Beetlejuice Beetlejuice - Ein Saft aus allem, was Burton verlernt hat
Beetlejuice Beetlejuice setzt einen absoluten Kultfilm der späten 80er mehrere Jahrzehnte später fort und Regisseur Tim Burton bringt dabei sogar die wichtigsten Schauspieler des Originals wieder zusammen - inklusive Michael Keaton in der ikonischen Titelrolle Betelgeuse. Dennoch kommt uns das Sequel bei Die Letzte Filmkritik wie ein etwas enttäuschendes Flickenwerk aus altbewährtem, mit weniger spannendem neuem vor, das dank seiner liebevoll handgemachten Effekte aber gerade noch so kurzweilig unterhält.
Originalbild: Beetlejuice Beetlejuice / © Warner Bros. (2024)
Wir spoilern in diesem Podcast nur so wenig wie nötig, um den Film sinnvoll rezensieren zu können.
Kinozuschauer waren vor dem Aufstieg von Odyssee und Spider-Man ganz besessen von Obsession und den Backrooms. Zwei Filme von Langfilm-Newcomern, die mit verhältnismäßig sehr wenig Geld produziert wurden, deren Einspielergebnisse dennoch reihenweise Hollywood-Großproduktionen in den Schatten stellen konnten. Wie passend, dass wir als dritten, aktuelleren Film diese Woche noch den starbesetzten Dino-Murks The End of Oak Street rezensieren…
Wir haben bei Die Letzte Filmkritik schon so viele unterschiedlich benannte Formate, dass wir jetzt mal ganz darauf verzichten wollen. Endlich wieder regelmäßig, werden Patrick & Daniel als neue Haupt-Show dieses Podcasts - einfach nur unter einer großen Überschrift - über zuletzt gesehenes drauf los reden. So zum Beispiel heute über Spider-Man: Brand New Day, Supergirl & Disclosure Day!
Während sich fast alle anderen Kritiker dieser Welt in ihrem euphorisch positiven Gemeinschaftsurteil über Christopher Nolans Homer-Adaption Die Odyssee freudentränend in den Armen liegen, herrscht ausgerechnet beim sonst so häufig einigen Duo Daniel Pook und Patrick aus Hürth Unstimmigkeit über eben selben Film.
The Mandalorian war einst als Zugpferd von Disney+ angetreten, um den damals neuen Streaming-Dienst erfolgreich starten zu lassen, aber auch all die Star-Wars-Fans wieder zu versöhnen, die der Konzern selber mit seinen hauseigenen Filmen aus einer “weit, weit entfernten Galaxis” zuvor enttäuscht und massiv frustriert hatte. Der damalige Lichtblick sollte jedoch mit Staffel 2 seinen Zenit erreichen, schon in Staffel 3 erschütternd schnell verglimmen.
Es hat Daniels gesamtes Leben lang gedauert, dem alten He-Man-Realfilm von 1987 einen neuen Versuch folgen zu lassen, Masters of the Universe mit echten Schauspielern wieder ins Kino zu bringen. Die moderne Adaption des Spielzeug- und Zeichentrickserien-Universums rund um den schwertschwingenden Helden, der “Ich habe die Kraft” ruft, orientiert sich näher an den Wurzeln des Franchises als noch zuvor der Film mit Dolph Lundgren. Und ist deswegen umso frustrierender, weil sie diese Linie dann doch ganz und gar nicht durchzieht.
Es ist angerichtet… zu einem Filmmenü, das 2x2+4 auftischt. Denn nachdem Patrick und Daniel die Sequels Mortal Kombat 2 und Der Teufel Trägt Prada 2 durchgesprochen haben, wird über Mercy, Thrash, Balls Up und Für Immer Ein Teil Von Dir: Reminders of Him eher durchweg erbrochen. Na dann: Guten Appetit!
Vom Ehepaar Mona Fastvold und Brady Corbet, gedreht auf 35mm Kodak-Analogfilm, eine historische Geschichte. Was könnte da schief gehen? Gar nicht so viel. The Testament of Ann Lee ist nach Der Brutalist der nächste höchst sehens- und auch hörenswerte Kinofilm des Duos. Und mit Sicherheit einer der Filme, den viele von euch trotzdem verpassen würden, hätten Patrick & Daniel euch nicht lobend darauf hingewiesen.
An Das Drama scheiden sich viele Geister… nur Patrick und Daniel nicht. Sie sind sich einig, dass der Film zwar so hochwertig präsentiert wird, wie von A24 gewohnt. Und ihm doch viel dazu fehlt, mit seinen Grundideen in sich selbst stimmig zu funktionieren.
Zum ersten Mal verweilt die mit 28 Days Later gestartete Reihe von Danny Boyle und Alex Garland von Film zu Film im selben Zeitfenster und erzählt den Vorgängerfilm nahtlos weiter. Und so setzen auch Patrick und Daniel ihre Rezension derselben über 28 Years Later: The Bone Temple in diesem Podcast fort. Mit milden Spoilern der allgemeinen Handlungsverläufe, ohne dabei jedoch zu sehr ins Detail zu gehen.
Im ersten Teil musste Familie Garrity in einen Bunker flüchten, dann kam der Weltuntergang. Greenland 2 schickt sie wieder raus aus der Schutzherberge und erneut auf strapaziöse Suche nach einer neuen Heimat. Alles nun viel größer, teurer produziert und nicht mehr so bodenständig wie noch im Vorgänger, der deswegen deutlich besser ist. Das Sequel macht ein paar Dinge aber auch wieder ganz gut, taugt somit erneut als ordentlicher Katastrophenfilm für zwischendurch.
Vater Joseph Jackson wird im biografischen Musikfilm Michael als profitgetriebener Geschäftsmann gezeigt, der seinen Sohn mehr als Zugpferd fürs Familienunternehmen wahrgenommen hat, anstatt zuerst einmal als Menschen. Ganz in diesem Sinne geht auch eine heutige Gruppe von Nachlassverwaltern und noch lebenden Jackson-Familienmitgliedern bei dieser Verfilmung mit dem King of Pop als Kunstfigur um. Im ausführlichen OverExposition-Podcast stellt Daniel (mit Spoilern) aber auch fest, dass Michael Jackson selbst hier wohl so perfekt besetzt wurde, wie das bei kaum einem anderen Biopic überhaupt möglich wäre. Und dass der Kinofilm in Teilen nicht ganz freiwillig genau da aufhört, wo selbst mit Wohlwollen einiges hätte sehr weird werden müssen…
Können Menschen überhaupt noch global zusammenarbeiten, um ihre gemeinsame Existenz zu retten? In Der Astronaut: Project Hail Mary müssen sie das, angesichts der drohenden Auslöschung durch eine Anomalie aus dem All. Aneinander zu verstehen, zu helfen und die Hände zu reichen, wird aber auch weit darüber hinaus im Laufe der großen Weltraummission des Films von zentraler Bedeutung sein. Daniel vergleicht Roman, Hörbuch und Film miteinander in unserem Podcast mit separatem Spoiler-Teil.
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Hollywood Reporter vermutet, warum Jeffrey Jones wahrscheinlich nicht mehr mit dabei ist




Dieser Abnehmpillen-Horrorfilm aus Australien hat es sowohl aufs Sundance Film Festival als auch auf die Berlinale 2026 geschafft. Warum aber, das wissen wir nicht. Daniel und der Kaffeemann sahen darin nur ein schon mehrmals wiederaufgewärmtes Mikrowellengericht, wie ein halbgar aufgetischter Versuch, The Substance und It Follows ohne eigene Würze irgendwie zu vermengen.
Besonders bei Sundance war die Midnight-Sektion für uns während vergangener Festival-Besuche immer eine verlässliche Goldgrube. Nicht so 2026, denn dieses Jahr erlebte Daniel ausgerechnet in dieser Kategorie zwei seiner größten Enttäuschungen des Programms. Die blutige Kindersendungs-Parodie Buddy ist zwar immerhin noch kurzweilig erträglich, der Podcast-Horrorfilm Undertone von A24 hingegen langweilt auf allen Ebenen. Außerdem hat auch die Berlinale 2026 mit Nightborn (Yön Lapsi) und Sleep No More (Monster Pabrik Rambut) zwei nicht so begeisternde Genre-Beiträge zu diesem Filmmenü-Podcast der Festival-Horror-Flops beigesteuert.
Ein asiatischer Film mit Martial-Arts-Kämpfen darf auf der Berlinale scheinbar nicht fehlen. Doch wo The Old Woman With the Knife vergangenes Jahr eher konservativ das Übliche bot, ist Ghost in the Cell ein ungewöhnlicher Mix aus Action, Horror, Gefängnisfilm und sogar mit etwas gesellschaftspolitischer Kritik garniert. Manchmal zu albern für unseren Geschmack - aber dennoch sehr unterhaltsam und eben nicht einfach nur wieder mehr vom Selben. Wohl auch deswegen war der Film bereits im Januar auch beim Sundance Film Festival im Programm.
Starre Blicke unserer Haustiere aus Fenstern oder in dunkle Ecken können manchmal gruselig sein. Genau davon lebt Good Boy, der als kompletter Film auf Augenhöhe eines Vierbeiners durchweg dichte Horroratmosphäre bietet. Als Low-Budget-Indie von angenehmen 73 Minuten Gesamtlänge fällt es uns leicht, zu verzeihen, dass dieses unverbrauchte Konzept sehr viel mehr hätte bieten können.
Ihr habt The Black Phone gesehen und mit dem spannenden Mix aus Psychokiller- und Geisterfilm im 1970er-Setting ähnlich viel Spaß gehabt wie Daniel Pook von unserer Letzten Filmkritik? Dann lasst euch von ihm warnen: Sollte es in euren Ohren klingeln, das diesjährige Sequel Black Phone 2 zu gucken… geht nicht dran!
Uns bei Die Letzte Filmkritik war schon immer rätselhaft, wie sich die gnadenlos gruselfreie Conjuring-Reihe im Kino so lange erfolgreich halten konnte. Nun, so heißt es zumindest, ist aber wirklich Schluss. Conjuring 4: Das Letzte Kapitel (Originaltitel: The Conjuring - Last Rites) versucht sich an einem würdigen Abschluss für das Geisterjägerpärchen Warren. Und bleibt dabei langweilig wie eh und je.
Es ist angerichtet… zu einem Filmmenü-Podcast über Pamela Anderson als The Last Showgirl, den eher zu vernachlässigenden Horrorfilm The Woman in the Yard, Bill Murray als Highlight der ansonsten durchschnittlichen Gangster-Komödie Riff Raff: Verbrechen ist Familiensache und der ganz großen Antikriegsfilm-Empfehlung Warfare des Regisseurs Alex Garland.
Tag 2 & 3 beim Göteborg Film Festival 2025 fassen wir in dieser längeren Podcast-Folge abendlich am Küchentisch in Schweden zusammen. Brobert & Daniel haben nämlich einiges gesehen. Mond aus Österreich und September 5 als deutsche Produktion waren dabei die stärksten Filme, dicht gefolgt von Joshua Oppenheimers The End. Presence von Steven Soderbergh und Desert of Namibia wussten nur bedingt zu überzeugen, während uns Sanatorium Under the Sign of the Hourglass erbarmungslos hat einschlafen lassen.
Beim Horrorfilm Bagman hilft nur noch Galgenhumor, solltet ihr euch ins Kino da rein verirren. Daniel schildert die Szene, über die er am lautesten Lachen musste, und ist ansonsten einfach fassungslos, wie es solch ein Film überhaupt ins reguläre Programm auf die große Leinwand schaffen konnte.
Beetlejuice Beetlejuice setzt einen absoluten Kultfilm der späten 80er mehrere Jahrzehnte später fort und Regisseur Tim Burton bringt dabei sogar die wichtigsten Schauspieler des Originals wieder zusammen - inklusive Michael Keaton in der ikonischen Titelrolle Betelgeuse. Dennoch kommt uns das Sequel bei Die Letzte Filmkritik wie ein etwas enttäuschendes Flickenwerk aus altbewährtem, mit weniger spannendem neuem vor, das dank seiner liebevoll handgemachten Effekte aber gerade noch so kurzweilig unterhält.
Ghostbusters: Frozen Empire lässt Daniel erst mal weit über die gesamte Ghostbusters-Filmreihe ausholen, nur um anschließend noch deutlicher Fazit darüber ziehen zu können, dass Frozen Empire als Nachfolger von Legacy viele Schritte in mehrere falsche Richtungen macht.
Wann produziert Jason Blum endlich einen pseudodokumentarischen Film basierend auf dem realen Horror, dass wir mittlerweile beinahe monatlich langweilige bis schlechte Blumhouse-Filme im Kino ertragen müssen? Sie suchen uns ohne unterlass heim, nehmen uns jegliche Freude am Gruseln, wirken immer billiger produziert und generischer konzipiert. Immer öfter unter kreativer Leitung von Wiederholungstätern, wie im Falle von Imaginary dem Regisseur des unfreiwillig komischen Wahrheit oder Pflicht. Sollte sich all das irgendwann als Vorarbeit für ein großes Experiment herausstellen und Blumhouse selbst war die ganze Zeit das Monster oder der Fluch eines Meta-Unscripted-Reality-Horrorwerks, gäbe das dem Grauen aus Zuschauersicht wenigstens etwas Sinn.
All of Us Strangers ist ein fantastisch gespieltes, wunderschön gedrehtes Drama nach Romanvorlage, das uns auch die nuanciertesten Gefühle seiner Protagonisten bis ins tiefste Innere mitempfinden lässt - ohne dafür auf plakative Manipulation oder altbekannte Charakterschablonen zurückzugreifen. Und zwar vom Schönsten bis zum Traurigsten. Der wirklich empfehlenswerte Film von Andrew Haigh hätte Daniel allerdings noch etwas mehr begeistern können, hätte er seine traumhafte, leicht diffus anmutende Atmosphäre vom Beginn länger konsequent beibehalten, anstatt seine Handlung, Überraschungen und Motive viel zu früh und ausformuliert anzudeuten, in Teilen gar völlig offen auf den Tisch zu legen.
Horrorfilme auf Basis viral gegangener Hobby-Shorts gab es im Kino schon zuvor - etwa im Falle von Lights Out, ebenso wie hier, sogar vom Regisseur des Originals persönlich. Nur ist bei Night Swim schon die Vorlage gar nicht soooo spannend gewesen und mehr als altbackene Grundelemente von ewig kopierten Klassikern wie The Amityville Horror oder Der Friedhof der Kuscheltiere uninspiriert hinzuzufügen, ist Blumhouse Productions und seinem Filmteam für die Langfassung dann auch nicht mehr eingefallen.
Es ist angerichtet… zu einem Halloween-Filmmenü der Unterklasse, für das wir unser bewusst zuletzt etwas ins Abseits gerücktes Sammelkritikformat von den Scheintoten auferstehen lassen. Hört Daniel dem armen Patrick und euch berichten, warum sowohl Saw X als auch die Games-Adaption Five Nights at Freddy’s für Kinobesucher allerhöchstens filmqualitative Horrorerlebnisse bieten.
Patrick aus Hürth hat sich in den neusten Teil der Exorzist-Reihe gewagt, kam aber keinesfalls wie besessen von diesem Film wieder aus dem Kino raus. Und bei der fraglichen Güteklasse aus selber Produktion wie Halloween Kills und Halloween Ends dürften auch die Kinosäle nicht sehr lange von dieser nächsten Inkarnation des Schlechte-Sequels-Damönen besessen bleiben.
Als regelmäßiges Format hat unser Filmmenü unlängst ausgedient, da wir bewusst wieder häufiger nur einzelne Podcasts zu den Filmen, die uns überhaupt auch wirklich genug Gesprächspotenzial bieten, machen wollen. Kandidaten wie in dieser Ausgabe Expend4bles, Retribution, Doggy Style, Joy Ride, My Big Fat Greek Wedding 3, Meg 2, The Nun II, Joy Ride - The Trip und A Haunting in Venice enthalten zu wenig Substanz für eine sinnvolle Rezension nach unseren Vorstellungen - und dass es sich dabei größtenteils um Fortsetzungen ohnehin schon mauer Vorgängerfilme handelt, ist sicherlich kein Zufall. Hier gibt’s deswegen jetzt gesammelt Daniels Kurzurteil, das eher als schnelle Erklärung dafür dienen soll, weshalb uns diese Filme für einen eigenen “Die Letzte Filmkritik”-Podcast nicht interessant genug erschienen und ihr manche von ihnen pauschal einfach lieber meiden solltet.
Indie-Horrorfilme von A24 enttäuschen in der Regel nicht - und dennoch hat sich Talk to Me im Kino beinahe ungesehen an uns vorbei gegruselt. Mit leichter Verzögerung haben Patrick und Daniel das vielerorts schon vorweg sehr gelobte Debütwerk zweier australischer Youtuber in ihre Köpfe gelassen. Aber hat es sie letztendlich auch angesprochen?
Nennt ihn Butz, Bütze, Butze, Putz, Boz, Buz, Butzenmann, Buschemann, Bugimann, Bullebeiß, Busemand, Buhmann, Boesman, Böölimann, Bölimaann, Böögg, Butzemann… oder einfach The Boogeyman. Klingt nicht so spannend? Vielleicht auch deswegen stützt sich diese Horrorverfilmung werbewirksam auf eine Kurzgeschichte von Stephen King. Patrick aus Hürth hat das für ganz großen Grusel aber letztlich nicht gereicht.
Evil Dead konnte 2013 als modern inszeniertes Remake des ursprünglichen Sam-Raimi-Kultfilms überzeugen - wenn es nur um den Aspekt des gruseiigen Splatterterrors in einer Holzhütte geht. Das nun im Kino startende Sequel Evil Dead Rise erhöht den Gore-Faktor weiter und versetzt uns in ein anderes, wenn auch erneut isoliertes, Innenraum-Setting. Warum die beiden Neufassungen zwar in manchen Punkten ordentlich liefern, dennoch nicht in allen Bereichen der klassischen Evil-Dead-DNA überzeugen können, wird bei diesem zweiten Teil nun sehr viel deutlicher, findet Daniel.
Es ist angerichtet... zu einem Filmmenü, in dem gleich zwei Dämonenfilme mit Besessenen neben einer Komödie besprochen werden, in der ältere Damen ebenfalls besessen sind. Allerdings von ihrem Football-Idol Tom Brady. Albtraumhafter Luxus mit Klonmissbrauch von Brandon Cronenberg ist dennoch Daniels größte Empfehlung der Woche.
Wenn Patrick aus Hürth und Daniel Pook bei Three Thousand Years of Longing einen Wunsch frei gehabt hätten, wären sie mit einem besser erzählten dritten Akt wesentlich glücklicher aus dem Kino gegangen. Davon abgesehen passt bei George Millers Märchen für Erwachsene aber vieles wie der Dschinn in die Wunderlampe… oder in diesem Falle Vase.
Es ist angerichtet... zu einem Filmmenü, dessen rezensierte Streifen beinahe schon wieder nicht mehr alle in die Titelzeile dieses Podcasts gepasst hätten. Teils alleine, teils zu zweit teilen Patrick und Daniel ihre gesammelten Kurzurteile über Massive Talent, Lightyear, Die Täuschung, The Outfit, The Black Phone und X.
Wollten Saskia Thudium und Daniel den Horrorfilm Studio 666 eigentlich nur ganz kurz im Filmmenü-Podcast rezensieren, sind sie direkt nach dem Kinobesuch so positiv überrascht gewesen, dass sie sich - im Auto sitzend - doch zu einer separaten Filmkritik berufen sahen. Die Foo Fighters - ja, wir schreiben das hier wirklich so - rocken das Splatter-Genre mit gelungener Selbstironie und handgemachten Spezialeffekten.
Mit dem wahren dritten Teil der Ghostbusters-Serie möchte Regisseur Jason Reitman das Soft-Reboot von Paul Feig aus gescholtenen Fan-Herzen heraus streicheln. Dabei soll ihm der Segen seines Vaters, der einst die ersten beiden Filme inszeniert hat, helfen. Aber gibt es nun für Ghostbusters: Legacy auch den Segen von Die Letzte Filmkritik?
Mit Baby Driver hat einst die Filmkritiker-Karriere von Patrick aus Hürth gemeinsam mit Daniel hier im Podcast angefangen. Anders als damals, kann Regisseur Edgar Wright die beiden jedoch mit seinem nächsten fiktionalen Kinofilm Last Night in Soho keinesfalls erneut begeistern.
Es ist angerichtet... zu einem Filmmenü-Podcast, der zu Halloween ausnahmsweise mal tatsächlich zwei gelungene Horrorfilme empfehlen kann. Neben Antlers und The House at Night (aka The Night House) sieht Dear Evan Hansen als Teenager-Musical jedoch auch ganz schön schrecklich aus.
Es ist angerichtet… zu einem Filmmenü, dessen Titelzeile voller Kinoneustarts plus eines Netflix-Films mehr Platz einnimmt als dieser zugehörige Teaser-Text.
Pixar lässt die Seele eines Jazz-Musikers zusammen mit der Seele eines ungeborenen Kindes auf… Seelensuche gehen. Doch steckt am Ende auch genug Soul in Soul? Robert Buch und Daniel Pook sind sich bei der Antwort darauf letztlich einig.
The Mortuary hat Daniel wesentlich besser gefallen als Scary Stories to Tell in the Dark vergangenes Halloween. Der Anthology-Film mit mehreren kleinen Horrorgeschichten und einer rahmengebenden Haupthandlung weiß mit Hang zur totalen Eskalation Spaß zu machen, hätte aber gerne noch düsterer und atmosphärischer inszeniert sein dürfen.
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Dieser Podcast wurde von Daniel und seiner Kinobegleitung unterwegs in Hürth aufgenommen.


