Filmmenü - Avengers: Endgame, Hellboy & Letzter Job
Es ist angerichtet… zur großen Enttäuschung, die trotzdem unter Garantie einer der erfolgreichsten Filme aller Zeiten wird. Patrick aus Hürth & Daniel teilen ihre frische Meinung zu Avengers: Endgame direkt nach dem Kinobesuch neben Hellboy & Ein Letzter Job, nach bestem Gewissen ohne nennenswerte Spoiler.
Unsere Filmkritiken zu den aktuellen Kinofilmen Avengers: Endgame, Ein Letzter Job & Hellboy: Call of Darkness.
In den aneinandergereihten Kurzbesprechungen dieses Podcasts müsst ihr in der Regel nicht mit nennenswerten Spoilern rechnen. Auf Einzelheiten und verallgemeinerte Grundaussagen, die früh im Handlungsverlauf absehbar, historisch in Wirklichkeit geschehen oder aus den Trailern bekannt sind, greifen wir aber zurück.
Mit Schirm, Charme, Tops und Flops beenden Patrick aus Hürth und Daniel Pook ihr Filmjahr 2025, um endlich 2026 auch hier in Die Letzte Filmkritik richtig willkommen zu heißen. Erfahrt hier nun also endlich, was die größten Enttäuschungen oder Ärgernisse, aber auch die Lieblingsfilme der beiden Kritiker im vergangenen Kalenderjahr gewesen sind!
Es ist angerichtet… zu einem Filmmenü mit ausnahmsweise mal durchweg nur guten bis sehr guten Filmen vom Jahresende 2025, über die Daniel nun Anfang 2026 noch mal kurz aneinandergereiht etwas zu sagen hat: Die My Love, Eddington, The Change (aka Anniversary) und Sentimental Value.
Es ist angerichtet… zu einem Filmmenü mit Eternity, der zwar sicherlich kein Film für die Ewigkeit ist, der aber doch immerhin kurzweilig unterhält. Was Daniel von Die Unfassbaren 3 aka Now You See Me, Now You Don’t überhaupt nicht sagen kann. Viel empfehlenswerter, zumindest für Fans purer Action, ist Sisu: Road to Revenge, der viel mehr “over the top” geht als sein Vorgänger, Daniel gerade deswegen aber sogar besser gefallen hat. Ebenfalls gut unterhalten, sogar amüsiert, hat unseren Kritiker The Mastermind als charismatisch gespielte Mischung aus Bottle Rocket und Red Rocket, nur etwas nüchterner ausgespielt und ohne “Rocket” im Titel.
Es ist angerichtet… zum durchaus charmanten Jane Austen und das Chaos in Meinem Leben (Jane Austen Wrecked My Life), der keinesfalls eine direkte Adaption ihrer Werke oder gar des Lebens der britischen Autorin darstellt. Gefolgt von Oz Perkins’ Keeper, der sich nur aufgrund seiner verstörenden Kreaturen noch in den moderat empfehlenswerten Bereich rettet. Weit weg von solchen Ufern treiben hingegen HIM: Der Größte Aller Zeiten und Five Nights at Freddy’s 2 völlig ab.
Es ist angerichtet… zu vier aktuellen Filmen, die zwar im Kino erscheinen, die Wegzeit, eure generelle Zeit und überhaupt so viel Leinwandfläche allerdings nicht verdient haben. Honey, Don‘t! hat Daniel zwar als Sequel im Vergleich zum Vorgänger durchaus positiv überrascht. Afterburn, Bride Hard und Willkommen Um Zu Bleiben lohnen sich hingegen nicht einmal zum Streamen wirklich.
Liam Neeson startet zeitnahe mit Adam Sandlers Comeback als golfspielender Hockeyspieler Happy Gilmore seinen ersten Einsatz als Frank Drebin jr. im neuen Teil von Die Nackte Kanone. Dass überhaupt eine der beiden Komödien sowohl Patrick als auch Daniel in Die Letzte Filmkritik für sich gewinnen konnte, war vorher nicht abzusehen. Auch beim anderen Film sind sie sich einig - der ist jedoch einfach nur entsetzlich.
Es ist angerichtet… zu einem Filmmenü-Podcast über mythische Wesen, ein Westerndrama mit realer Tragödie und eine blutige Origin-Story von Micky Maus, die nicht von Walt Disney stammt. Oder anders gesagt: Daniels Kurzkritiken zu Rust: Legende des Westens, Die Legende von Ochi, Death of a Unicorn und Screamboat.
Es ist angerichtet… zu einem Filmmenü-Podcast über eine interessante wie stark inszenierte Dokumentation, die Verfilmung einer Dokumentation über einen Tiefseetauchunfall und… einen herben Satire-Reinfall ohne jeden dokumentarischen Hintergrund. Hört Daniels Kritiken zu WO/MEN, Last Breath und Tanz der Titanen (aka Rumours).
Es ist angerichtet… zu einem Filmmenü-Podcast über den brasilianischen Gewinner der Kategorie Bester Internationaler Langfilm bei den Oscars 2025, Für Immer Hier (Ainda Estou Aqui), sowie das französische Gangster-Liebesdrama Beating Hearts und Ron Howards total unterm Radar geflogenen Auswanderer-Inselfilm Eden.
Es ist angerichtet… zu einem Filmmenü-Podcast über Pamela Anderson als The Last Showgirl, den eher zu vernachlässigenden Horrorfilm The Woman in the Yard, Bill Murray als Highlight der ansonsten durchschnittlichen Gangster-Komödie Riff Raff: Verbrechen ist Familiensache und der ganz großen Antikriegsfilm-Empfehlung Warfare des Regisseurs Alex Garland.
Es ist (mal wieder) angerichtet… zu einem neuen Filmmenü-Podcast und zur Abwechslung sogar mit ein paar aktuellen Kinotiteln des momentanen Programms. Was The Amateur, The Accountant 2 und Drop: Tödliches Date gemein haben? Sie sind alle auf ihre Art verdammt albern, wenn man nur eine Sekunde zu lang drüber nachdenkt, was einem da eigentlich gezeigt wird. Das ist mal mehr, mal weniger unterhaltsam und meistens eigentlich auch gar nicht gewollt.
Es ist schon wieder angerichtet… zu einem weiteren Filmmenü-Podcast des hart arbeitenden Mannes Daniel Pook, der sich immer zielstrebiger durch seinen Berg an liegen gelassenen Filmrezensionen ackert und sich dabei heute - passend zu sich selbst - unter anderem A Working Man vorgenommen hast. Mit In the Lost Lands, The Electric State und Ein Minecraft Film stellen das restliche Feld nicht gerade riesig überzeugende Filme dar. Einzig The Assessment ragt in dieser Folge als wirklich sehenswerter Sci-Fi-Underdog positiv hervor.
Links & Videos zum Podcast
Avengers - Endgame:
Die Letzte Filmkritik - Shazam!
Die Letzte Filmkritik - Justice League
OverExposition - Captain Marvel
Die Letzte Filmkritik - Avengers: Infinity War (mit & ohne Spoiler)
Die Letzte Filmkritik - Ready Player One
Filmmenü u.a. mit Alita: Battle Angel


Wir haben bei Die Letzte Filmkritik schon so viele unterschiedlich benannte Formate, dass wir jetzt mal ganz darauf verzichten wollen. Endlich wieder regelmäßig, werden Patrick & Daniel als neue Haupt-Show dieses Podcasts - einfach nur unter einer großen Überschrift - über zuletzt gesehenes drauf los reden. So zum Beispiel heute über Spider-Man: Brand New Day, Supergirl & Disclosure Day!
Erstmals bringt Marvel selbst seine fantastischen Vier, die “First Family” der Ursprünge des Comic-Universums - als Langfilm auf die große Leinwand. Stilecht im Retro-Sci-Fi-Setting einer alternativen Erde der 60er-Jahre und mit einem Galactus als Widersacher, der hier tatsächlich auch mal aussieht wie… Galactus eben. Anstatt einer bunten Weltraumwolke, als die er noch 2007 in Rise of the Silver Surfer dargestellt wurde. The Fantastic Four: First Steps stellt zudem fürs ganze MCU ein paar Schritte in die richtige Richtung dar. Ohne jedoch, das sei ausdrücklich betont, Daniel jetzt gleich völlig begeistert zu haben.
Die weltweite Filmkritikerlandschaft scheint von den Marvel-Adaptionen der vergangenen Jahre im Kino so entwöhnt worden zu sein, dass es jetzt offenbar schon ausreicht, einfach nur einen kompetent durchschnittlichen Film abzuliefern, um Jubelarien einzuheimsen. Daniel möchte sich diesem - aus seiner Sicht - übertriebenen Lob für Thunderbolts* keinesfalls anschließen. Der Streifen ist ok, weniger kaputt als seine Vorgänger. Mehr aber nicht.
Es ist angerichtet… zum nächsten Filmmenü voller nachgeholter Rezensionen, zu denen sich aber auch ein aktueller Kino-Release dazugesellt. Die beiden neusten Filme mit Jack Quaid in einer Hauptrolle wollte Daniel hier nämlich direkt hintereinander besprechen. So hört ihr ihn nach seiner Meinung zu Captain America: Brave New World auch über Companion: Die Perfekte Begleitung, Mr. No Pain (aka Novocaine), The Critic und Flight Risk referieren.
Deadpool & Wolverine krempelt das Marvel Cinematic Universe nicht wirklich so bahnbrechend um, wie es viele Fans im Vorfeld erwartet beziehungsweise erhofft haben. Dafür wird das Duo immerhin von sehr vielen unterhaltsamen Gastauftritten flankiert, mit denen wiederum bestimmt niemand gerechnet hätte. In Summe ist das alles irgendwie nur ganz ok und funktioniert als Fan-Event für Marvel-Insider weitaus besser, als dass es ein tatsächlich guter Film wäre.
Nicht The Avengers, dennoch ein Ensemble und die Fusion von Dinsey+-Serie mit Kinoreihe. Captain Marvel und Ms. Marvel treten in The Marvels zusammen auf. Egal wie oft man es sagt oder schreibt, elegant klingt das schon sprachlich nicht, als Film ist es aber auch nur ein unausgegorener, konfuser, überflüssiger Lückenfüller - arm an Charme, Spektakel und Emotionen - dessen Highlight selbst für hartgesottene Fans nur in der angehängten Mid-Credit-Szene zu finden sein dürfte. Und in einem überlangen Katzen-Meme.
Mit Volume 3 seiner Guardians of the Galaxy schafft James Gunn (erneut) schon lange kaum mehr für möglich gehaltenes: Einen Marvel-Comic-Blockbuster mit erkennbarer filmischer Handschrift des Regisseurs auf die Leinwand zu bringen. Und als wäre das nicht schon ein Wunder, sind sogar die CGI-Effekte endlich auch mal wieder richtig gut. Kein ewiges Meisterwerk, aber als bunter Sci-Fi-Spaß mehr als nur willkommen.
Ant-Man and the Wasp: Quantumania ist nicht der erste Marvel-Film, dem Daniel ästhetisch wie inhaltlich eine gewisse Nähe zu den Spy-Kids-Movies unterstellt. Auch Patricks Begeisterung für den Film ist nach Sichtung sogar noch mehr geschrumpft als sie es vorab ohnehin schon war.
Aufruhr im Königreich von Die Letzte Filmkritik! Eine neue Comicheldenverfilmung startet im Kino, Daniel findet sie sogar recht gelungen, doch für Patrick ist sie bloß “Marvel-Müll”. Unsere Reviewer liefern sich im uneinigen Podcast über Black Panther: Wakanda Forever einen entsprechend gepfefferten Schlagabtausch.
Thor: Love and Thunder ist weder eine schlüssige Avengers-Fortsetzung noch ein gutes Sequel zu Thor: Ragnarok. Aber ganz eigenständig betrachtet? Patrick und Daniel verspüren selbst dann eher Donnergewitter als Liebe für den soundsovielten MCU-Film.
Oscar Isaac spielt nicht Robert und Daniel, aber Robert und Daniel sprechen in diesem Serienkritik-Podcast über alle Folgen von Marvels Moon Knight… der von Oscar Isaac gespielt wird.
Es ist angerichtet... zu einem Filmmenü, das mit der aktuellen Doku über Alexei Nawalny aus dem diesjährigen Sundance-Programm gleich Bezug zur aktuellen Weltpolitik herstellt. Mit Daniels Rezension zu Dog greifen wir bei den deutschen Kinostarts um ein paar Wochen vorweg und gruseln uns schlussendlich einstimmig mit Patrick über die just angelaufene Marvel-Fortsetzung Doctor Strange in the Multiverse of Madness.
Nein, Hawkeye ist NICHT die schlechteste MCU-Serie bei Disney+, das weiß Robert gleich klarzustellen. Clints Pfeil fliegt zwar lange eine ungünstige Kurve, vor allem Sidekick Kate, manch ein Gastauftritt und die letzten Folgen lassen ihn die Zielscheibe immerhin aber nicht komplett verfehlen.
Spider-Man: No Way Home fügt Comic-Filmreihen über den Spinnenmann aus mehreren Jahrzehnten zusammen und bringt dafür sogar Originalschauspieler von früher zurück. Was vielversprechend beginnt, versandet zum Ende hin jedoch in einer Art uninspiriertem Comic-Con-Panel, das nur mit seinen Bösewichten etwas mehr anzufangen weiß, als sie einfach nur gezwungen lächelnd im Kostüm vors Publikum zu stellen.
Eternals könnte der erste Marvel-Film sein, bei dem sich wohl selbst hartgesottene Fans des MCUs fragen werden, ob es wirklich so eine reizvolle Idee ist, die Dauerserie nach Endgame mit neuen Figuren weiter fortzusetzen. Das geht schon lange nicht mehr gut und schon gar nicht ewig, sagen Patrick & Daniel, die wohlgemerkt auch vorher nicht für ihre große MCU-Begeisterung bekannt waren.
Ein chinesischer Comic-Held mit viel Martial-Arts-Talent und irgendwelchen magischen Ringen schließt sich der Riege künftiger Avengers an. Auf dem Weg dahin soll uns seine Origin-Story im Film Shang-Chi and the Legend of the Ten Rings für künftige Abenteuer mit ihm begeistern. Das gelingt Marvel sogar… anfangs.
Mitgift oder Mistschiss bei Disney+? The God of Mischief beehrt uns jedenfalls seit einigen Wochen mit seiner eigenen Serie und da derer auch bereits alle Folgen veröffentlicht wurden, rezensieren Robert und Daniel nun Loki (Staffel 1) hier im Podcast mitsamt aller Spoiler und interessanter Meta-Gedanken.
Es ist angerichtet… zu einem Filmmenü, dessen erster Gang mit Boykott anstatt Kompott aufgetischt wird. Einige heldenhafte deutsche Kinos verweigern sich Black Widow nämlich - aus gutem Grund. Da der kommende Neustart Cash Truck aber auch nicht überzeugt, legen wir euch neben In the Heights noch den Sundance-Rekordfilm Palm Springs für Zuhause ans Herz.
Robert Buch & Daniel Pook vs. The Falcon & the Winter Soldier war für die Titelzeile dieser Serienkritik viel zu sperrig, hätte inhaltlich dennoch top gepasst. Nicht so wirklich begeistert rezensieren wir alle Folgen der MCU-Miniserie von Disney+ inklusive Story-Spoilern.
Robert Buch & Daniel Pook haben sich Woche für Woche vor den Fernseher gesetzt, um Epochen von US-Sitcoms in einer einzigen Serie bei Disney+ zu begutachten. Angesiedelt im Marvel-Universum, das seinerseits eigentlich schon längst im Kino zur modernen Soap mit Comicfiguren geworden ist, versucht WandaVision der bisherigen Formel zumindest konzeptweise wieder mehr Magie einzuhauchen.
Es ist angerichtet… zum Filmmenü mit wiederaufgewärmter Spinne, Spionin in Rente, dämonischer Puppe und Raumfahrt hautnah.
Peter Parkers Klassenfahrt nach Europa gehört anfangs lange zu den schwächsten Storylines des MCUs, da sind Patrick und Daniel sich noch einig. Nach dieser ersten Stunde gehen unsere Meinungen über Spider-Man: Far From Home allerdings ungewohnt auseinander - wie wir hier ohne größere Spoiler feststellen.
Hier wird nicht drumherum gesponnen - Patrick aus Hürth & Daniel diskutieren Spider-Man: Far From Home mit allen Unstimmigkeiten, Schwächen, durchaus aber auch ein paar originellen Einfällen und Bezügen zu unserer Gegenwart.
Den einen ihr Nachtkönig, den anderen ihr Thanos. Sowohl Game of Thrones als auch Marvel haben Armeen voll Fanlieblingen in große Schlachten geschickt. Patrick und Daniel fieberten nur bei einem dieser Endgames wirklich begeistert mit.
Aus! Aus! Das Spiel ist aus! - Jedoch gehen wir keinesfalls fröhlich feiernd nach Hause. Das hat weniger mit dem Ende von Avengers: Endgame zu tun und viel mehr mit der Tatsache, dass hier einfach jemand seine überfüllte Kiste Actionfiguren ausgeschüttet hat, um Ready Player One zu spielen. Eine Kritik voller Spoiler!
Es ist angerichtet… zur großen Enttäuschung, die trotzdem unter Garantie einer der erfolgreichsten Filme aller Zeiten wird. Patrick aus Hürth & Daniel teilen ihre frische Meinung zu Avengers: Endgame direkt nach dem Kinobesuch neben Hellboy & Ein Letzter Job, nach bestem Gewissen ohne nennenswerte Spoiler.
Marvel Entertainments Captain Marvel ist da - viel komplexer als dieser kurze Satz wird der Ursprung ihrer schier übermächtigen Superkräfte im Kino auch nicht erzählt. Alexander & Daniel liefern dazu unbeirrt ausführlich einen ihrer bewährten Spoiler-Podcasts!
Schon ins Kino gekrabbelt, um Ant-Man and the Wasp zu sehen? Oder nach unserer Spoiler-freien Filmkritik zu sehr die Lust verloren? So oder so kriegt ihr hier Patricks und Daniels Submolekularbetrachtung des zweiten eigenen Marvel-Films der Helden variabler Größe.
Deutlich vor deutschem Filmstart möchten wir euch mal ganz früh unsere Meinung über den Marvel-Film der Woche kredenzen. Wir servieren geröstete Ameise nebst Räucherwespe - bedenkenlos verträglich für Spoiler-Allergiker. Unser detaillierter Talk über Ant-Man and the Wasp folgt separat, sobald ihr den Film auch selber im Kino sehen könnt.
In unserem reinen Spoiler-Talk über Avengers: Infinity War stellen Patrick und Daniel erneut fest, dass Marvels 18. Fortsetzung als 19. Film des MCU gar nicht mal so viel Handlung zu besprechen bietet. Ausführlich wurde es trotzdem, denn da wo dem Film die Epik fehlt, holen wir erst richtig aus.
Ein Letzter Job:
Filmmenü u.a. mit Ein Gauner & Gentleman


Hellboy - Call of Darkness:
Filmmenü u.a. mit Wenn du König Wärst




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Dieser Podcast wurde dank moderner Funktechnik von Patrick aus Hürth & Daniel in Hürth aufgenommen.


