#359 - Ein ganz langes Rätsel
Für Saskia wird Daniel zum Riddler und sie bleibt weiterhin die verrückte Katzenlady. Könnt ihr erraten, nach wem in einem Laden voller Aquarien vergeblich gesucht wird?
Aktuelle Podcasts von Die Letzte Filmkritik
Während sich fast alle anderen Kritiker dieser Welt in ihrem euphorisch positiven Gemeinschaftsurteil über Christopher Nolans Homer-Adaption Die Odyssee freudentränend in den Armen liegen, herrscht ausgerechnet beim sonst so häufig einigen Duo Daniel Pook und Patrick aus Hürth Unstimmigkeit über eben selben Film.
The Mandalorian war einst als Zugpferd von Disney+ angetreten, um den damals neuen Streaming-Dienst erfolgreich starten zu lassen, aber auch all die Star-Wars-Fans wieder zu versöhnen, die der Konzern selber mit seinen hauseigenen Filmen aus einer “weit, weit entfernten Galaxis” zuvor enttäuscht und massiv frustriert hatte. Der damalige Lichtblick sollte jedoch mit Staffel 2 seinen Zenit erreichen, schon in Staffel 3 erschütternd schnell verglimmen.
Es hat Daniels gesamtes Leben lang gedauert, dem alten He-Man-Realfilm von 1987 einen neuen Versuch folgen zu lassen, Masters of the Universe mit echten Schauspielern wieder ins Kino zu bringen. Die moderne Adaption des Spielzeug- und Zeichentrickserien-Universums rund um den schwertschwingenden Helden, der “Ich habe die Kraft” ruft, orientiert sich näher an den Wurzeln des Franchises als noch zuvor der Film mit Dolph Lundgren. Und ist deswegen umso frustrierender, weil sie diese Linie dann doch ganz und gar nicht durchzieht.
Es ist angerichtet… zu einem Filmmenü, das 2x2+4 auftischt. Denn nachdem Patrick und Daniel die Sequels Mortal Kombat 2 und Der Teufel Trägt Prada 2 durchgesprochen haben, wird über Mercy, Thrash, Balls Up und Für Immer Ein Teil Von Dir: Reminders of Him eher durchweg erbrochen. Na dann: Guten Appetit!
Vom Ehepaar Mona Fastvold und Brady Corbet, gedreht auf 35mm Kodak-Analogfilm, eine historische Geschichte. Was könnte da schief gehen? Gar nicht so viel. The Testament of Ann Lee ist nach Der Brutalist der nächste höchst sehens- und auch hörenswerte Kinofilm des Duos. Und mit Sicherheit einer der Filme, den viele von euch trotzdem verpassen würden, hätten Patrick & Daniel euch nicht lobend darauf hingewiesen.
An Das Drama scheiden sich viele Geister… nur Patrick und Daniel nicht. Sie sind sich einig, dass der Film zwar so hochwertig präsentiert wird, wie von A24 gewohnt. Und ihm doch viel dazu fehlt, mit seinen Grundideen in sich selbst stimmig zu funktionieren.
Zum ersten Mal verweilt die mit 28 Days Later gestartete Reihe von Danny Boyle und Alex Garland von Film zu Film im selben Zeitfenster und erzählt den Vorgängerfilm nahtlos weiter. Und so setzen auch Patrick und Daniel ihre Rezension derselben über 28 Years Later: The Bone Temple in diesem Podcast fort. Mit milden Spoilern der allgemeinen Handlungsverläufe, ohne dabei jedoch zu sehr ins Detail zu gehen.
Im ersten Teil musste Familie Garrity in einen Bunker flüchten, dann kam der Weltuntergang. Greenland 2 schickt sie wieder raus aus der Schutzherberge und erneut auf strapaziöse Suche nach einer neuen Heimat. Alles nun viel größer, teurer produziert und nicht mehr so bodenständig wie noch im Vorgänger, der deswegen deutlich besser ist. Das Sequel macht ein paar Dinge aber auch wieder ganz gut, taugt somit erneut als ordentlicher Katastrophenfilm für zwischendurch.
Vater Joseph Jackson wird im biografischen Musikfilm Michael als profitgetriebener Geschäftsmann gezeigt, der seinen Sohn mehr als Zugpferd fürs Familienunternehmen wahrgenommen hat, anstatt zuerst einmal als Menschen. Ganz in diesem Sinne geht auch eine heutige Gruppe von Nachlassverwaltern und noch lebenden Jackson-Familienmitgliedern bei dieser Verfilmung mit dem King of Pop als Kunstfigur um. Im ausführlichen OverExposition-Podcast stellt Daniel (mit Spoilern) aber auch fest, dass Michael Jackson selbst hier wohl so perfekt besetzt wurde, wie das bei kaum einem anderen Biopic überhaupt möglich wäre. Und dass der Kinofilm in Teilen nicht ganz freiwillig genau da aufhört, wo selbst mit Wohlwollen einiges hätte sehr weird werden müssen…
Können Menschen überhaupt noch global zusammenarbeiten, um ihre gemeinsame Existenz zu retten? In Der Astronaut: Project Hail Mary müssen sie das, angesichts der drohenden Auslöschung durch eine Anomalie aus dem All. Aneinander zu verstehen, zu helfen und die Hände zu reichen, wird aber auch weit darüber hinaus im Laufe der großen Weltraummission des Films von zentraler Bedeutung sein. Daniel vergleicht Roman, Hörbuch und Film miteinander in unserem Podcast mit separatem Spoiler-Teil.
Der Super Mario Galaxy Film heißt zwar so, setzt aber nicht wirklich das Geschehen oder den gestalterischen Witz der beiden gleichnamigen Jump’n’Runs um. Stattdessen gibt’s einen inhaltlich beliebig zusammengestellten Mix von allerhand Nintendo-Figuren und Elementen aus diversen Mario-Games - mit dem “Humor” der Minions. Optisch stimmig, kaschiert Illuminations Galaxy immerhin mit Cameos und Gimmicks für Mario-Fans, dass hier einfach nur reizlos Social-Media-Reels für Kinderzielgruppen aneinandergereiht werden.
Muriel d'Ansembourgs Debütfilm Truly Naked hat uns auf der Berlinale 2026 in jeder Hinsicht begeistert. Vielschichtig und authentisch behandelt das Werk sensible Themen - ein Heranwachsender arbeitet als Assistent und Kameramann für seinen Vater, der Amateurpornos produziert. Gleichzeitig entdeckt der Junge seine erste wahre Liebe, was in ihm zunehmend Konflikte auslöst. Ein exzellenter Film mit perfekter Balance aus realem Look und verdichteter, effektiv aufgebauter Handlung.
Ein Mann stürmt in Good Luck, Have Fun, Don’t Die ein amerikanisches Diner, behauptet, aus der Zukunft zu kommen - und erklärt den verdutzten Gästen, dass Social Media, Smartphones, vor allem jedoch Künstliche Intelligenz die Menschheit bald in den Untergang führen werden. Nur eine zufällige Gruppe Restaurantbesucher*innen könne nun helfen, das zu verhindern. Eine herrlich absurde Zeitreise-Prämisse. Eigentlich - doch dieser Film wirkt letztlich nur so, als hätten ein paar Boomer zwar gute Ansätze verfolgt, sie jedoch nur peinlich plakativ und kontraproduktiv oberflächlich auf die Leinwand gebracht.
Ein alternder Taschendieb zieht in The Only Living Pickpocket in New York Tag für Tag durch Manhattan und lebt davon, reichen Passant*innen unbemerkt Uhren, Smartphones und Brieftaschen zu stehlen. Als er jedoch die falsche Person beklaut, gerät sein ansonsten routinierter Alltag plötzlich in eine gefährliche Schieflage. Ein charmantes New-York-Szenario mit guten Darstellern. Und trotzdem verläuft der Film eher wie ein gemütlicher Spaziergang, bei dem wir uns am Ende fragen, ob da nicht noch wesentlich mehr spannendes hätte passieren können.
Wie ihr bei Die Letzte Filmkritik sehr bald noch hören werdet, hat Daniel bereits bei Sundance 2026 zwei Coming-of-Age-Filme gesehen, in denen Schüler*innen tragische Ereignisse auf Schulbühnen künstlerisch verarbeiten. Mouse kam jetzt noch auf der Berlinale dazu und hat, ganz wie Run Amok und The Musical, trotzdem genug eigene Qualitäten zu bieten, um als ein Festival-Highlight hervorzustechen.
Von Wolfram sind Daniel und der Kaffeemann auf der Berlinale 2026 nicht nur deswegen herb enttäuscht gewesen, weil es ihrer Meinung nach ein eher schlecht inszenierter Film ist. Sie wollten den australischen Western eigentlich unbedingt lieben, da sie bei Sundance 2018 ein so tolles Gespräch mit dessen Regisseur Warwick Thornton führen durften und dessen damaliger Festival-Beitrag, Sweet Country, gerade im Vergleich zu seinem neusten Werk, so ein verdammt guter Film war.
Dieser Abnehmpillen-Horrorfilm aus Australien hat es sowohl aufs Sundance Film Festival als auch auf die Berlinale 2026 geschafft. Warum aber, das wissen wir nicht. Daniel und der Kaffeemann sahen darin nur ein schon mehrmals wiederaufgewärmtes Mikrowellengericht, wie ein halbgar aufgetischter Versuch, The Substance und It Follows ohne eigene Würze irgendwie zu vermengen.
Besonders bei Sundance war die Midnight-Sektion für uns während vergangener Festival-Besuche immer eine verlässliche Goldgrube. Nicht so 2026, denn dieses Jahr erlebte Daniel ausgerechnet in dieser Kategorie zwei seiner größten Enttäuschungen des Programms. Die blutige Kindersendungs-Parodie Buddy ist zwar immerhin noch kurzweilig erträglich, der Podcast-Horrorfilm Undertone von A24 hingegen langweilt auf allen Ebenen. Außerdem hat auch die Berlinale 2026 mit Nightborn (Yön Lapsi) und Sleep No More (Monster Pabrik Rambut) zwei nicht so begeisternde Genre-Beiträge zu diesem Filmmenü-Podcast der Festival-Horror-Flops beigesteuert.
Eine Frau gibt sich im 17. Jahrhundert als Mann aus und Sandra Hüller spielt auch genau das mit vielen Nuancen, anstatt einfach nur plumpe Männerklischees zu Mimen. Nicht nur wir sind voll des Lobes für ihres Performance, der Berlinale 2026 war diese anspruchsvolle Darbietung einen Silbernen Bären für die beste Schauspielleistung des Festivals wert. Grund zu doppelter Freude: Der Film Rose ist auch sonst sehr gut, finden Daniel und der Kaffeemann!
Der Kaffeemann und Daniel hätten den Goldenen Bären der Berlinale 2026 ja lieber an Everybody Digs Bill Evans verliehen als an Gelbe Briefe, immerhin hat die Jury das kunstvolle Musik-Biopic rund um den legendären Jazz-Virtuosen aber mit dem Silbernen Bären für die beste Regie prämiert. Spätestens sobald ein Kinostart feststeht, solltet ihr euch diesen wunderbaren und wunderschönen Film von Grant Gee unbedingt fest vormerken.
Bereits eine Woche bevor Regisseur İlker Çatak für seinen neuen Film den Hauptpreis der Berlinale 2026 entgegennehmen durfte, haben Daniel und der Kaffeemann bereits diesen Filmkritik-Podcast hier über Gelbe Briefe aufgenommen. Anstatt eines Goldenen Bären gibt‘s von den beiden jedoch nur ihrerseits gelbe und blaue Briefe, denn wir sind von diesem Versuch, viel wichtiges zu sagen und es doch nie so wirklich zu benennen, rundum schwer enttäuscht. Obwohl, auch das sei betont, Gelbe Briefe nur rein handwerklich betrachtet tatsächlich eigentlich ein sehr guter Film geworden ist.
Moscas, internationaler Titel ist Flies, kann froh sein, dass bei unserem Berlinale-Besuch 2026 nicht auch noch ein paar Fliegen im Kinosaal herumschwirrten. Die hätten angesichts dieses zwar nicht gänzlich schlechten, aber leider doch sehr langweiligen Festival-Beitrags rasch unsere volle Aufmerksamkeit auf sich gezogen.
Sommelière Isabel hat genug vom feinen Restaurant in São Paulo, dessen Besitzer ihre Auswahl echter brasilianischer Weine nicht zu schätzen weiß. Sie stiehlt heimlich Abend für Abend kistenweise Flaschen aus dem kaum angerührten Bestand ihres Arbeitsplatzes und plant, ihre eigene Weinbar zu eröffnen. Trotz vieler Hürden für die Protagonistin, deren Traum sich immer wieder mit den vor allem finanziellen Grenzen der Realität konfrontiert sieht, ist Isabel für Daniel und den Kaffeemann ein sehr willkommener, unkomplizierter, schön gefilmter und vor allem stark geschauspielerter Feel-Good-Film in authentischen Kulissen auf der Berlinale 2026 gewesen.
Das Beste an At the Sea von der Berlinale 2026 ist, dass Daniel anlässlich dessen noch einmal auf das viel bessere Entzugsdrama The Outrun verweisen kann. Der hier betrachtete Film hingegen ist nur mal wieder ein langweiliger Versuch, uns normalen Menschen näherzubringen, wie ach so schwer doch das Leben sehr wohlhabender Erfolgs-Künstlerfamilien ist, die jetzt vor so schweren Entscheidungen stehen, wie ob sie ihre riesige Villa am Strand nun verkaufen sollen oder nicht. Überzeugend sind hier nur Schauspieler*innen wie Amy Adams, Rainn Wilson und Murray Bartlett in den Hauptrollen - was die leeren Bilder und wirkungslosen Konzepte des Films drumherum nur noch bedauerlicher macht.
In The Moths and the Flame begleitet Regisseur Kevin Contento in Pahokee, Florida, eine Gruppe junger Männer, die gerade Väter geworden sind oder kurz davorstehen. Zwischen Alltagsgesprächen, kleinen Neckereien und viel Herumhängen entsteht ein persönlicher, naher Blick auf das Leben zwischen Verantwortung, Perspektivlosigkeit und Kleinstadt-Trägheit. Ein experimenteller Hybrid aus Fiktion und dokumentarischem Filmemachen. Doch das Ergebnis wirkt über weite Strecken so, als hätte in vielen der ellenlangen Szenen jeweils ein guter Kurzfilm einfach vergessen, in den richtigen Momenten aufzuhören.
Eine schwerreiche Familie mit inzestuösen Gewohnheiten in patriarchalen Strukturen wird durch Pläne eines Sohnes erschüttert, zu seiner neuen Freundin ziehen zu wollen. Ein Flaschenöffner für kleine bis große Intrigen, sich entfaltende Geheimnisse, viel exzentrisches Verhalten und Mord. Die illustre MUBI-Produktion Rosebush Pruning ist für Daniel und den Kaffeemann eine der wenigen positiven Überraschungen auf der Berlinale 2026 gewesen.
Wir haben Regisseur Paul Negoescu zum ersten Mal 2009 im Rahmen unserer Interviewserie Short Talks getroffen. In diesem Zeitraum hatte er es drei Mal hintereinander in den Wettbewerb der Berlinale-Kurzfilme geschafft. Auch uns konnte er stets mit seinen authentisch inszenierten, kurzweilig unterhaltsamen, wie aus dem Leben rumänischer Familien gegriffenen Shorts sehr überzeugen. Obwohl thematisch mehr ein Langfilm für Kinder, hat uns sein diesjähriger Berlinale-Generations-Beitrag 2026, Atlas des Universums (Atlasul universului) ähnlich überzeugt - mitunter sogar charmant an ein legendäres Werk Abbas Kiarostamis’ erinnert.
Pandemie-Albtraum trifft Western - aber A Prayer for the Dying hat sich noch viel stärker einer anderen Parabel verschrieben, in der Schuldgefühle und seelische Qualen für einen Soldaten nach dem Amerikanischen Bürgerkrieg verarbeitet werden. Der Kaffeemann und Daniel fanden das auf der Berlinale 2026 zu Beginn noch gut… am Ende aber leider nicht mehr.
Ein asiatischer Film mit Martial-Arts-Kämpfen darf auf der Berlinale scheinbar nicht fehlen. Doch wo The Old Woman With the Knife vergangenes Jahr eher konservativ das Übliche bot, ist Ghost in the Cell ein ungewöhnlicher Mix aus Action, Horror, Gefängnisfilm und sogar mit etwas gesellschaftspolitischer Kritik garniert. Manchmal zu albern für unseren Geschmack - aber dennoch sehr unterhaltsam und eben nicht einfach nur wieder mehr vom Selben. Wohl auch deswegen war der Film bereits im Januar auch beim Sundance Film Festival im Programm.
In Der Heimatlose kehrt ein Mann auf eine Insel zurück und behauptet, dort aufgewachsen zu sein – worauf die Dorfgemeinschaft seine Identität in einem amtlichen Gerichts- und Erinnerungsspiel infrage stellt. Der Frage nach Wahrheit, Lüge und Zugehörigkeit geht Regisseur Kai Stänickes Debüt-Langfilm wie ein pseudotiefsinniges Theaterexperiment nach, das seine Bedeutung mit solch prätentiöser Penetranz vor sich herträgt, dass die 122 Minuten elend anstrengend werden. Für uns der filmische Tiefpunkt des diesjährigen Festivals!
Links & Videos zum Podcast
Rätselmaterial:






Rätselhafte Games:




Das Letzte Level
Pook & Voigt sind sich endlich über VR einig geworden - das Ergebnis wird dich schockieren!
Hinweise & Irrwege des ganz langen Rätsels:
Die vielen Bedeutungen von Vesper


Games Workshop:


Tiersupermärkte:



Schlaganfall bei Katzen:
Auflösung des sehr langen Rätsels:
Blogeintrag über enttäuschenden Besuch in Bushidos Aquariengeschäft (2017)
Bushido verurteilt: Einbruch in Aquaristikladen vorgetäuscht




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Daniel ist extra nach Schweden gereist, um einmal eine echte Fika zu erleben. Und dann mäkelt er ununterbrochen dran rum, obwohl es sich um die Feier zur Folge 500 von Der Letzte Podcast handelt! Es ist trotzdem ein Fest, denn neben Brobert am Fika-Tisch gesellen sich nacheinander auch der Kaffeemann, Saskia, Dr. Tobi Erdmann, Loorie Wutz und Patrick aus Hürth (diesmal aus Amerika) dazu. Smaklig måltid!
Ein teures Hobby, bei dem Saskia an den Kopf geschossen wurde? Paintball lautet die Antwort! Zum Glück, denn sonst hätte sie in dieser Folge wahrscheinlich nicht vorm Mikrofon davon berichten können.
Sie fegt, schabt sich die Füße oder kratzt unbeirrt während der Podcast-Aufnahme an irgendetwas in Mikrofonnähe herum. Trotzdem lieben wir Saskia! Nur ein über uns dichtender K.I.-Sänger scheint sie vergessen zu haben.
Saskia Thudium haben wir zum Glück noch nicht verloren, auch wenn sie mal wieder länger nicht in Der Letzte Podcast dabei war. Dass ihre Abstinenz leider erneut mit einem Haustierverlust zu tun gehabt, sie sich zwischendurch außerdem mindestens einen Finger gebrochen und ihre Bachelor-Arbeit angefangen hat… erzählt sie kurz vor Heiligabend in einer bewegenden neuen Saskia-Folge. Und Daniel.
Wer fährt da im Wagen vor Alexander und ist es überhaupt Alexander? Ein vermeintliches Karaokeduett von Pook & Voigt kursiert im Netz! Saskia Thudium nimmt es zusammen mit Daniel per Ohren für euch unter die Lupe.
Saskias Katze hat ihr fast den Zelda-Launch-Feiertag mit einem Balkonsturz versaut, wie unsere Crazy Cat Lady verdutzt durch ein offensichtlich wirkungslos gebliebenes Katzennetz hindurch beobachten musste. Und Daniel? Fragt besser nicht seinen rechten Handrücken…
Männliche Stars von heute sind schlank, bleich, bübisch - also vom Körperbau her Daniel Pook von vor einem Jahrzehnt. Und in Hollywood ist das gerade enorm angesagt. Für Daniel nur eben jetzt zehn Jahre zu spät.
Während der Aufnahme wusste niemand, ob all das so überhaupt funktionieren würde und hinterher dachte Daniel für ein paar Stunden, sein MacBook sei samt fast fertig produzierter Podcast-Episode für immer eingeschlafen. Und doch haben wir es am Ende geschafft, diese 400. Folge von Der Letzte Podcast abzuliefern, in der Saskia Thudium, Loorie Wutz, der Kaffeemann, Robert Buch und Daniel Pook feiernd in einem Raum gemeinsam durcheinander gelacht und geschunkelt haben. Flankiert von liebevollen Wortbeiträgen unserer treuen Wingmen Alexander Voigt, Patrick aus Hürth, Tobi Erdmann, dem Letzten Paketboten und ja, sogar vom Letzten Willy!
Inzwischen konnte Daniel nachträglich via Recherchen sicherstellen: Ja, es gab WIRKLICH mal eine Art Fernsehzeitung als eigenes Heft im Micky Maus Magazin! Während unserer Podcast-Aufnahme mit Saskia gab es an “Spass TV” basierend auf blassen Erinnerungen noch Zweifel, inmitten eines Gesprächs über extreme Sexpraktiken, umziehende Tiere, Stöckchenholen, Elden Ring und TV Total.
Wer Saskia Thudium beim Spitznamen rufen will, hat die freie Wahl zwischen Sassi, Sasske, Kia, Sass, Sasse,… und noch so vielen mehr. Wir drücken außerdem die Daumen, dass sich ihre Zähne nach dem Bleaching farblich von Kackbraun zu Ocker wandeln. Oralexperte Daniel Pook gibt dafür (hoffentlich) die richtigen Tipps.
Veränderung, Trauer, Sehnsucht nach einem neuen Zuhause und frische Liebe - das ist der Stoff, aus dem normalerweise erfolgreiche Schlagerlieder produziert werden. Oder ein Letzter Podcast mit Saskia Thudium.
Für Saskia wird Daniel zum Riddler und sie bleibt weiterhin die verrückte Katzenlady. Könnt ihr erraten, nach wem in einem Laden voller Aquarien vergeblich gesucht wird?
Saskia hält ein kämpferisches Plädoyer für Solidarität unter Frauen, aber auch allen anderen. Daniel gerät nicht nur hierbei ins Schlingern, sondern auch beim Benennen des Werkzeugs, mit dem ihm im Mund geschraubt wurde.
Es klingelt und klingelt bei Saskia Thudium und sie erwartet auch mehrere Anrufe, jedoch würde sie sich nicht über jeden Anrufer freuen. Schon gar nicht mit privater Nummer. Gründe dafür liegen in ihrer Vergangenheit als Kaffeeverkäuferin…
Umwelt, Corona, Krieg in Europa - keine dieser Krisen von globaler Tragweite kam unangekündigt. Und alle drei haben bereits viele Menschenleben gekostet. Saskia & Daniel bewundern in diesem Letzten Podcast all jene, die ganz vorne an diesen Fronten mit vollstem Einsatz zu helfen versuchen und hoffen, dass vor allem die Weltpolitik jetzt keine andere Wahl mehr hat, als sich nachhaltig grundlegend zu ändern.
Seit ihrem letzten gemeinsamen Letzten Podcast haben Saskia Thudium und Daniel Pook sowohl real als auch digital parallel ähnliche Leben geführt. Auf der einen Seite im grandios guten Videospiel Elden Ring, auf der anderen mit erfolgreich angefochtenen Anzeigen und Ermahnungen.
Wenn Daniel unsere Saskia beschreiben müsste, fielen ihm nur merkwürdige Dinge ein. Deswegen sollte er es einfach niemals tun. Und in DIESER Folge von Der Letzte Podcast… versucht Daniel, unsere Saskia einmal zu beschreiben.
Saskia Thudium versucht sich als Motivations-Coach für mittelalte Podcaster mit Eunuchenstimmen. Ihr Wundermittel? Cute Freundinnen!
Podcast à trois mit Saskia Thudium, Robert Buch und Daniel Pook gemeinsam versammelt im Letzten Studio! Einer wird romantisch, die andere brüllt “Bitte nicht tunken” und noch ein anderer wollte mal unbedingt expandieren.
Saskia freut sich aufs ewige Kartenspielen als Skelett in ihrer Familiengruft und klärt uns über verrufene Tiere auf. Daniel lutscht derweil gefrorenes Obst und erfindet ein Gerät namens "Wassertrockner".
Saskia Thudium liefert endlich nach, was ihrer Geschichte "Nacktparty mit Anfassen" vor einigen Wochen als Finale gefehlt hatte. Auch sonst hat sich bei ihr viel getan, denn inzwischen ist sie auch noch Hexe geworden.
Saskia Thudium verkauft schweren Herzens ihre Ratte und hofft, 950€ (VB) dafür zu bekommen. Wer Interesse hat oder auch nicht, bekommt so oder so Sassis ausufernd persönliche Kleinanzeigenbeschreibung hier im Podcast von ihr selbst mit Originalstimme vorgelesen.
Saskia Thudium und Daniel Pook sammeln gemeinsam naturorientierte Motivideen für Sassis bevorstehendes Onlyfans-Spektakel. Wer nicht mitredet? Kurt Krömer, der tatsächlich beinahe… aber eben nur beinahe in unserer kleinen Show gelandet wäre. Hört hier die ganze Story mit ihren Höhen und Tiefen - nur leider ohne Happy End.
Müssen wir noch dazu sagen, dass bei einer Podcast-Folge mit “nackt” im Titel auch Saskia vor dem Mikro sitzt? Natürlich nicht! Also natürlich ja.
Kein Clickbait oder doppelter Boden - exklusiv in Der Letzte Podcast spricht Gamer-Girl und Ex-Donut-Lieferantin Saskia Thudium erstmals ausführlich über den nächsten logischen Schritt nach AreaGames-Redaktion, Brammibal’s-Fail und Podcast-Fame: Mit erotischen Fotos bei der Plattform Onlyfans Geld verdienen!
Saskia hat einen Traumjob gefunden, der Daniel dazu veranlasst von einem Patenhuhn zu träumen. Und seinem eigenen Affen, mit dem er auf einem Pferd in sein Containerzuhause reiten kann.
Dieselbe Menschheit, die in Rekordzeit mehrere Impfstoffe gegen Covid-19 entwickelt und hergestellt hat… brachte außerdem den Pinky Gloves und eine Brille speziell für Menschen hervor, die in wirklich jeder Liegeposition optimal Fernsehen gucken wollen, ohne auch nur ihren Kopf umdrehen zu müssen.
Dank modernster Ferntelefonie feiert Der Letzte Podcast 2021, mitten in der dritten Corona-Welle, eine große Party - und alle feiern mit! Gebt euch der Illusion eines internationalen Großspektakels hin, gespickt mit Imitaten echter Weltstars & der regelmäßigen Besetzung unseres Letzten Universums in einer Folge vereint.
Unsere Bachelorette Saskia fügt ihrem weitreichenden Resümee zwei grüne Daumen hinzu. Neuerdings ist sie voll ins Thema Zimmerbepflanzung eingestiegen - muss dabei aber, mit Wasserpistole ausgerüstet, gegen die heimische Fauna ankämpfen.
Falls jemand von euch da draußen schon immer einmal Saskia die Jogginghose wechseln wollte, bietet Der Letzte Podcast nun die Chance eures Lebens! Wir verkuppeln Sassi (hoffentlich) mit einem Zuhörer, der sich nun aber erst mal noch bei uns melden muss.


