#471 - Wutz geht auf den Strich
Loorie Wutz und Daniel begeben sich erst auf eine kulinarische Reise durch Realities, um schließlich auf dem Berliner Straßenstrich zu landen. Zwischendurch haben ihnen noch ein paar Kinder versucht Honig und Keramik zu verkaufen und Thomas Gottschalk zeigt sich unbegeistert über Videos mit nackter Haut mit Ravioli.
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Während sich fast alle anderen Kritiker dieser Welt in ihrem euphorisch positiven Gemeinschaftsurteil über Christopher Nolans Homer-Adaption Die Odyssee freudentränend in den Armen liegen, herrscht ausgerechnet beim sonst so häufig einigen Duo Daniel Pook und Patrick aus Hürth Unstimmigkeit über eben selben Film.
The Mandalorian war einst als Zugpferd von Disney+ angetreten, um den damals neuen Streaming-Dienst erfolgreich starten zu lassen, aber auch all die Star-Wars-Fans wieder zu versöhnen, die der Konzern selber mit seinen hauseigenen Filmen aus einer “weit, weit entfernten Galaxis” zuvor enttäuscht und massiv frustriert hatte. Der damalige Lichtblick sollte jedoch mit Staffel 2 seinen Zenit erreichen, schon in Staffel 3 erschütternd schnell verglimmen.
Es hat Daniels gesamtes Leben lang gedauert, dem alten He-Man-Realfilm von 1987 einen neuen Versuch folgen zu lassen, Masters of the Universe mit echten Schauspielern wieder ins Kino zu bringen. Die moderne Adaption des Spielzeug- und Zeichentrickserien-Universums rund um den schwertschwingenden Helden, der “Ich habe die Kraft” ruft, orientiert sich näher an den Wurzeln des Franchises als noch zuvor der Film mit Dolph Lundgren. Und ist deswegen umso frustrierender, weil sie diese Linie dann doch ganz und gar nicht durchzieht.
Es ist angerichtet… zu einem Filmmenü, das 2x2+4 auftischt. Denn nachdem Patrick und Daniel die Sequels Mortal Kombat 2 und Der Teufel Trägt Prada 2 durchgesprochen haben, wird über Mercy, Thrash, Balls Up und Für Immer Ein Teil Von Dir: Reminders of Him eher durchweg erbrochen. Na dann: Guten Appetit!
Vom Ehepaar Mona Fastvold und Brady Corbet, gedreht auf 35mm Kodak-Analogfilm, eine historische Geschichte. Was könnte da schief gehen? Gar nicht so viel. The Testament of Ann Lee ist nach Der Brutalist der nächste höchst sehens- und auch hörenswerte Kinofilm des Duos. Und mit Sicherheit einer der Filme, den viele von euch trotzdem verpassen würden, hätten Patrick & Daniel euch nicht lobend darauf hingewiesen.
An Das Drama scheiden sich viele Geister… nur Patrick und Daniel nicht. Sie sind sich einig, dass der Film zwar so hochwertig präsentiert wird, wie von A24 gewohnt. Und ihm doch viel dazu fehlt, mit seinen Grundideen in sich selbst stimmig zu funktionieren.
Zum ersten Mal verweilt die mit 28 Days Later gestartete Reihe von Danny Boyle und Alex Garland von Film zu Film im selben Zeitfenster und erzählt den Vorgängerfilm nahtlos weiter. Und so setzen auch Patrick und Daniel ihre Rezension derselben über 28 Years Later: The Bone Temple in diesem Podcast fort. Mit milden Spoilern der allgemeinen Handlungsverläufe, ohne dabei jedoch zu sehr ins Detail zu gehen.
Im ersten Teil musste Familie Garrity in einen Bunker flüchten, dann kam der Weltuntergang. Greenland 2 schickt sie wieder raus aus der Schutzherberge und erneut auf strapaziöse Suche nach einer neuen Heimat. Alles nun viel größer, teurer produziert und nicht mehr so bodenständig wie noch im Vorgänger, der deswegen deutlich besser ist. Das Sequel macht ein paar Dinge aber auch wieder ganz gut, taugt somit erneut als ordentlicher Katastrophenfilm für zwischendurch.
Vater Joseph Jackson wird im biografischen Musikfilm Michael als profitgetriebener Geschäftsmann gezeigt, der seinen Sohn mehr als Zugpferd fürs Familienunternehmen wahrgenommen hat, anstatt zuerst einmal als Menschen. Ganz in diesem Sinne geht auch eine heutige Gruppe von Nachlassverwaltern und noch lebenden Jackson-Familienmitgliedern bei dieser Verfilmung mit dem King of Pop als Kunstfigur um. Im ausführlichen OverExposition-Podcast stellt Daniel (mit Spoilern) aber auch fest, dass Michael Jackson selbst hier wohl so perfekt besetzt wurde, wie das bei kaum einem anderen Biopic überhaupt möglich wäre. Und dass der Kinofilm in Teilen nicht ganz freiwillig genau da aufhört, wo selbst mit Wohlwollen einiges hätte sehr weird werden müssen…
Können Menschen überhaupt noch global zusammenarbeiten, um ihre gemeinsame Existenz zu retten? In Der Astronaut: Project Hail Mary müssen sie das, angesichts der drohenden Auslöschung durch eine Anomalie aus dem All. Aneinander zu verstehen, zu helfen und die Hände zu reichen, wird aber auch weit darüber hinaus im Laufe der großen Weltraummission des Films von zentraler Bedeutung sein. Daniel vergleicht Roman, Hörbuch und Film miteinander in unserem Podcast mit separatem Spoiler-Teil.
Der Super Mario Galaxy Film heißt zwar so, setzt aber nicht wirklich das Geschehen oder den gestalterischen Witz der beiden gleichnamigen Jump’n’Runs um. Stattdessen gibt’s einen inhaltlich beliebig zusammengestellten Mix von allerhand Nintendo-Figuren und Elementen aus diversen Mario-Games - mit dem “Humor” der Minions. Optisch stimmig, kaschiert Illuminations Galaxy immerhin mit Cameos und Gimmicks für Mario-Fans, dass hier einfach nur reizlos Social-Media-Reels für Kinderzielgruppen aneinandergereiht werden.
Muriel d'Ansembourgs Debütfilm Truly Naked hat uns auf der Berlinale 2026 in jeder Hinsicht begeistert. Vielschichtig und authentisch behandelt das Werk sensible Themen - ein Heranwachsender arbeitet als Assistent und Kameramann für seinen Vater, der Amateurpornos produziert. Gleichzeitig entdeckt der Junge seine erste wahre Liebe, was in ihm zunehmend Konflikte auslöst. Ein exzellenter Film mit perfekter Balance aus realem Look und verdichteter, effektiv aufgebauter Handlung.
Ein Mann stürmt in Good Luck, Have Fun, Don’t Die ein amerikanisches Diner, behauptet, aus der Zukunft zu kommen - und erklärt den verdutzten Gästen, dass Social Media, Smartphones, vor allem jedoch Künstliche Intelligenz die Menschheit bald in den Untergang führen werden. Nur eine zufällige Gruppe Restaurantbesucher*innen könne nun helfen, das zu verhindern. Eine herrlich absurde Zeitreise-Prämisse. Eigentlich - doch dieser Film wirkt letztlich nur so, als hätten ein paar Boomer zwar gute Ansätze verfolgt, sie jedoch nur peinlich plakativ und kontraproduktiv oberflächlich auf die Leinwand gebracht.
Ein alternder Taschendieb zieht in The Only Living Pickpocket in New York Tag für Tag durch Manhattan und lebt davon, reichen Passant*innen unbemerkt Uhren, Smartphones und Brieftaschen zu stehlen. Als er jedoch die falsche Person beklaut, gerät sein ansonsten routinierter Alltag plötzlich in eine gefährliche Schieflage. Ein charmantes New-York-Szenario mit guten Darstellern. Und trotzdem verläuft der Film eher wie ein gemütlicher Spaziergang, bei dem wir uns am Ende fragen, ob da nicht noch wesentlich mehr spannendes hätte passieren können.
Wie ihr bei Die Letzte Filmkritik sehr bald noch hören werdet, hat Daniel bereits bei Sundance 2026 zwei Coming-of-Age-Filme gesehen, in denen Schüler*innen tragische Ereignisse auf Schulbühnen künstlerisch verarbeiten. Mouse kam jetzt noch auf der Berlinale dazu und hat, ganz wie Run Amok und The Musical, trotzdem genug eigene Qualitäten zu bieten, um als ein Festival-Highlight hervorzustechen.
Von Wolfram sind Daniel und der Kaffeemann auf der Berlinale 2026 nicht nur deswegen herb enttäuscht gewesen, weil es ihrer Meinung nach ein eher schlecht inszenierter Film ist. Sie wollten den australischen Western eigentlich unbedingt lieben, da sie bei Sundance 2018 ein so tolles Gespräch mit dessen Regisseur Warwick Thornton führen durften und dessen damaliger Festival-Beitrag, Sweet Country, gerade im Vergleich zu seinem neusten Werk, so ein verdammt guter Film war.
Dieser Abnehmpillen-Horrorfilm aus Australien hat es sowohl aufs Sundance Film Festival als auch auf die Berlinale 2026 geschafft. Warum aber, das wissen wir nicht. Daniel und der Kaffeemann sahen darin nur ein schon mehrmals wiederaufgewärmtes Mikrowellengericht, wie ein halbgar aufgetischter Versuch, The Substance und It Follows ohne eigene Würze irgendwie zu vermengen.
Besonders bei Sundance war die Midnight-Sektion für uns während vergangener Festival-Besuche immer eine verlässliche Goldgrube. Nicht so 2026, denn dieses Jahr erlebte Daniel ausgerechnet in dieser Kategorie zwei seiner größten Enttäuschungen des Programms. Die blutige Kindersendungs-Parodie Buddy ist zwar immerhin noch kurzweilig erträglich, der Podcast-Horrorfilm Undertone von A24 hingegen langweilt auf allen Ebenen. Außerdem hat auch die Berlinale 2026 mit Nightborn (Yön Lapsi) und Sleep No More (Monster Pabrik Rambut) zwei nicht so begeisternde Genre-Beiträge zu diesem Filmmenü-Podcast der Festival-Horror-Flops beigesteuert.
Eine Frau gibt sich im 17. Jahrhundert als Mann aus und Sandra Hüller spielt auch genau das mit vielen Nuancen, anstatt einfach nur plumpe Männerklischees zu Mimen. Nicht nur wir sind voll des Lobes für ihres Performance, der Berlinale 2026 war diese anspruchsvolle Darbietung einen Silbernen Bären für die beste Schauspielleistung des Festivals wert. Grund zu doppelter Freude: Der Film Rose ist auch sonst sehr gut, finden Daniel und der Kaffeemann!
Der Kaffeemann und Daniel hätten den Goldenen Bären der Berlinale 2026 ja lieber an Everybody Digs Bill Evans verliehen als an Gelbe Briefe, immerhin hat die Jury das kunstvolle Musik-Biopic rund um den legendären Jazz-Virtuosen aber mit dem Silbernen Bären für die beste Regie prämiert. Spätestens sobald ein Kinostart feststeht, solltet ihr euch diesen wunderbaren und wunderschönen Film von Grant Gee unbedingt fest vormerken.
Bereits eine Woche bevor Regisseur İlker Çatak für seinen neuen Film den Hauptpreis der Berlinale 2026 entgegennehmen durfte, haben Daniel und der Kaffeemann bereits diesen Filmkritik-Podcast hier über Gelbe Briefe aufgenommen. Anstatt eines Goldenen Bären gibt‘s von den beiden jedoch nur ihrerseits gelbe und blaue Briefe, denn wir sind von diesem Versuch, viel wichtiges zu sagen und es doch nie so wirklich zu benennen, rundum schwer enttäuscht. Obwohl, auch das sei betont, Gelbe Briefe nur rein handwerklich betrachtet tatsächlich eigentlich ein sehr guter Film geworden ist.
Moscas, internationaler Titel ist Flies, kann froh sein, dass bei unserem Berlinale-Besuch 2026 nicht auch noch ein paar Fliegen im Kinosaal herumschwirrten. Die hätten angesichts dieses zwar nicht gänzlich schlechten, aber leider doch sehr langweiligen Festival-Beitrags rasch unsere volle Aufmerksamkeit auf sich gezogen.
Sommelière Isabel hat genug vom feinen Restaurant in São Paulo, dessen Besitzer ihre Auswahl echter brasilianischer Weine nicht zu schätzen weiß. Sie stiehlt heimlich Abend für Abend kistenweise Flaschen aus dem kaum angerührten Bestand ihres Arbeitsplatzes und plant, ihre eigene Weinbar zu eröffnen. Trotz vieler Hürden für die Protagonistin, deren Traum sich immer wieder mit den vor allem finanziellen Grenzen der Realität konfrontiert sieht, ist Isabel für Daniel und den Kaffeemann ein sehr willkommener, unkomplizierter, schön gefilmter und vor allem stark geschauspielerter Feel-Good-Film in authentischen Kulissen auf der Berlinale 2026 gewesen.
Das Beste an At the Sea von der Berlinale 2026 ist, dass Daniel anlässlich dessen noch einmal auf das viel bessere Entzugsdrama The Outrun verweisen kann. Der hier betrachtete Film hingegen ist nur mal wieder ein langweiliger Versuch, uns normalen Menschen näherzubringen, wie ach so schwer doch das Leben sehr wohlhabender Erfolgs-Künstlerfamilien ist, die jetzt vor so schweren Entscheidungen stehen, wie ob sie ihre riesige Villa am Strand nun verkaufen sollen oder nicht. Überzeugend sind hier nur Schauspieler*innen wie Amy Adams, Rainn Wilson und Murray Bartlett in den Hauptrollen - was die leeren Bilder und wirkungslosen Konzepte des Films drumherum nur noch bedauerlicher macht.
In The Moths and the Flame begleitet Regisseur Kevin Contento in Pahokee, Florida, eine Gruppe junger Männer, die gerade Väter geworden sind oder kurz davorstehen. Zwischen Alltagsgesprächen, kleinen Neckereien und viel Herumhängen entsteht ein persönlicher, naher Blick auf das Leben zwischen Verantwortung, Perspektivlosigkeit und Kleinstadt-Trägheit. Ein experimenteller Hybrid aus Fiktion und dokumentarischem Filmemachen. Doch das Ergebnis wirkt über weite Strecken so, als hätte in vielen der ellenlangen Szenen jeweils ein guter Kurzfilm einfach vergessen, in den richtigen Momenten aufzuhören.
Eine schwerreiche Familie mit inzestuösen Gewohnheiten in patriarchalen Strukturen wird durch Pläne eines Sohnes erschüttert, zu seiner neuen Freundin ziehen zu wollen. Ein Flaschenöffner für kleine bis große Intrigen, sich entfaltende Geheimnisse, viel exzentrisches Verhalten und Mord. Die illustre MUBI-Produktion Rosebush Pruning ist für Daniel und den Kaffeemann eine der wenigen positiven Überraschungen auf der Berlinale 2026 gewesen.
Wir haben Regisseur Paul Negoescu zum ersten Mal 2009 im Rahmen unserer Interviewserie Short Talks getroffen. In diesem Zeitraum hatte er es drei Mal hintereinander in den Wettbewerb der Berlinale-Kurzfilme geschafft. Auch uns konnte er stets mit seinen authentisch inszenierten, kurzweilig unterhaltsamen, wie aus dem Leben rumänischer Familien gegriffenen Shorts sehr überzeugen. Obwohl thematisch mehr ein Langfilm für Kinder, hat uns sein diesjähriger Berlinale-Generations-Beitrag 2026, Atlas des Universums (Atlasul universului) ähnlich überzeugt - mitunter sogar charmant an ein legendäres Werk Abbas Kiarostamis’ erinnert.
Pandemie-Albtraum trifft Western - aber A Prayer for the Dying hat sich noch viel stärker einer anderen Parabel verschrieben, in der Schuldgefühle und seelische Qualen für einen Soldaten nach dem Amerikanischen Bürgerkrieg verarbeitet werden. Der Kaffeemann und Daniel fanden das auf der Berlinale 2026 zu Beginn noch gut… am Ende aber leider nicht mehr.
Ein asiatischer Film mit Martial-Arts-Kämpfen darf auf der Berlinale scheinbar nicht fehlen. Doch wo The Old Woman With the Knife vergangenes Jahr eher konservativ das Übliche bot, ist Ghost in the Cell ein ungewöhnlicher Mix aus Action, Horror, Gefängnisfilm und sogar mit etwas gesellschaftspolitischer Kritik garniert. Manchmal zu albern für unseren Geschmack - aber dennoch sehr unterhaltsam und eben nicht einfach nur wieder mehr vom Selben. Wohl auch deswegen war der Film bereits im Januar auch beim Sundance Film Festival im Programm.
In Der Heimatlose kehrt ein Mann auf eine Insel zurück und behauptet, dort aufgewachsen zu sein – worauf die Dorfgemeinschaft seine Identität in einem amtlichen Gerichts- und Erinnerungsspiel infrage stellt. Der Frage nach Wahrheit, Lüge und Zugehörigkeit geht Regisseur Kai Stänickes Debüt-Langfilm wie ein pseudotiefsinniges Theaterexperiment nach, das seine Bedeutung mit solch prätentiöser Penetranz vor sich herträgt, dass die 122 Minuten elend anstrengend werden. Für uns der filmische Tiefpunkt des diesjährigen Festivals!
Quellen, Infos & Videos zum Podcast
Reality:




Mike Cees:




Influencer-Marketing-Produkte:




Ausländisches Reality:


Mario Basler:


Das Letzte Level
Daniel hat im Elden-Ring-DLC, bei Flintlock sowie Jedi Survivor zahlreiche Raststellen erreicht und kann Brobert sowie allen zahlenden Supporter*innen nun in unserem Bonus-Gaming-Podcast ab 1€ Trinkgeld davon erzählen.
Reiche spielen arm:
Kevin Bacon möchte auf seine Berühmtheit nicht verzichten
Ruhe vor Taylor Swifts Hotel in München
Der Letzte Podcast über Jörg Pilawas peinliches Armutsexperiment






Gaspar Noé & Kevin Smith:


Patricia Blanco:
Thomas Gottschalk nicht begeistert von Ravioli-essender Patricia Blanco


Kurfürstenstraße:
Der Letzte Podcast über Misso am Porschebüffet


Allgemeines:
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So halb im Scherz habt ihr es schon oft von uns gehört: Wir haben auch einen Bildungsauftrag. Und plötzlich wird daraus tatsächlich Ernst, denn ein Text von unserem Daniel Pook ist ab September Gegenstand von Schulaufgaben in einem Deutschbuch für Gymnasien! Passend dazu verkünden wir außerdem feierlich den Neustart von Das Letzte Wiki mit neuentwickeltem Design hier auf unserer Website. Mehr Bildung geht nicht.
Der Letzte Podcast versteht Geld nicht mehr - denn manchmal verschwindet es einfach und wir können nichts dagegen tun. Wie eine Insolvenz Loorie Wutz den Inhalt mehrerer Sparschweine gekostet hat und weshalb wir Männern mit Ferngläsern skeptisch gegenüberstehen, erzählt Loorie mit Daniel in dieser neuen Folge.
Erst merkwürdige Geräusche, dann Daniels ebenso merkwürdiger Aufschrei: “ACH DU SCHEISSE!” - Ein mutmaßlicher Rabe (vermutlich aber wohl doch eher eine Krähe…) hat unser Podcast-Studio attackiert. Loorie Wutz ist Ohrenzeugin und verköstigt außerdem in dieser Folge Kinder Pingui Sachertorte in Kombination mit Matcha Energy Drink.
"Es fuckt mich ab, dass es immer nur um mich geht.", sagt Robert Marc Lehmann und veröffentlicht einen Film, in dem es immer nur um ihn geht. Wer den besseren Plan für die Rettung des gestrandeten Wals in der Ostsee hat oder hatte, können wir nicht beurteilen. Wohl aber, dass die YouTube-Dokumentation des beim Einsatzteam in Ungnade gefallenen Meeresbiologen nur ein Imagefilm ist, der seinem eigenen Image eher schadet als gut tut.
Heute nehmen Loorie und Daniel euch mit nach Schweden, zu einer durch und durch überraschenden Messe mit anschließender Abschiedsfeier für unseren Robert. Wie es war, Roberts Mutter kennenzulernen, ihn mit seiner Frau Linnéa und vielen Freunden zu ehren, auch was uns sonst noch in Göteborg so beschäftigt oder gewundert hat, hört ihr hier fast zwei Stunden lang in Der Letzte Podcast.
Am 11. Februar 2026 ist unser Robert nach schwerer Krankheit friedlich für immer eingeschlafen. Heute wollen Daniel und Loorie mit euch teilen, wie sie die Zeit seiner Krebserkrankung erlebt und von seinem Tod erfahren haben, welche Gedanken es hinterher in ihnen ausgelöst hat und nicht zuletzt, was für ein besonderer Mensch Robert Buch gewesen ist.
Loorie Wutz und Daniel Pook präsentieren den türkischen Illusionskünstler Çen Çam! Er hat sich nicht nur dauerhaft unsichtbar gemacht, sondern auch seine Stimme per Magie vor unseren Ohren verschleiert. Ihr glaubt uns doch trotzdem, dass er die ganze Zeit da ist… oder?
Wir wollen neue Zielgruppen erschließen, dabei jedoch auch bei unseren Werten bleiben. Also haben Loorie Wutz und Daniel Pook kurzerhand ein Konzert von Herbert Grönemeyer besucht, der Bochum sozusagen mal wieder für einen Abend nach Berlin geholt und dabei allerhand lustige Geräusche gemacht hat. Findet Daniel…
Es knistert zwischen Loorie Wutz und einem wütenden Kinobesucher. Damit hätte Daniel nicht gerechnet. Das ist aber kein Grund, gleich mit Muttersaft zu schmeißen! Der Letzte Podcast voller Blamagen.
In dieser neuen Folge von Der Letzte Podcast erfindet Daniel ein klassisches Händespiel neu und Loorie Wutz erklärt euch, wie einfach ihr einen „normalen“ Krieg überleben könnt. Damit möglichst viele von euch auch in Zukunft noch zwei gesunde Hände für „Schere Schein Papier“ parat haben, wünschen wir uns außerdem noch böllerfreie Jahreswechsel (zurück).
Nicht nur bei “Wetten, Dass..?” tickten die Uhren immer anders, wenn die Sendung mal wieder gnadenlos überzogen hat. Und auch außerhalb “seiner” alten Show, die original ja sowieso Frank Elstner erfand, liefert Thomas Gottschalk uns für Der Letzte Podcast zuverlässig immer aberwitziger werdende Fernsehunterhaltung.
Unterhaltungsmagier Daniel zaubert einen noch nie in Der Letzte Podcast gehörten, aber schon mehrfach bei uns erwähnten Gast aus seinem unsichtbaren Hut hervor: Es ist John S. Wutz, berühmt für seine unzähligen Auftritte in der früheren Phantasialand-Attraktion Casa Magnetica! Ach so, ja, stimmt - und natürlich auch noch Bruder unserer Loorie, die deswegen heute hier das rheinländische Trio als einstige Prinzessin des Festivals der Lichter komplettiert.
Hören wir Thomas Gottschalk heutzutage darüber klagen, dass er wegen Zensur und Shitstorms nicht mehr so schön wie früher moderieren könne, fragen wir uns ernsthaft: Wann hat Wetten, Dass..? denn je seinen Reiz als harmlose Familienunterhaltung daraus bezogen, politisch unkorrekt, tabulos oder übergriffig anstößig zu sein? Von solch revisionistischen Illusionen abgesehen, erzählen Loorie und Daniel in dieser Folge von Der Letzte Podcast außerdem die besser gealterte Attraktion Geister Rikscha aus dem Phantasialand komplett nach.
Loorie und Daniel stellen anhand von Kundenbewertungen einer (sehr) kleinen Pizzeria in Berlin fest: Der bisherige freundlichste Mensch der Welt, bekannt aus einem Taff-Fernsehbeitrag vom Münchner Oktoberfest, ist neuerdings seinen Titel los. Der Letzte Podcast erlaubt sich eine Umkrönung.
Der Letzte Podcast von warmen Croissants im ICE, schierem Entsetzen über Tik-Tok und Werbepausen bei Social Media. Im Anschluss teilen Loorie Wutz und Daniel aber auch noch ihre Meinung über Das Kanu des Manitu mit euch.
Ihr kennt alle das Lied von Eis und Feuer. Aber hat euch auch schon mal jemand vom Podcast über Öl auf Eis erzählt? Den liefern Loorie Wutz und Daniel Pook diese Woche genau hier, an Ort und Stelle. Aufgenommen unweit der neusten Hype-Eisdiele Berlins!
Sie hören uns, sie verwöhnen uns. Der Letzte Podcast hat gleich mehrere Sugar Daddies, auf die immer dann Verlass ist, wenn Süßigkeitenfirmen uns nicht für all die kostenlose Werbung belohnen wollen oder wir aus rationalen Gründen im Gaming-Hardware-Bereich Verzicht üben. Für Loorie Wutz wurde überdies gesungen, wenn auch zu ihrer Verärgerung…
Ein gängiges Festival-Armband hat Loorie Wutz zu einer einfachen, aber effektiven Abwehr gegen Vergewaltiger inspiriert. Nach weiterem Brainstorming mit Daniel und ChatGPT wird in dieser Folge von Der Letzte Podcast das neue, modische Smart-Wearable “Der Klötenfänger” geboren! Mit Potenzial, die ganze Welt zu verändern…
Das Thema Schlumpfeis ist in Der Letzte Podcast kein unbekanntes. Nun bestätigt uns eine ehemalige Eisverkäuferin: Das exotische Wichtelmus ist vor allem bei Kindern ein Verkaufsschlager! Und das soll laut Loorie Wutz sogar nicht mal am Geschmack, sondern einfach nur an seiner blauen Farbe liegen.
Ein Audio-Format von Spiegel Online versucht uns das Thema “Scham” streitig zu machen. Das können Loorie Wutz und Daniel Pook in Der Letzte Podcast - Deutschlands schämigstem Scham-Podcast von ganz Deutschland - selbstverständlich nicht auf sich sitzen lassen. Es tun sich persönliche Abgründe auf… aber auch eine wilde Musik-Playlist.
Obwohl Daniel einst selbst mal auf dem Abstellgleis gelandet ist, sah er nun in Berlin tatenlos dabei zu, wie jemand anders vermutlich ahnungslos auf eben dieses befördert wurde. Zur Strafe erlebte er später mit Loorie Wutz den simulierten Klimawandel am eigenen Eis.
Er hat gedopt, er hat schwere Zeiten hinter sich und dennoch auf bemerkenswerte Weise schon viele positive Schritte zurück ins Leben gemacht. Es gibt trotzdem noch eine letzte große Lüge aus der ereignisreichen Vergangenheit des Jan Ullrich, die Loorie Wutz und Daniel Pook in Der Letzte Podcast so einfach nicht stehen lassen können!
Ihr seid es leid, Hans Zimmers Musik immer nur daheim auf CD zu genießen, könnt euch die teuren Konzertkarten oder einen Flug nach Dubai aber eher nicht so leisten? Verzagt nicht, denn endlich haben es Highlights aus dem Klangangebot des deutschen Komponisten als große Bühnenshow auch ins Kino geschafft! Loorie Wutz und Daniel durften den Mix aus Interview-Doku und Konzertfilm “Hans Zimmer & Friends - Diamond in the Desert” vorab auf großer Leinwand sichten bzw. anhören. Sie reden in diesem Letzten Podcast dennoch erst mal über Kinderattrappen und Fahrsicherheit.
Es gibt Logik und es gibt diese andere Art von Logik, die nur in Werbespots existiert. Wie uns Amazon aktuell ständig in Fernsehwerbeblöcken vor Augen führt. Der jugendliche Longboard-Fahrer in Daniel könnte jedes Mal ausrasten, wenn er diesen Spot wieder mitansehen muss. Schließt euch ihm an, anhand seines Breakdowns.
Daniel ist extra nach Schweden gereist, um einmal eine echte Fika zu erleben. Und dann mäkelt er ununterbrochen dran rum, obwohl es sich um die Feier zur Folge 500 von Der Letzte Podcast handelt! Es ist trotzdem ein Fest, denn neben Brobert am Fika-Tisch gesellen sich nacheinander auch der Kaffeemann, Saskia, Dr. Tobi Erdmann, Loorie Wutz und Patrick aus Hürth (diesmal aus Amerika) dazu. Smaklig måltid!
Von Mobilfunkläden, die auch Smoothies anbieten und Smoothie-Läden, in denen ihr SIM-Cards kaufen könnt, träumen Loorie Wutz und Daniel Pook in Der Letzte Podcast Folge 498. Wobei sie eine dieser beiden Varianten tatsächlich schon in Berlin vorgefunden haben.
Es gibt Experimente, die hätten nicht gemacht werden müssen. Deren Ausgang können wir schon sehr präzise vorhersagen, ohne sie durchgeführt zu haben. Unterm Strich, sind sie den Schaden am eigenen Körper auch irgendwie nicht wert. Und trotzdem hat Daniel Pook sein gesamtes Inneres bis in die letzte Ritze mit Teig und Käse gefüllt! Eine nur begrenzt wissenschaftliche Studie in Der Letzte Podcast.
Diese Folge von Der Letzte Podcast beginnt mit Tiefkühlware, endet jedoch mit schmerzhaftester Hotness. Inmitten dieses kalt-würzigen Sandwiches erzählen Loorie Wutz und Daniel Pook, wie sie eine verzweifelte Frau vom Balkon retteten!
Weiter geht’s auch diese Woche, kurz vor Heiligabend, mit einem Dauerthema 2024 in Der Letzte Podcast: Eine schon öfters geäußerte Vermutung über Käserandpizza von der Restaurantkette mit dem weißen Hüttendachhut hat Loorie Wutz den Rest gegeben. Sie distanziert sich öffentlich endgültig von der Cheezy Crust! Ein anderes Gerücht konnten wir zwar entschärfen, dennoch wurde auch Daniel Pook Augenzeuge einer pervers fragwürdigen Zubereitungsmethode seines überteuerten Guilty-Pleasure-Fraßes.
Diese weniger bekannte, gelb-braun-grünliche, unheimlich stinkende, wässrig weiche Spargelsorte… ja, die gibt es natürlich nicht. Loorie Wutz und Daniel haben sie trotzdem gekauft. Auf dem tief gefallenen Wochenmarkt, der nur einen stichprobenartigen Besuch vom Gesundheitsamt weit von seiner Schließung entfernt sein dürfte.


