weird werden müssen…
Können Menschen überhaupt noch global zusammenarbeiten, um ihre gemeinsame Existenz zu retten? In Der Astronaut: Project Hail Mary müssen sie das, angesichts der drohenden Auslöschung durch eine Anomalie aus dem All. Aneinander zu verstehen, zu helfen und die Hände zu reichen, wird aber auch weit darüber hinaus im Laufe der großen Weltraummission des Films von zentraler Bedeutung sein. Daniel vergleicht Roman, Hörbuch und Film miteinander in unserem Podcast mit separatem Spoiler-Teil.
Der Super Mario Galaxy Film heißt zwar so, setzt aber nicht wirklich das Geschehen oder den gestalterischen Witz der beiden gleichnamigen Jump’n’Runs um. Stattdessen gibt’s einen inhaltlich beliebig zusammengestellten Mix von allerhand Nintendo-Figuren und Elementen aus diversen Mario-Games - mit dem “Humor” der Minions. Optisch stimmig, kaschiert Illuminations Galaxy immerhin mit Cameos und Gimmicks für Mario-Fans, dass hier einfach nur reizlos Social-Media-Reels für Kinderzielgruppen aneinandergereiht werden.
Muriel d'Ansembourgs Debütfilm Truly Naked hat uns auf der Berlinale 2026 in jeder Hinsicht begeistert. Vielschichtig und authentisch behandelt das Werk sensible Themen - ein Heranwachsender arbeitet als Assistent und Kameramann für seinen Vater, der Amateurpornos produziert. Gleichzeitig entdeckt der Junge seine erste wahre Liebe, was in ihm zunehmend Konflikte auslöst. Ein exzellenter Film mit perfekter Balance aus realem Look und verdichteter, effektiv aufgebauter Handlung.
Ein Mann stürmt in Good Luck, Have Fun, Don’t Die ein amerikanisches Diner, behauptet, aus der Zukunft zu kommen - und erklärt den verdutzten Gästen, dass Social Media, Smartphones, vor allem jedoch Künstliche Intelligenz die Menschheit bald in den Untergang führen werden. Nur eine zufällige Gruppe Restaurantbesucher*innen könne nun helfen, das zu verhindern. Eine herrlich absurde Zeitreise-Prämisse. Eigentlich - doch dieser Film wirkt letztlich nur so, als hätten ein paar Boomer zwar gute Ansätze verfolgt, sie jedoch nur peinlich plakativ und kontraproduktiv oberflächlich auf die Leinwand gebracht.
Ein alternder Taschendieb zieht in The Only Living Pickpocket in New York Tag für Tag durch Manhattan und lebt davon, reichen Passant*innen unbemerkt Uhren, Smartphones und Brieftaschen zu stehlen. Als er jedoch die falsche Person beklaut, gerät sein ansonsten routinierter Alltag plötzlich in eine gefährliche Schieflage. Ein charmantes New-York-Szenario mit guten Darstellern. Und trotzdem verläuft der Film eher wie ein gemütlicher Spaziergang, bei dem wir uns am Ende fragen, ob da nicht noch wesentlich mehr spannendes hätte passieren können.
Wie ihr bei Die Letzte Filmkritik sehr bald noch hören werdet, hat Daniel bereits bei Sundance 2026 zwei Coming-of-Age-Filme gesehen, in denen Schüler*innen tragische Ereignisse auf Schulbühnen künstlerisch verarbeiten. Mouse kam jetzt noch auf der Berlinale dazu und hat, ganz wie Run Amok und The Musical, trotzdem genug eigene Qualitäten zu bieten, um als ein Festival-Highlight hervorzustechen.
Von Wolfram sind Daniel und der Kaffeemann auf der Berlinale 2026 nicht nur deswegen herb enttäuscht gewesen, weil es ihrer Meinung nach ein eher schlecht inszenierter Film ist. Sie wollten den australischen Western eigentlich unbedingt lieben, da sie bei Sundance 2018 ein so tolles Gespräch mit dessen Regisseur Warwick Thornton führen durften und dessen damaliger Festival-Beitrag, Sweet Country, gerade im Vergleich zu seinem neusten Werk, so ein verdammt guter Film war.
Dieser Abnehmpillen-Horrorfilm aus Australien hat es sowohl aufs Sundance Film Festival als auch auf die Berlinale 2026 geschafft. Warum aber, das wissen wir nicht. Daniel und der Kaffeemann sahen darin nur ein schon mehrmals wiederaufgewärmtes Mikrowellengericht, wie ein halbgar aufgetischter Versuch, The Substance und It Follows ohne eigene Würze irgendwie zu vermengen.
Besonders bei Sundance war die Midnight-Sektion für uns während vergangener Festival-Besuche immer eine verlässliche Goldgrube. Nicht so 2026, denn dieses Jahr erlebte Daniel ausgerechnet in dieser Kategorie zwei seiner größten Enttäuschungen des Programms. Die blutige Kindersendungs-Parodie Buddy ist zwar immerhin noch kurzweilig erträglich, der Podcast-Horrorfilm Undertone von A24 hingegen langweilt auf allen Ebenen. Außerdem hat auch die Berlinale 2026 mit Nightborn (Yön Lapsi) und Sleep No More (Monster Pabrik Rambut) zwei nicht so begeisternde Genre-Beiträge zu diesem Filmmenü-Podcast der Festival-Horror-Flops beigesteuert.
Eine Frau gibt sich im 17. Jahrhundert als Mann aus und Sandra Hüller spielt auch genau das mit vielen Nuancen, anstatt einfach nur plumpe Männerklischees zu Mimen. Nicht nur wir sind voll des Lobes für ihres Performance, der Berlinale 2026 war diese anspruchsvolle Darbietung einen Silbernen Bären für die beste Schauspielleistung des Festivals wert. Grund zu doppelter Freude: Der Film Rose ist auch sonst sehr gut, finden Daniel und der Kaffeemann!
Der Kaffeemann und Daniel hätten den Goldenen Bären der Berlinale 2026 ja lieber an Everybody Digs Bill Evans verliehen als an Gelbe Briefe, immerhin hat die Jury das kunstvolle Musik-Biopic rund um den legendären Jazz-Virtuosen aber mit dem Silbernen Bären für die beste Regie prämiert. Spätestens sobald ein Kinostart feststeht, solltet ihr euch diesen wunderbaren und wunderschönen Film von Grant Gee unbedingt fest vormerken.
Bereits eine Woche bevor Regisseur İlker Çatak für seinen neuen Film den Hauptpreis der Berlinale 2026 entgegennehmen durfte, haben Daniel und der Kaffeemann bereits diesen Filmkritik-Podcast hier über Gelbe Briefe aufgenommen. Anstatt eines Goldenen Bären gibt‘s von den beiden jedoch nur ihrerseits gelbe und blaue Briefe, denn wir sind von diesem Versuch, viel wichtiges zu sagen und es doch nie so wirklich zu benennen, rundum schwer enttäuscht. Obwohl, auch das sei betont, Gelbe Briefe nur rein handwerklich betrachtet tatsächlich eigentlich ein sehr guter Film geworden ist.
Moscas, internationaler Titel ist Flies, kann froh sein, dass bei unserem Berlinale-Besuch 2026 nicht auch noch ein paar Fliegen im Kinosaal herumschwirrten. Die hätten angesichts dieses zwar nicht gänzlich schlechten, aber leider doch sehr langweiligen Festival-Beitrags rasch unsere volle Aufmerksamkeit auf sich gezogen.
Sommelière Isabel hat genug vom feinen Restaurant in São Paulo, dessen Besitzer ihre Auswahl echter brasilianischer Weine nicht zu schätzen weiß. Sie stiehlt heimlich Abend für Abend kistenweise Flaschen aus dem kaum angerührten Bestand ihres Arbeitsplatzes und plant, ihre eigene Weinbar zu eröffnen. Trotz vieler Hürden für die Protagonistin, deren Traum sich immer wieder mit den vor allem finanziellen Grenzen der Realität konfrontiert sieht, ist Isabel für Daniel und den Kaffeemann ein sehr willkommener, unkomplizierter, schön gefilmter und vor allem stark geschauspielerter Feel-Good-Film in authentischen Kulissen auf der Berlinale 2026 gewesen.
Das Beste an At the Sea von der Berlinale 2026 ist, dass Daniel anlässlich dessen noch einmal auf das viel bessere Entzugsdrama The Outrun verweisen kann. Der hier betrachtete Film hingegen ist nur mal wieder ein langweiliger Versuch, uns normalen Menschen näherzubringen, wie ach so schwer doch das Leben sehr wohlhabender Erfolgs-Künstlerfamilien ist, die jetzt vor so schweren Entscheidungen stehen, wie ob sie ihre riesige Villa am Strand nun verkaufen sollen oder nicht. Überzeugend sind hier nur Schauspieler*innen wie Amy Adams, Rainn Wilson und Murray Bartlett in den Hauptrollen - was die leeren Bilder und wirkungslosen Konzepte des Films drumherum nur noch bedauerlicher macht.
In The Moths and the Flame begleitet Regisseur Kevin Contento in Pahokee, Florida, eine Gruppe junger Männer, die gerade Väter geworden sind oder kurz davorstehen. Zwischen Alltagsgesprächen, kleinen Neckereien und viel Herumhängen entsteht ein persönlicher, naher Blick auf das Leben zwischen Verantwortung, Perspektivlosigkeit und Kleinstadt-Trägheit. Ein experimenteller Hybrid aus Fiktion und dokumentarischem Filmemachen. Doch das Ergebnis wirkt über weite Strecken so, als hätte in vielen der ellenlangen Szenen jeweils ein guter Kurzfilm einfach vergessen, in den richtigen Momenten aufzuhören.
Eine schwerreiche Familie mit inzestuösen Gewohnheiten in patriarchalen Strukturen wird durch Pläne eines Sohnes erschüttert, zu seiner neuen Freundin ziehen zu wollen. Ein Flaschenöffner für kleine bis große Intrigen, sich entfaltende Geheimnisse, viel exzentrisches Verhalten und Mord. Die illustre MUBI-Produktion Rosebush Pruning ist für Daniel und den Kaffeemann eine der wenigen positiven Überraschungen auf der Berlinale 2026 gewesen.
Wir haben Regisseur Paul Negoescu zum ersten Mal 2009 im Rahmen unserer Interviewserie Short Talks getroffen. In diesem Zeitraum hatte er es drei Mal hintereinander in den Wettbewerb der Berlinale-Kurzfilme geschafft. Auch uns konnte er stets mit seinen authentisch inszenierten, kurzweilig unterhaltsamen, wie aus dem Leben rumänischer Familien gegriffenen Shorts sehr überzeugen. Obwohl thematisch mehr ein Langfilm für Kinder, hat uns sein diesjähriger Berlinale-Generations-Beitrag 2026, Atlas des Universums (Atlasul universului) ähnlich überzeugt - mitunter sogar charmant an ein legendäres Werk Abbas Kiarostamis’ erinnert.
Pandemie-Albtraum trifft Western - aber A Prayer for the Dying hat sich noch viel stärker einer anderen Parabel verschrieben, in der Schuldgefühle und seelische Qualen für einen Soldaten nach dem Amerikanischen Bürgerkrieg verarbeitet werden. Der Kaffeemann und Daniel fanden das auf der Berlinale 2026 zu Beginn noch gut… am Ende aber leider nicht mehr.
Ein asiatischer Film mit Martial-Arts-Kämpfen darf auf der Berlinale scheinbar nicht fehlen. Doch wo The Old Woman With the Knife vergangenes Jahr eher konservativ das Übliche bot, ist Ghost in the Cell ein ungewöhnlicher Mix aus Action, Horror, Gefängnisfilm und sogar mit etwas gesellschaftspolitischer Kritik garniert. Manchmal zu albern für unseren Geschmack - aber dennoch sehr unterhaltsam und eben nicht einfach nur wieder mehr vom Selben. Wohl auch deswegen war der Film bereits im Januar auch beim Sundance Film Festival im Programm.
In Der Heimatlose kehrt ein Mann auf eine Insel zurück und behauptet, dort aufgewachsen zu sein – worauf die Dorfgemeinschaft seine Identität in einem amtlichen Gerichts- und Erinnerungsspiel infrage stellt. Der Frage nach Wahrheit, Lüge und Zugehörigkeit geht Regisseur Kai Stänickes Debüt-Langfilm wie ein pseudotiefsinniges Theaterexperiment nach, das seine Bedeutung mit solch prätentiöser Penetranz vor sich herträgt, dass die 122 Minuten elend anstrengend werden. Für uns der filmische Tiefpunkt des diesjährigen Festivals!
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Der Letzte Podcast feat. Loorie Wutz über Süßigkeitentüten & Spätibesuche
Die Letzte Filmkritik mit Robert - What Happened to Monday
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Heute nehmen Loorie und Daniel euch mit nach Schweden, zu einer durch und durch überraschenden Messe mit anschließender Abschiedsfeier für unseren Robert. Wie es war, Roberts Mutter kennenzulernen, ihn mit seiner Frau Linnéa und vielen Freunden zu ehren, auch was uns sonst noch in Göteborg so beschäftigt oder gewundert hat, hört ihr hier fast zwei Stunden lang in Der Letzte Podcast.
Am 11. Februar 2026 ist unser Robert nach schwerer Krankheit friedlich für immer eingeschlafen. Heute wollen Daniel und Loorie mit euch teilen, wie sie die Zeit seiner Krebserkrankung erlebt und von seinem Tod erfahren haben, welche Gedanken es hinterher in ihnen ausgelöst hat und nicht zuletzt, was für ein besonderer Mensch Robert Buch gewesen ist.
Wie könnten wir ein weiteres klassisches Übergangsjahr besser beenden als mit einem Krebs-Update von Brobert? Die Wahrheit ist doch sowieso: Für manches gibt es nie einen passenden Zeitpunkt. Und selbst dann haben wir unseren guten Humor zum Glück noch längst nicht verloren.
Armer Daniel Pook! Zuerst verweigert “Mecces” ihm hartnäckig die Teilnahme an einer Schärfe-Challenge, dann sucht er woanders Ersatz und macht sich dabei ungewollt die Hände schmutzig. Brobert amüsiert sich von Schweden aus drüber, leidet aber im Herzen mit. Sein Burrito-Mann hat ihn schließlich unlängst verlassen.
Immer mehr Influencer helfen dabei, Pulver unters Volk zu bringen. Ob sich Der Letzte Podcast wohl bald auch für diesen lukrativen Geschäftszweig einspannen lässt? Brobert und Daniel hätten Ideen für eine Alternative, die aus der Flasche kommt.
Es hagelt Kritik, nicht nur an Der Letzte Podcast! Jetzt hat es auch Die Letzte Filmkritik getroffen. Dass wir zwei selbsternannte Detektive des Paranormalen nicht ernst nehmen, gar ihre Fähigkeiten im Umgang mit Geistern und Dämonen infrage stellen - natürlich ein Skandal! Brobert und Daniel bemühen sich um Aufarbeitung.
Manche spielen für ein Vermögen Lotto und gewinnen nie. Andere spielen kein Lotto und gewinnen Unmengen kostenloses Essen, samt Zusatzzahl! Daniel ist einer davon und er macht Brobert mit seiner Nacherzählung des spektakulären Ereignisses vorm Mikrofon hörbar hungrig.
Bunt gemischt und ohne Plan rühren Brobert und Daniel euch diese Woche am figurativen Betonmischer eine neue Folge von Der Letzte Podcast an. Sie beweisen Altersweisheit beim An- und Verkauf dekorativer Nerd-Reliquien, kommentieren Frauenfußball, ordnen Promitode ins Weltgeschehen ein und begrüßen die Fantastic Four im MCU.
Manchmal muss man Dinge tatsächlich in der Hand halten, um sie doch plötzlich unbedingt haben zu wollen. Bei Daniel geht das aktuell zu Lasten der Switch 2, deren Kauf er wohl zugunsten eines neuen iPads aufschieben wird. Und das, obwohl er über die heutige Experience mit seinem alten Apple-Tablet komplett entsetzt ist. - Vision von einer schöneren Zukunft prallt hier auf Albtraum der bereits erlebten Realität. Mittendrin: Ein geduldiger Brobert!
Wer immer dann einen Schluck braunen Wachmacher trinkt, wenn er eine weitere Filiale von Kaffee Einstein, Coffee Fellows, Espresso House, Starbucks Coffee oder Exclusive Coffee in Berlin entdeckt, muss sehr schnell dringend auf Toilette. Brobert & Daniel über Kettenwahn und gescheiterte Vorbestellungen.
Ist Sängerin Sarah Connor in Wahrheit Ungarin und hat gar keine Terminatoren aufgehalten, um unsere Zukunft zu retten? Nicht die Einzige Verwirrung rund um unsere deutsche Britney Spears! Brobert & Daniel hatten sich in Der Letzte Podcast aus falschen Gründen über einen vermeintlichen Fika-Song von ihr gefreut.
Daniel ist extra nach Schweden gereist, um einmal eine echte Fika zu erleben. Und dann mäkelt er ununterbrochen dran rum, obwohl es sich um die Feier zur Folge 500 von Der Letzte Podcast handelt! Es ist trotzdem ein Fest, denn neben Brobert am Fika-Tisch gesellen sich nacheinander auch der Kaffeemann, Saskia, Dr. Tobi Erdmann, Loorie Wutz und Patrick aus Hürth (diesmal aus Amerika) dazu. Smaklig måltid!
Vieler Filme in Göteborg und der ein oder anderen Fika zum Trotz, hat Daniel mit Brobert bis kurz vor seiner Rückreise noch für euch gepodcastet. Die Chicken Wings vom All You Can Eat waren da gerade verdaut und ausgeschöttet, aber das hören wir den beiden kaum an. Viel mehr ist Der Letzte Podcast ein weiteres Mal durch und durch geschwedet.
Küchentisch und ein Robert als Gesprächspartner, das kommt uns doch bekannt vor! Aber wir verlagern diese Kombination kurzerhand nach Schweden. In Göteborg sitzt er mit Daniel Pook vor unseren Mikrofonen und die beiden haben alles zu besprechen - außer Politik.
Wer, außer Daniel Pook, auch noch die Hot Chip Challenge locker bestehen könnte? Vögel, denn die “funktionieren anders”! Warum wir jetzt endgültig wissen, dass die Scoville-Angaben auf scharfen Soßen reines Marketing sind und ob Broberts schwedische Frau Mamma Mia 2 genau so gut findet wie Teil 1, hört ihr in Der Letzte Podcast.
Obwohl vergangene Woche alle News-Websites live über den Ausnahmezustand, mit ausgerufenem Kriegsrecht, in Südkorea berichteten, wusste nur der Kölner Express, was wirklich wichtig ist! Brobert und Daniel verfolgten das für euch während ihrer Podcast-Aufnahme mit, damit ihr die aktuelle Lage aus der Schildergasse nicht verpasst.
Beim Versuch, nicht noch mehr Kaffee in die schon vorhandene Pfütze auf dem Kinoboden zu schütten, hat Daniel sein koffeinhaltiges Heißgetränk einfach auf sich selbst gekippt. Zwei Mal! Brobert versucht derweil den Ernst des Lebens zurück in Der Letzte Podcast zu bringen, denn immerhin hat Donald Trump mal wieder die US-Wahlen gewonnen und auch sonst scheinen die Ampeln auf Untergang zu stehen.
Enthusiastisch schildert Daniel euch heute wie er zum Rohrreiniger wurde und freut sich diebisch, so keine fremden Menschen in seiner Wohnung dulden zu müssen. Brobert plagen derweil teure Preise in Schweden und beide freuen sich über die Vorzüge des frisch angebrochenen Herbstes.
Wer hätte darauf gewettet, dass der erste große Streit zwischen Brobert und Daniel wegen einer Mühle ausbricht? Und dann auch noch wegen einer anderen Mühle, als Stammzuhörer von Der Letzte Podcast jetzt vermuten werden.
Wutnachricht an das Team der Letzten Podcasts! Ein mutmaßlicher Querdenker informiert uns per Audio-Message, wir gehören vermutlich Antifa an, weil wir keine Werbung für ihn machen wollten. Und seien mit unseren Ansichten sowieso das große Problem der gespaltenen Gesellschaft. Aber hört einfach selbst…
Gut möglich, dass Brobert bald “Cane Fu” trainieren muss, um sich mit seinem Regenschirm nicht nur vor Möwenschiss, sondern auch den Möwen selbst, in seiner schwedischen Wahlheimat verteidigen zu können. Daniel deckt außerdem einen weiteren Skandal um unser aktuelles EM-Maskottchen Albärt auf.
Es gibt viele Warnhinweise, dass man gerade zum falschen Barbier geht. Blutige Hände zum Beispiel! Oder man ist schon mehrmals da gewesen, aber nie komplett zufrieden wieder gegangen. Daniel hat alle erdenklichen Faktoren ignoriert und muss nun mit dem geschorenen Ergebnis auf seinem Kopf leben. Immerhin gab’s einen Keks umsonst.
Jörg Pilawa hat für Sat.1 das wahnsinnige Experiment gewagt, beim Einkaufen mal nicht blind alles aufs Kassenband legen zu können, ganz ohne aufs Preisschild zu achten. Vom Alltag der meisten seiner Zuschauer ist der Moderator regelrecht geschockt und irgendwie auch überrascht. Ein gefundenes Fressen für Der Letzte Podcast.
Frech, rebellisch, verboten, jugendlich. So ist der Spirit des Abhängens mit Brobert, das wir heute in Der Letzte Podcast zelebrieren wollen, damit Daniel Pook neue Episoden bald wieder im gewohnten Wochenrhythmus flowt.
Wir waren schon Papst, jetzt sind wir pink! Brobert & Daniel erfreuen sich am Trikot-Coup von Adidas, allerdings wohlgemerkt zwei Tage bevor der Nike-Deal des DFB die Partnerschaft für die Zukunft überraschend beendet hat. Am Aufsehen erregenden Auswärtstrikot des EM-Gastgebers hat’s aber wohlgemerkt nicht gelegen, denn das verkauft sich offenbar tatsächlich erfreulich blendend.
Lasst euch niemals von Daniel erklären, was laut ihm angeblich ein Smashburger ist. Überlegt euch außerdem auch zweimal, ehe ihr eine vertragliche Beziehung mit Internetanbieter PŸUR eingeht - selbst wenn ihr bereits dort Kunde seid. Zögert dagegen nicht, ins Boot zu steigen, wenn die Skipper persönlich mit echten Orcas befreundet sind. Eure überlebenswichtigen Weisheiten der Woche, in Der Letzte Podcast mit Co-Host Brobert.
Wer guckt denn da zwischen Milch, Joghurt, Quark und Butter hervor? Es ist Herr Vogel, der unseren Podcast erneut mit ausführlicher Briefzuschrift bereichert. Vorher erzählt Brobert von Schließfachfrust in der Jurassic World und Daniel ist mal wieder mit der Deutschen Bahn gefahren.
Aus Broberts schwedischer Freundin ist mittlerweile seine schwedische Frau geworden, leider macht ihn das offiziell immer noch nicht zu einem echten Schweden. Daniel tauft ihn trotzdem um, in unseren Sweet Swede!
Eine Podcast-Folge wie ein kompletter Tag mit Daniel, quer durch das zuweilen gewöhnlich ungewöhnliche Berlin und bis tief in die Nacht hinein. Grund der irren Wanderung? Ein kostbarer Meisterball.
Broberts Slogan in einem hypothetischen Politikwahlkampf schriebe sich von selbst: “Er erdet eben.” - Und macht genau das auch diese Woche wieder in Der Letzte Podcast über… wahllose Themen. Auch das klingt irgendwie nach Wahlkampf. Der garantiert recht gut liefe, solange die Opposition nicht Broberts mühlige Geburtsstube entdeckt.


