#310 - Aufnahme am Tag nach der Aufnahme
Am Tag vorher wollten der Kaffeemann und Daniel einen Podcast aufnehmen. Das Vorglühen ist dann aber etwas ausgedehnter vollzogen und die Aufnahme deswegen auf den Folgetag verschoben worden. Bewusst alkoholfrei und körperlich ein wenig Müde, dafür umso gemütlicher im spontanen Gespräch auf zwei Stühlen.
Aktuelle Podcasts von Die Letzte Filmkritik
Während sich fast alle anderen Kritiker dieser Welt in ihrem euphorisch positiven Gemeinschaftsurteil über Christopher Nolans Homer-Adaption Die Odyssee freudentränend in den Armen liegen, herrscht ausgerechnet beim sonst so häufig einigen Duo Daniel Pook und Patrick aus Hürth Unstimmigkeit über eben selben Film.
The Mandalorian war einst als Zugpferd von Disney+ angetreten, um den damals neuen Streaming-Dienst erfolgreich starten zu lassen, aber auch all die Star-Wars-Fans wieder zu versöhnen, die der Konzern selber mit seinen hauseigenen Filmen aus einer “weit, weit entfernten Galaxis” zuvor enttäuscht und massiv frustriert hatte. Der damalige Lichtblick sollte jedoch mit Staffel 2 seinen Zenit erreichen, schon in Staffel 3 erschütternd schnell verglimmen.
Es hat Daniels gesamtes Leben lang gedauert, dem alten He-Man-Realfilm von 1987 einen neuen Versuch folgen zu lassen, Masters of the Universe mit echten Schauspielern wieder ins Kino zu bringen. Die moderne Adaption des Spielzeug- und Zeichentrickserien-Universums rund um den schwertschwingenden Helden, der “Ich habe die Kraft” ruft, orientiert sich näher an den Wurzeln des Franchises als noch zuvor der Film mit Dolph Lundgren. Und ist deswegen umso frustrierender, weil sie diese Linie dann doch ganz und gar nicht durchzieht.
Es ist angerichtet… zu einem Filmmenü, das 2x2+4 auftischt. Denn nachdem Patrick und Daniel die Sequels Mortal Kombat 2 und Der Teufel Trägt Prada 2 durchgesprochen haben, wird über Mercy, Thrash, Balls Up und Für Immer Ein Teil Von Dir: Reminders of Him eher durchweg erbrochen. Na dann: Guten Appetit!
Vom Ehepaar Mona Fastvold und Brady Corbet, gedreht auf 35mm Kodak-Analogfilm, eine historische Geschichte. Was könnte da schief gehen? Gar nicht so viel. The Testament of Ann Lee ist nach Der Brutalist der nächste höchst sehens- und auch hörenswerte Kinofilm des Duos. Und mit Sicherheit einer der Filme, den viele von euch trotzdem verpassen würden, hätten Patrick & Daniel euch nicht lobend darauf hingewiesen.
An Das Drama scheiden sich viele Geister… nur Patrick und Daniel nicht. Sie sind sich einig, dass der Film zwar so hochwertig präsentiert wird, wie von A24 gewohnt. Und ihm doch viel dazu fehlt, mit seinen Grundideen in sich selbst stimmig zu funktionieren.
Zum ersten Mal verweilt die mit 28 Days Later gestartete Reihe von Danny Boyle und Alex Garland von Film zu Film im selben Zeitfenster und erzählt den Vorgängerfilm nahtlos weiter. Und so setzen auch Patrick und Daniel ihre Rezension derselben über 28 Years Later: The Bone Temple in diesem Podcast fort. Mit milden Spoilern der allgemeinen Handlungsverläufe, ohne dabei jedoch zu sehr ins Detail zu gehen.
Im ersten Teil musste Familie Garrity in einen Bunker flüchten, dann kam der Weltuntergang. Greenland 2 schickt sie wieder raus aus der Schutzherberge und erneut auf strapaziöse Suche nach einer neuen Heimat. Alles nun viel größer, teurer produziert und nicht mehr so bodenständig wie noch im Vorgänger, der deswegen deutlich besser ist. Das Sequel macht ein paar Dinge aber auch wieder ganz gut, taugt somit erneut als ordentlicher Katastrophenfilm für zwischendurch.
Vater Joseph Jackson wird im biografischen Musikfilm Michael als profitgetriebener Geschäftsmann gezeigt, der seinen Sohn mehr als Zugpferd fürs Familienunternehmen wahrgenommen hat, anstatt zuerst einmal als Menschen. Ganz in diesem Sinne geht auch eine heutige Gruppe von Nachlassverwaltern und noch lebenden Jackson-Familienmitgliedern bei dieser Verfilmung mit dem King of Pop als Kunstfigur um. Im ausführlichen OverExposition-Podcast stellt Daniel (mit Spoilern) aber auch fest, dass Michael Jackson selbst hier wohl so perfekt besetzt wurde, wie das bei kaum einem anderen Biopic überhaupt möglich wäre. Und dass der Kinofilm in Teilen nicht ganz freiwillig genau da aufhört, wo selbst mit Wohlwollen einiges hätte sehr weird werden müssen…
Können Menschen überhaupt noch global zusammenarbeiten, um ihre gemeinsame Existenz zu retten? In Der Astronaut: Project Hail Mary müssen sie das, angesichts der drohenden Auslöschung durch eine Anomalie aus dem All. Aneinander zu verstehen, zu helfen und die Hände zu reichen, wird aber auch weit darüber hinaus im Laufe der großen Weltraummission des Films von zentraler Bedeutung sein. Daniel vergleicht Roman, Hörbuch und Film miteinander in unserem Podcast mit separatem Spoiler-Teil.
Der Super Mario Galaxy Film heißt zwar so, setzt aber nicht wirklich das Geschehen oder den gestalterischen Witz der beiden gleichnamigen Jump’n’Runs um. Stattdessen gibt’s einen inhaltlich beliebig zusammengestellten Mix von allerhand Nintendo-Figuren und Elementen aus diversen Mario-Games - mit dem “Humor” der Minions. Optisch stimmig, kaschiert Illuminations Galaxy immerhin mit Cameos und Gimmicks für Mario-Fans, dass hier einfach nur reizlos Social-Media-Reels für Kinderzielgruppen aneinandergereiht werden.
Muriel d'Ansembourgs Debütfilm Truly Naked hat uns auf der Berlinale 2026 in jeder Hinsicht begeistert. Vielschichtig und authentisch behandelt das Werk sensible Themen - ein Heranwachsender arbeitet als Assistent und Kameramann für seinen Vater, der Amateurpornos produziert. Gleichzeitig entdeckt der Junge seine erste wahre Liebe, was in ihm zunehmend Konflikte auslöst. Ein exzellenter Film mit perfekter Balance aus realem Look und verdichteter, effektiv aufgebauter Handlung.
Ein Mann stürmt in Good Luck, Have Fun, Don’t Die ein amerikanisches Diner, behauptet, aus der Zukunft zu kommen - und erklärt den verdutzten Gästen, dass Social Media, Smartphones, vor allem jedoch Künstliche Intelligenz die Menschheit bald in den Untergang führen werden. Nur eine zufällige Gruppe Restaurantbesucher*innen könne nun helfen, das zu verhindern. Eine herrlich absurde Zeitreise-Prämisse. Eigentlich - doch dieser Film wirkt letztlich nur so, als hätten ein paar Boomer zwar gute Ansätze verfolgt, sie jedoch nur peinlich plakativ und kontraproduktiv oberflächlich auf die Leinwand gebracht.
Ein alternder Taschendieb zieht in The Only Living Pickpocket in New York Tag für Tag durch Manhattan und lebt davon, reichen Passant*innen unbemerkt Uhren, Smartphones und Brieftaschen zu stehlen. Als er jedoch die falsche Person beklaut, gerät sein ansonsten routinierter Alltag plötzlich in eine gefährliche Schieflage. Ein charmantes New-York-Szenario mit guten Darstellern. Und trotzdem verläuft der Film eher wie ein gemütlicher Spaziergang, bei dem wir uns am Ende fragen, ob da nicht noch wesentlich mehr spannendes hätte passieren können.
Wie ihr bei Die Letzte Filmkritik sehr bald noch hören werdet, hat Daniel bereits bei Sundance 2026 zwei Coming-of-Age-Filme gesehen, in denen Schüler*innen tragische Ereignisse auf Schulbühnen künstlerisch verarbeiten. Mouse kam jetzt noch auf der Berlinale dazu und hat, ganz wie Run Amok und The Musical, trotzdem genug eigene Qualitäten zu bieten, um als ein Festival-Highlight hervorzustechen.
Von Wolfram sind Daniel und der Kaffeemann auf der Berlinale 2026 nicht nur deswegen herb enttäuscht gewesen, weil es ihrer Meinung nach ein eher schlecht inszenierter Film ist. Sie wollten den australischen Western eigentlich unbedingt lieben, da sie bei Sundance 2018 ein so tolles Gespräch mit dessen Regisseur Warwick Thornton führen durften und dessen damaliger Festival-Beitrag, Sweet Country, gerade im Vergleich zu seinem neusten Werk, so ein verdammt guter Film war.
Dieser Abnehmpillen-Horrorfilm aus Australien hat es sowohl aufs Sundance Film Festival als auch auf die Berlinale 2026 geschafft. Warum aber, das wissen wir nicht. Daniel und der Kaffeemann sahen darin nur ein schon mehrmals wiederaufgewärmtes Mikrowellengericht, wie ein halbgar aufgetischter Versuch, The Substance und It Follows ohne eigene Würze irgendwie zu vermengen.
Besonders bei Sundance war die Midnight-Sektion für uns während vergangener Festival-Besuche immer eine verlässliche Goldgrube. Nicht so 2026, denn dieses Jahr erlebte Daniel ausgerechnet in dieser Kategorie zwei seiner größten Enttäuschungen des Programms. Die blutige Kindersendungs-Parodie Buddy ist zwar immerhin noch kurzweilig erträglich, der Podcast-Horrorfilm Undertone von A24 hingegen langweilt auf allen Ebenen. Außerdem hat auch die Berlinale 2026 mit Nightborn (Yön Lapsi) und Sleep No More (Monster Pabrik Rambut) zwei nicht so begeisternde Genre-Beiträge zu diesem Filmmenü-Podcast der Festival-Horror-Flops beigesteuert.
Eine Frau gibt sich im 17. Jahrhundert als Mann aus und Sandra Hüller spielt auch genau das mit vielen Nuancen, anstatt einfach nur plumpe Männerklischees zu Mimen. Nicht nur wir sind voll des Lobes für ihres Performance, der Berlinale 2026 war diese anspruchsvolle Darbietung einen Silbernen Bären für die beste Schauspielleistung des Festivals wert. Grund zu doppelter Freude: Der Film Rose ist auch sonst sehr gut, finden Daniel und der Kaffeemann!
Der Kaffeemann und Daniel hätten den Goldenen Bären der Berlinale 2026 ja lieber an Everybody Digs Bill Evans verliehen als an Gelbe Briefe, immerhin hat die Jury das kunstvolle Musik-Biopic rund um den legendären Jazz-Virtuosen aber mit dem Silbernen Bären für die beste Regie prämiert. Spätestens sobald ein Kinostart feststeht, solltet ihr euch diesen wunderbaren und wunderschönen Film von Grant Gee unbedingt fest vormerken.
Bereits eine Woche bevor Regisseur İlker Çatak für seinen neuen Film den Hauptpreis der Berlinale 2026 entgegennehmen durfte, haben Daniel und der Kaffeemann bereits diesen Filmkritik-Podcast hier über Gelbe Briefe aufgenommen. Anstatt eines Goldenen Bären gibt‘s von den beiden jedoch nur ihrerseits gelbe und blaue Briefe, denn wir sind von diesem Versuch, viel wichtiges zu sagen und es doch nie so wirklich zu benennen, rundum schwer enttäuscht. Obwohl, auch das sei betont, Gelbe Briefe nur rein handwerklich betrachtet tatsächlich eigentlich ein sehr guter Film geworden ist.
Moscas, internationaler Titel ist Flies, kann froh sein, dass bei unserem Berlinale-Besuch 2026 nicht auch noch ein paar Fliegen im Kinosaal herumschwirrten. Die hätten angesichts dieses zwar nicht gänzlich schlechten, aber leider doch sehr langweiligen Festival-Beitrags rasch unsere volle Aufmerksamkeit auf sich gezogen.
Sommelière Isabel hat genug vom feinen Restaurant in São Paulo, dessen Besitzer ihre Auswahl echter brasilianischer Weine nicht zu schätzen weiß. Sie stiehlt heimlich Abend für Abend kistenweise Flaschen aus dem kaum angerührten Bestand ihres Arbeitsplatzes und plant, ihre eigene Weinbar zu eröffnen. Trotz vieler Hürden für die Protagonistin, deren Traum sich immer wieder mit den vor allem finanziellen Grenzen der Realität konfrontiert sieht, ist Isabel für Daniel und den Kaffeemann ein sehr willkommener, unkomplizierter, schön gefilmter und vor allem stark geschauspielerter Feel-Good-Film in authentischen Kulissen auf der Berlinale 2026 gewesen.
Das Beste an At the Sea von der Berlinale 2026 ist, dass Daniel anlässlich dessen noch einmal auf das viel bessere Entzugsdrama The Outrun verweisen kann. Der hier betrachtete Film hingegen ist nur mal wieder ein langweiliger Versuch, uns normalen Menschen näherzubringen, wie ach so schwer doch das Leben sehr wohlhabender Erfolgs-Künstlerfamilien ist, die jetzt vor so schweren Entscheidungen stehen, wie ob sie ihre riesige Villa am Strand nun verkaufen sollen oder nicht. Überzeugend sind hier nur Schauspieler*innen wie Amy Adams, Rainn Wilson und Murray Bartlett in den Hauptrollen - was die leeren Bilder und wirkungslosen Konzepte des Films drumherum nur noch bedauerlicher macht.
In The Moths and the Flame begleitet Regisseur Kevin Contento in Pahokee, Florida, eine Gruppe junger Männer, die gerade Väter geworden sind oder kurz davorstehen. Zwischen Alltagsgesprächen, kleinen Neckereien und viel Herumhängen entsteht ein persönlicher, naher Blick auf das Leben zwischen Verantwortung, Perspektivlosigkeit und Kleinstadt-Trägheit. Ein experimenteller Hybrid aus Fiktion und dokumentarischem Filmemachen. Doch das Ergebnis wirkt über weite Strecken so, als hätte in vielen der ellenlangen Szenen jeweils ein guter Kurzfilm einfach vergessen, in den richtigen Momenten aufzuhören.
Eine schwerreiche Familie mit inzestuösen Gewohnheiten in patriarchalen Strukturen wird durch Pläne eines Sohnes erschüttert, zu seiner neuen Freundin ziehen zu wollen. Ein Flaschenöffner für kleine bis große Intrigen, sich entfaltende Geheimnisse, viel exzentrisches Verhalten und Mord. Die illustre MUBI-Produktion Rosebush Pruning ist für Daniel und den Kaffeemann eine der wenigen positiven Überraschungen auf der Berlinale 2026 gewesen.
Wir haben Regisseur Paul Negoescu zum ersten Mal 2009 im Rahmen unserer Interviewserie Short Talks getroffen. In diesem Zeitraum hatte er es drei Mal hintereinander in den Wettbewerb der Berlinale-Kurzfilme geschafft. Auch uns konnte er stets mit seinen authentisch inszenierten, kurzweilig unterhaltsamen, wie aus dem Leben rumänischer Familien gegriffenen Shorts sehr überzeugen. Obwohl thematisch mehr ein Langfilm für Kinder, hat uns sein diesjähriger Berlinale-Generations-Beitrag 2026, Atlas des Universums (Atlasul universului) ähnlich überzeugt - mitunter sogar charmant an ein legendäres Werk Abbas Kiarostamis’ erinnert.
Pandemie-Albtraum trifft Western - aber A Prayer for the Dying hat sich noch viel stärker einer anderen Parabel verschrieben, in der Schuldgefühle und seelische Qualen für einen Soldaten nach dem Amerikanischen Bürgerkrieg verarbeitet werden. Der Kaffeemann und Daniel fanden das auf der Berlinale 2026 zu Beginn noch gut… am Ende aber leider nicht mehr.
Ein asiatischer Film mit Martial-Arts-Kämpfen darf auf der Berlinale scheinbar nicht fehlen. Doch wo The Old Woman With the Knife vergangenes Jahr eher konservativ das Übliche bot, ist Ghost in the Cell ein ungewöhnlicher Mix aus Action, Horror, Gefängnisfilm und sogar mit etwas gesellschaftspolitischer Kritik garniert. Manchmal zu albern für unseren Geschmack - aber dennoch sehr unterhaltsam und eben nicht einfach nur wieder mehr vom Selben. Wohl auch deswegen war der Film bereits im Januar auch beim Sundance Film Festival im Programm.
In Der Heimatlose kehrt ein Mann auf eine Insel zurück und behauptet, dort aufgewachsen zu sein – worauf die Dorfgemeinschaft seine Identität in einem amtlichen Gerichts- und Erinnerungsspiel infrage stellt. Der Frage nach Wahrheit, Lüge und Zugehörigkeit geht Regisseur Kai Stänickes Debüt-Langfilm wie ein pseudotiefsinniges Theaterexperiment nach, das seine Bedeutung mit solch prätentiöser Penetranz vor sich herträgt, dass die 122 Minuten elend anstrengend werden. Für uns der filmische Tiefpunkt des diesjährigen Festivals!
Links & Videos zum Podcast
EM 2020 bzw. 2021:






Showtitanen & Wetten Dass:
Podschalk ist Geschichte, weil Klatschblätter daraus zu viele Geschichten gebastelt haben
Die Katzen(klos) leben, Rilke musste brennen
Gottschalk zog nach Baden-Baden




Deutschrap, Clans, Steuern:
Wikipedia über Steuerhinterziehung
Der Letzte Podcast mit Daniels nächtlicher Drohbegegnung in Berlin
Schüsse vor Shisha-Bar in Berlin Wedding
Bushido und der versuchte Betrug mit Korallen
Verdacht des Corona-Soforthilfebetrugs durch Clans



























Prozess gegen Derek Chauvin:


Über Toleranz:
Allgemeines:
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Mit Robert & Zuhörern DVD’s, Blu-rays & Games handeln - im Mediabasar vom Letzten Willi!
Einen feuerspeienden Drachen sehen wir selbst in Berlin nicht alle Tage. Und schon gar keinen, der sich auch noch selbst in Brand setzt. Was Daniel bei seinem Besuch eines PR-Events für Season 3 von House of the Dragon noch so erlebt, beobachtet und mit Erstaunen wahrgenommen hat, erzählt er dem Kaffeemann in aller Ausführlichkeit in dieser Folge von Der Letzte Podcast, zu der es Video- und Bildimpressionen auf unserer Letzten Website gibt!
Aus Angst vor dem Tod hat die Deutsche Fußball Nationalmannschaft (ehemals “Die Mannschaft”) vor wenigen Tagen in den USA vor den Augen der ganzen Welt sportlichen Selbstmord begangen. Was im ersten Moment gaga klingt, entpuppt sich erst bei näherer Betrachtung als genialer taktischer Schachzug von Nagelsmann, Völler & Co.! Unsere Experten Daniel Pook und der Kaffeemann erklären das in Der Letzte Podcast.
Köstliche Speisen, Open Bar und mittendrin sogar der echte Präsident von Köln! Am Eingang begrüßt von neugierigen Schaulustigen, bahnte Daniel Pook sich kürzlich seinen Weg zu und durch seine große Ehrung mit einer kostspieligen Feier im Rheinenergiestadion.
Einkaufen ist mehr als nur Einkaufen… zumindest in dieser wahren Geschichte des Kaffeemanns aus Berlin, von Besorgungen vor unserer Podcast-Aufnahme. Er schildert aufregende Erlebnisse, die man mit Geld nicht kaufen kann. Und das ist besser so, denn sonst könnten wir uns gar nicht leisten, euch heute davon zu erzählen.
Das wurde aber auch mal Zeit. Köln hat sich bei Daniel Pook gemeldet, um ihn zu ehren. Geschenke kamen bereits zusammen mit einer Urkunde per Post - unterschrieben vom Präsidenten von Köln! Auch eine Feier soll es bald noch geben. Der Kaffeemann freut sich in Der Letzte Podcast mit und versucht sich sogar an kölschem Liedgut.
Als Daniel kürzlich wegen unserer Podcast-Website Geldforderungen von einer Anwaltskanzlei erhielt, konnte er sich auf Anhieb manchen Grund dafür vorstellen. Ständige Kritik an diversen Großkonzernen, verärgerte Politiker, pikierte Schwurbler - oder die Schlapse! Das Schreiben war echt, den Grund finden wir trotzdem unglaublich: Es ging um Thumbnails eingebetteter YouTube-Videos. Eigentlich erlaubt… dennoch mussten wir zahlen!
Diese Geschichte hat alles, was erfolgreiche Filme ausmacht: Eine Femme fatale, einen mysteriösen Cowboy, Oldtimer mit rotem Lederbezug, Cat-Content und eine wichtige Botschaft: Wascht besser immer eure Hände, wenn ihr fremde Häuser betretet! Außerdem beruht diese Story auf wahren Begebenheiten, die Daniel erst kürzlich in Salt Lake City erlebt hat. Es ist eben eine Kette von Ereignissen, über die auch der Kaffeemann als unser US-Experte bestätigt: “Only in America!”
Wer sich zu früh über jemanden lustig macht, weil er auf der Toilette eingeschlafen ist, verliert manchmal selber auf dem Klo das Bewusstsein. Daniel erzählt dem Kaffeemann in Der Letzte Podcast, wie das wahre Leben plötzlich Temptation Island VIP imitiert hat.
Von den Golden Globes aus führen der Kaffeemann und Daniel euch bis hinein in ein Berliner Schuhgeschäft, aus dem ihr so schnell jedoch nicht mehr herauskommen werdet. Wetten? Der Letzte Podcast über gekauftes Award-Business, kalte Tage für Europa und den mysteriösen "Ponymarket".
Thomas Gottschalk lässt uns in Der Letzte Podcast einfach nicht los. Gerade jetzt, da er scheinbar alles andere loslässt - seine eigenen Podcasts zum Beispiel oder Samstagabendshows. Um gesund zu werden, wobei wir ihm herzlich alles Gute wünschen, wird er uns auf absehbare Zeit also kaum mehr Grund zum Drüberaufregen liefern. Auch wenn er Instagram, neueren Informationen zufolge, doch noch treu bleibt - was der Kaffeemann und Daniel in dieser Folge hier noch nicht wussten…
Weihnachtsstress, die Akkus sind langsam leer und das Jahr ist quasi fast vorbei. Ja, man könnte das Ganze auch Endzeit nennen. Doch wird im Januar wirklich alles besser? Und sprechen wir eigentlich überhaupt noch alle dieselbe Sprache?
Vom Urlaub in Spanien wünschen wir uns blaues Meer, sonnige Tage. Was der Kaffeemann in Sevilla bekam, war eine nach Klärwasser und Chemikalien miefende Flutkatastrophe. Wie schön, wenn trotzdem alle noch beherzt mit ihren nackten Händen beim gemeinsamen Tapas-Teller zugreifen können...
Was ist eigentlich aus Computergrau geworden? Der magischen Farbe, die früher jeder PC weltweit am ersten Tag des Neukaufs hatte, ehe sich das Gehäuse dunkelgelblich zu verfärben begann. Der Letzte Podcast sucht 2025 auch den Maus- & Tastaturanschluss vergebens.
Wir können nicht nur Podcast, wir können auch Songs aus unserer Erinnerung hervorrufen, die es vermutlich nie gegeben hat. Was im Umkehrschluss bedeutet: Daniel Pook und der Kaffeemann haben rückwirkend über Raum und Zeit hinweg das historische “Arbeiterlied vom Klassenkampf” komponiert, getextet und live eingesungen. Man könnte auch sagen, sie haben es herbei halluziniert. Nimm das, künstliche Intelligenz!
Von einer Richtigstellung über einen Wertungsskandal bis hin zu Verona Pooth und der großen Frage an die gesamte DACH-Region: "Wer guckt eigentlich noch Sat.1?".
Der Pokal hat seine eigenen Gesetze, die FIFA verzeiht alles und was in der Kabine geschieht, bleibt auch in der Kabine. Selbst wenn zwei erwachsene Männer die internationalen Schlägereigesetze missachten. Der Kaffeemann ist in Der Letzte Podcast außer sich!
Vom Expertentipp, wie ihr an der Salatbar zum fortschreitenden Ruin des KaDeWes in Berlin beitragen könnt, bis zur Live-Verkostung ungewöhnlicher Eissorten und einer Geschichte aus Polen, kann dieser Letzte Podcast mit Daniel und dem Kaffeemann jeden erdenklichen Themengeschmack bedienen. Prost!
Wollt ihr draußen und mittendrin, aber doch drinnen und allein sein? Der Kaffeemann und Daniel haben dafür die ideale Lösung entdeckt - samt anschließender Investigativrecherche durch ein Geflecht aus Firmen und Holdings. Und wir nehmen dafür in Der Letzte Podcast nicht mal einen Cent pro Minute! Außer, ihr gebt ihn uns freiwillig…
Ein paar Gläser Absinthe öffnen tiefe Einblicke in prägende Momente aus Daniel Pooks Kindheit, die alle mit Schuhen zu tun haben. Wie passend, dass der Kaffeemann mit selbigen aktuell an seinen Füßen Abriebprobleme hat.
Solltet ihr diese oder jede andere Episode von Der Letzte Podcast hören, erfahrt ihr endlich, dass ihr automatisch Teil eines exklusiven Clubs geworden seid. Von nun an wollen Daniel und der Kaffeemann unsere Zuhörerschaft nämlich, gemessen an unserer Bekanntheit in ganz Podcast-Deutschland, “Die Wenigen Wissenden” nennen.
Die Letzte Kirche brauchte dieser Tage nicht auf weißen Rauch warten, denn ihr Papst ist und bleibt selbstverständlich Daniel Pook. Dicht gefolgt von Johannes Paul II., findet auch der Kaffeemann.
Wenn Daniel das Wort “Rochade” schon falsch ausspricht, kann er es ja gleich auch verkehrt benutzen und fragwürdig erklären. Der Kaffeemann hatte kürzlich andere Sorgen, wurde er doch polizeilich gesucht und schließlich sogar von bewaffneten Einsatzkräften bei seiner Mutter Zuhause gestellt. Ein Gespräch, spannend wie ein Schachspiel, aber bloß mit zwei Figuren.
Daniel ist extra nach Schweden gereist, um einmal eine echte Fika zu erleben. Und dann mäkelt er ununterbrochen dran rum, obwohl es sich um die Feier zur Folge 500 von Der Letzte Podcast handelt! Es ist trotzdem ein Fest, denn neben Brobert am Fika-Tisch gesellen sich nacheinander auch der Kaffeemann, Saskia, Dr. Tobi Erdmann, Loorie Wutz und Patrick aus Hürth (diesmal aus Amerika) dazu. Smaklig måltid!
Da gerade kein Bär zur Hand ist, greifen der Kaffeemann und Daniel während ihrer Berichterstattung von der Berlinale 2025 eben zum goldenen Schuh. Der genau genommen gläsern ist und in Funktion als Schuh reichlich unpraktisch daher kommt, seinen Zweck als Flasche dennoch hervorragend erfüllt. Folge 499 von Der Letzte Podcast über Filmpremieren, Besucherfehlplanung, edle Sessel und Ticket-Websites.
Eine Trilogie ist erst dann eine Trilogie, wenn sie tatsächlich drei Teile hat. Und so fügen der Kaffeemann und Daniel Pook heute in der Letzte Podcast nach unseren Folgen “Das wahre Pizzagate” und “Das andere Pizzagate” endlich “Das dritte Pizzagate” hinzu. Fans weltweit sind außer sich vor Freude!
Der Letzte Podcast warnt ausdrücklich davor, auf Podcaster zu hören. Und erklärt euch trotzdem ausführlich, weshalb es Populisten wesentlich leichter haben, auf Online-Plattformen Gehör zu finden, dabei durchaus auch Wählerstimmen zu sammeln. Also hört zumindest noch dieses eine Mal auf Daniel Pook und den Kaffeemann.
Auf der Suche nach dem Introsong einer alten Hape-Kerkeling-CD kommt Daniel nicht darauf, dass es sich um das Lied der fiktiven Show "Witzischkeit Kennt Keine Grenzen" aus dem Film "Kein Pardon" handelt. Dabei hatte er zuvor doch mit dem Kaffemann eine gute Stunde lang so viel über Entschuldigungen geredet...
Warum Daniel zu AreaGames-Zeiten einen hypothetischen Job als Moderator einer Sat-1-Show nicht lang behalten hätte, und das zu Recht, habt ihr euch vielleicht noch nie gefragt, jetzt aber trotzdem in Der Letzte Podcast beantwortet bekommen. Nebenbei rechnet der Kaffeemann mit Berlin ab und beide reminiszieren über das Gute und Schlechte an Stefan Raab.
Ein Schuss ins Tor, ein Schuss ins Ohr. Wer behält da noch den Überblick? Der Kaffeemann und Daniel tun jedenfalls ihr Bestes, sich und euch einen Reim zu machen, aus Spaniens Sieg im EM-Finale 2024 sowie einem versuchten Attentat auf Donald Trump, innerhalb von nicht einmal 24 Stunden.
Beim tragisch geendeten EM-Viertelfinalspiel zwischen Deutschland und Spanien haben der Kaffeemann und Daniel zu spät herausgefunden, wie sie die audiodeskriptive Kommentarspur abschalten können. Joe Biden hätte davon wahrscheinlich gar nichts mitbekommen. Eine neue Folge von Der Letzte Podcast in einfacher Sprache, auch für blinde Menschen ein voller Genuss.


