King's Land - Ein Bastard zieht Kartoffeln
Mads Mikkelsen ist solch ein faszinierender Schauspieler, dass Daniel ihm sogar gerne bei der Kartoffelernte zuschaut. King’s Land (Originaltitel: Bastarden) ist aber auch darüber hinaus ein wirklich guter Film, über die hier stark fiktionalisierte, historische Figur Ludvig von Kahlen und dessen Versuch, im 18. Jahrhundert die jütländische Heide zu kultivieren.
Originalbild: King’s Land / © Magnolia Features (2024)
Obwohl es sich um eine fiktionalisierte Geschichte basierend auf wahren Ereignissen und eine Romanadaption zugleich handelt, spoilert Daniel im Podcast keine wesentlichen oder überraschenden Handlungselemente des späteren Filmverlaufs.
Wir haben bei Die Letzte Filmkritik schon so viele unterschiedlich benannte Formate, dass wir jetzt mal ganz darauf verzichten wollen. Endlich wieder regelmäßig, werden Patrick & Daniel als neue Haupt-Show dieses Podcasts - einfach nur unter einer großen Überschrift - über zuletzt gesehenes drauf los reden. So zum Beispiel heute über Spider-Man: Brand New Day, Supergirl & Disclosure Day!
Während sich fast alle anderen Kritiker dieser Welt in ihrem euphorisch positiven Gemeinschaftsurteil über Christopher Nolans Homer-Adaption Die Odyssee freudentränend in den Armen liegen, herrscht ausgerechnet beim sonst so häufig einigen Duo Daniel Pook und Patrick aus Hürth Unstimmigkeit über eben selben Film.
The Mandalorian war einst als Zugpferd von Disney+ angetreten, um den damals neuen Streaming-Dienst erfolgreich starten zu lassen, aber auch all die Star-Wars-Fans wieder zu versöhnen, die der Konzern selber mit seinen hauseigenen Filmen aus einer “weit, weit entfernten Galaxis” zuvor enttäuscht und massiv frustriert hatte. Der damalige Lichtblick sollte jedoch mit Staffel 2 seinen Zenit erreichen, schon in Staffel 3 erschütternd schnell verglimmen.
Es hat Daniels gesamtes Leben lang gedauert, dem alten He-Man-Realfilm von 1987 einen neuen Versuch folgen zu lassen, Masters of the Universe mit echten Schauspielern wieder ins Kino zu bringen. Die moderne Adaption des Spielzeug- und Zeichentrickserien-Universums rund um den schwertschwingenden Helden, der “Ich habe die Kraft” ruft, orientiert sich näher an den Wurzeln des Franchises als noch zuvor der Film mit Dolph Lundgren. Und ist deswegen umso frustrierender, weil sie diese Linie dann doch ganz und gar nicht durchzieht.
Es ist angerichtet… zu einem Filmmenü, das 2x2+4 auftischt. Denn nachdem Patrick und Daniel die Sequels Mortal Kombat 2 und Der Teufel Trägt Prada 2 durchgesprochen haben, wird über Mercy, Thrash, Balls Up und Für Immer Ein Teil Von Dir: Reminders of Him eher durchweg erbrochen. Na dann: Guten Appetit!
Vom Ehepaar Mona Fastvold und Brady Corbet, gedreht auf 35mm Kodak-Analogfilm, eine historische Geschichte. Was könnte da schief gehen? Gar nicht so viel. The Testament of Ann Lee ist nach Der Brutalist der nächste höchst sehens- und auch hörenswerte Kinofilm des Duos. Und mit Sicherheit einer der Filme, den viele von euch trotzdem verpassen würden, hätten Patrick & Daniel euch nicht lobend darauf hingewiesen.
An Das Drama scheiden sich viele Geister… nur Patrick und Daniel nicht. Sie sind sich einig, dass der Film zwar so hochwertig präsentiert wird, wie von A24 gewohnt. Und ihm doch viel dazu fehlt, mit seinen Grundideen in sich selbst stimmig zu funktionieren.
Zum ersten Mal verweilt die mit 28 Days Later gestartete Reihe von Danny Boyle und Alex Garland von Film zu Film im selben Zeitfenster und erzählt den Vorgängerfilm nahtlos weiter. Und so setzen auch Patrick und Daniel ihre Rezension derselben über 28 Years Later: The Bone Temple in diesem Podcast fort. Mit milden Spoilern der allgemeinen Handlungsverläufe, ohne dabei jedoch zu sehr ins Detail zu gehen.
Im ersten Teil musste Familie Garrity in einen Bunker flüchten, dann kam der Weltuntergang. Greenland 2 schickt sie wieder raus aus der Schutzherberge und erneut auf strapaziöse Suche nach einer neuen Heimat. Alles nun viel größer, teurer produziert und nicht mehr so bodenständig wie noch im Vorgänger, der deswegen deutlich besser ist. Das Sequel macht ein paar Dinge aber auch wieder ganz gut, taugt somit erneut als ordentlicher Katastrophenfilm für zwischendurch.
Vater Joseph Jackson wird im biografischen Musikfilm Michael als profitgetriebener Geschäftsmann gezeigt, der seinen Sohn mehr als Zugpferd fürs Familienunternehmen wahrgenommen hat, anstatt zuerst einmal als Menschen. Ganz in diesem Sinne geht auch eine heutige Gruppe von Nachlassverwaltern und noch lebenden Jackson-Familienmitgliedern bei dieser Verfilmung mit dem King of Pop als Kunstfigur um. Im ausführlichen OverExposition-Podcast stellt Daniel (mit Spoilern) aber auch fest, dass Michael Jackson selbst hier wohl so perfekt besetzt wurde, wie das bei kaum einem anderen Biopic überhaupt möglich wäre. Und dass der Kinofilm in Teilen nicht ganz freiwillig genau da aufhört, wo selbst mit Wohlwollen einiges hätte sehr weird werden müssen…
Können Menschen überhaupt noch global zusammenarbeiten, um ihre gemeinsame Existenz zu retten? In Der Astronaut: Project Hail Mary müssen sie das, angesichts der drohenden Auslöschung durch eine Anomalie aus dem All. Aneinander zu verstehen, zu helfen und die Hände zu reichen, wird aber auch weit darüber hinaus im Laufe der großen Weltraummission des Films von zentraler Bedeutung sein. Daniel vergleicht Roman, Hörbuch und Film miteinander in unserem Podcast mit separatem Spoiler-Teil.
Der Super Mario Galaxy Film heißt zwar so, setzt aber nicht wirklich das Geschehen oder den gestalterischen Witz der beiden gleichnamigen Jump’n’Runs um. Stattdessen gibt’s einen inhaltlich beliebig zusammengestellten Mix von allerhand Nintendo-Figuren und Elementen aus diversen Mario-Games - mit dem “Humor” der Minions. Optisch stimmig, kaschiert Illuminations Galaxy immerhin mit Cameos und Gimmicks für Mario-Fans, dass hier einfach nur reizlos Social-Media-Reels für Kinderzielgruppen aneinandergereiht werden.
Links & Videos zum Podcast
Vom Ehepaar Mona Fastvold und Brady Corbet, gedreht auf 35mm Kodak-Analogfilm, eine historische Geschichte. Was könnte da schief gehen? Gar nicht so viel. The Testament of Ann Lee ist nach Der Brutalist der nächste höchst sehens- und auch hörenswerte Kinofilm des Duos. Und mit Sicherheit einer der Filme, den viele von euch trotzdem verpassen würden, hätten Patrick & Daniel euch nicht lobend darauf hingewiesen.
Eine Frau gibt sich im 17. Jahrhundert als Mann aus und Sandra Hüller spielt auch genau das mit vielen Nuancen, anstatt einfach nur plumpe Männerklischees zu Mimen. Nicht nur wir sind voll des Lobes für ihres Performance, der Berlinale 2026 war diese anspruchsvolle Darbietung einen Silbernen Bären für die beste Schauspielleistung des Festivals wert. Grund zu doppelter Freude: Der Film Rose ist auch sonst sehr gut, finden Daniel und der Kaffeemann!
Inspiriert von wahren Begebenheiten zeigt The Red Hangar uns den Militärputsch in Chile 1973 nahe an einer Person im Fokus, die während des Regierungssturzes mit sich selbst und ihrer Rolle darin hadert. Der in Schwarz-Weiß gedrehte Film von Juan Pablo Sallato über Captain Jorge Silva zählt für uns zu den besten Beiträgen der Berlinale 2026.
Karla erzählt die wahre Geschichte eines mutigen Mädchens, das Anfang der 1960er Jahre ihren eigenen Vater wegen Missbrauchs vor Gericht brachte. Es war der erste Fall in Deutschland, bei dem sich ein Kind gegen Gewalt im Elternhaus mithilfe der Justiz zur Wehr setzte, lange bevor Prügelstrafen, sexueller Missbrauch und Kinderrechte in der öffentlichen Wahrnehmung, auch vor dem Gesetz, so gesehen wurden, wie es heute dank vieler positiver Entwicklungen im Allgemeinen der Fall ist. Die Verfilmung hätte eindringlicher sein müssen, auch schauspielerisch fehlt es an Facetten. Dennoch haben wir uns an das Grundthema und die Heldin im Mittelpunkt gerne heranführen lassen, da sie exemplarisch für vieles steht, das es braucht, um strukturelle Ungerechtigkeiten zu durchbrechen.
Sohn, Apfel, Armbrust - heißt nicht etwa ein neuer Song von Shirin David, aber diese drei Wörter müssten bereits ausreichen, damit ihr sogleich wisst, um wen es hier eigentlich geht. Wilhelm Tell wurde mal wieder adaptiert und Regisseur Nick Hamm versucht dieses Mal, die Schweizer Legende einem heutigen Kinopublikum im modernen Blockbuster-Look neu zu präsentieren. Hätte er doch darüber hinaus auch noch etwas mehr versucht…
Des Teufels Bad ist praktisch wie The Witch aus Österreich. Und sogar fast genau so gut! Wobei es hier nicht um okkultes geht, sondern in erster Linie um vielfach real vorgekommene Fälle sehr gläubiger Frauen im 18. Jahrhundert, die Morde an Kindern begangen haben, in der Hoffnung dafür hingerichtet zu werden. Dies sahen sie als Loophole an, um vor dem Tode noch eine Beichte ablegen und so in den Himmel kommen zu können. Wohingegen der Freitod garantierte Hölle bedeutet hätte. Im Film erleben wir sehr authentisch wirkend, wie sich schwere Depressionen im Umfeld kleiner Dörfer zu dieser Zeit vielfach abgespielt haben müssten. Und all das ist - auch ohne übersinnliche Momente - hier wahrer Horror in echten Wäldern.
Teil eins war eine von Daniels ersten DVDs, trotzdem hat er sich nie ein direktes Sequel zu Gladiator gewünscht. 24 Jahre später startet Gladiator II einfach trotzdem in den Kinos. Ohne Russell Crowe, wieder von Ridley Scott, aber ausdrücklich einstimmig ohne unsere Empfehlung. Denn auch Patrick aus Hürth hat nicht zuletzt die glaubwürdigere Inszenierung der Arenakämpfe aus dem Vorgänger sehr vermisst.
Mads Mikkelsen ist solch ein faszinierender Schauspieler, dass Daniel ihm sogar gerne bei der Kartoffelernte zuschaut. King’s Land (Originaltitel: Bastarden) ist aber auch darüber hinaus ein wirklich guter Film, über die hier stark fiktionalisierte, historische Figur Ludvig von Kahlen und dessen Versuch, im 18. Jahrhundert die jütländische Heide zu kultivieren.
Adam Driver hat Hauptrollen in biografischen Filmen über italienische Ikonen momentan im Abo gebucht, macht das aber von Rolle zu Rolle tatsächlich immer noch etwas besser. Als Enzo Ferrari überragt er, der Film von Michael Mann hätte auch in Deutschland einen Kinostart verdient gehabt, kam hier aber direkt bei Amazon Prime ins Online-Angebot. Schwächen im Getriebe haben Patrick & Daniel natürlich dennoch erkannt.
Wir sprechen in dieser Filmkritik zu The Zone of Interest von Jonathan Glazer zweifellos über ein großes Meisterwerk. Über einen bemerkenswerten Hybrid aufwühlender, zur Auseinandersetzung geradezu zwingender Kunst, stilistisch dennoch nahe an scheinbar objektiver Realität. Einen Film, der uns in der Realität mit unserer Vergangenheit konfrontiert, wie es wohl kein anderes Werk zuvor so eindringlich und unverzerrt geschafft hat. In unserem Podcast reden wir mindestens so viel über jenes, was wir in der Adaption wirklicher Schreckenszeiten tatsächlich gezeigt bekommen, wie wir über all jenes sprechen müssen, was wir dort bewusst nicht im Bild sehen, aber sehr wohl wahrnehmen können. Eine Rezension und Deutung der von Glazer gewählten Stilistik, Herangehensweise und Motive.
Ridley Scott soll Stanley Kubricks sagenumwobenes Napoleon-Drehbuch tatsächlich mal in den eigenen Händen gehalten und sogar gekauft haben… nur um es nach eigenen Aussagen dann beiseite zu legen und den historischen Stoff auf eigene Faust mit ganz neuem Script fürs Kino und Apple TV+ zu adaptieren. Ein imposanter und stark besetzter Film, der schon in seiner kürzeren Leinwandfassung lang, groß, aber dennoch merkbar lückenhaft ausgefallen ist.
Mit Killers of the Flower Moon ist Martin Scorsese zweifellos ein handwerklich meisterhaftes Werk auf Basis dramatischer, realer Verbrechen am Volk der Osage im Nordamerika der 1920er Jahre gelungen. Ein sehr langer Film aber auch. Patrick & Daniel sind sich einig, dass sich mehr als drei Stunden dabei nie unangenehm ziehen, diskutieren aber dennoch mit unterschiedlichen Meinungen darüber, ob und wie diese Laufzeit nicht doch anders, vielleicht besser hätte eingesetzt werden können.
Mit The Northman beweist Robert Eggers nach The Witch erneut, dass historische Stoffe - und neuerdings auch deutlich mehr Budget - bei ihm als Regisseur in sehr guten Händen sind. Ein neuer Shakespeare ist er allerdings nicht, denn als Drama hat seine visuell starke Wikinger-Rachestory erzählerisch viel Luft nach oben.
Ridley Scott, Ritterzeit, Starschauspieler, Oscar-prämierte Drehbuchautoren - und doch nicht der Film, den viele beim Lesen dieser Zeilen bestimmt direkt klar vor Augen haben. Die Romanadaption The Last Duel beleuchtet aus drei Perspektiven die Hintergründe einer historischen Begebenheit, unterhält uns dabei jedoch anders als wahrscheinlich vorgesehen.
Der schwarze Phillip hat uns geflüstert, ein paar von euch da draußen haben The Witch noch nicht gesehen. Aber selbst wenn doch, lohnt sich dieser Podcast auch für euch. Patrick & Daniel sprechen über den 2015 erschienenen Hexenfilm von Robert Eggers und dessen Einfluss aufs Horrorgenre in den vergangenen Jahren.
Die Misswahl konnte Patrick und Daniel eine historisch gesehen durchaus interessante Situation auf Basis wahrer Begebenheiten näher bringen. Nur stehen Erzählweise und Fokus des Films rund um Proteste gegen die Miss-World-Wahl 1970 sinnvollen Schlussfolgerungen zu Themen wie Feminismus und Chancengleichheit sehr im Wege.
Digital verjüngt lässt Altmeister Martin Scorsese einige der größten noch aktiven Hollywoodstars im Rentenalter ein weiteres seiner Gangster-Epen durch mehrere Jahrzehnte spielen.
Dass der im März 2003 gestartete Zweite Irakkrieg vor der Weltöffentlichkeit unter falschen Tatsachen rechtfertigt wurde, ist inzwischen allgemein bekannt. Official Secrets zeigt auf Basis wahrer Begebenheiten, wie eine Whistleblowerin die britische Beteiligung an diesem Krieg erst vergeblich verhindern wollte und dann um ihre eigene Freiheit kämpfen musste.
Den griffigen wie martialischen Titel Ford v Ferrari hat man unserem deutschen Publikum nicht zugetraut, deswegen reden Patrick & Daniel in dieser Filmkritik auch hochoffiziell über Le Mans 66: Gegen Jede Chance.
In einem sind Patrick & Daniel sich einig: The Report zeigt akkurat anhand wahrer Geschehnisse, wie zermürbend es besonders in den USA mitunter sein kann, politisches Recht demokratisch durchzusetzen - und was jene dafür auf sich nehmen müssen, die genau dafür kämpfen. Diskutiert wird jedoch über die Frage, ob das alleine in diesem Fall für Zuschauer über zwei Stunden lang spannend genug erzählt wird.
Ähnlich wie Red Tails von George Lucas, ist auch Roland Emmerichs Midway genau genommen ein Independentfilm - unter anderem allerdings von Investoren aus China finanziert. Herausgekommen ist dabei ein unübersichtlich erzählter Kriegsfilm voller klischeebehafteter Patrioten und Effekten mit Browsergames-Werbespot-Ästhetik.
In Märchen steckt für gewöhnlich mindestens ein Funke Wahrheit, auch wenn Quentin Tarantino sich die reale Hintergrundgeschichte seines Once Upon A Time In Hollywood, wie erwartet, künstlerisch zueigen macht. Denn ganz besonders in seinen fiktiven Momenten holt er manch einen popkulturell verklärten Blick mit Konsequenz wieder auf den Boden der Tatsachen zurück.
Aufbruch zum Mond hätte einfach nur ein spannender, fantastisch inszenierter Film über die erste bemannte Mondlandung sein können. Und das ist er auch! Aber eben nicht nur…
30 Jahre deutscher Geschichte, die Biografie des Künstlers Gerhard Richter und Kunst an sich - über all dies irrt Florian Henckel von Donnersmarck mit Werk ohne Autor gewaltig.
Den Judas verstehen, die Frau an Jesus' Seite kennen lernen und sich noch mal bestätigen lassen, dass Joaquin Phoenix wirklich der Messias ist. Maria Magdalena hat Daniel & und dem Kaffeemann die Reise nach Jerusalem wieder schmackhaft gemacht.
Als Steven Spielberg seine Hände an das Drehbuch von Die Verlegerin bekam, wusste er gleich, dass dieser historische Stoff über Pressefreiheit und die Beziehung zwischen Journalisten und Politik nicht lange warten könne.
Ridley Scotts Verfilmung der dramatischen Entführung von Paul Getty III. ist sein gelungenster Film seit langem... zumindest so lange sich Alles Geld der Welt an die wahren Ereignisse hält.
Gary Oldman hat sich während der Dreharbeiten zu Die Dunkelste Stunde eine Nikotinvergiftung zugezogen, während er für rund $20000 Zigarren konsumierte. Was seine überzeugende Performance als Winston Churchill angeht, hat sich der Einsatz gelohnt.
Erneut nimmt sich Regisseurin Kathryn Bigelow zusammen mit ihrem Stammautor Mark Boal eines realen Stoffes aus der jüngeren U.S.-Amerikanischen Geschichte an. Der Film über Rassenkonflikte im Detroit des Jahres 1967 geht mit Gewalt unter die Haut, überzeugt jedoch nicht durch historische Tiefe.
Extra für diesen Podcast aus Los Angeles eingeflogen: Der Kaffeemann, internationaler Schauspieler! Mit Daniel zusammen wartete er in Dunkirk vergeblich darauf, von Christopher Nolan abgeholt zu werden.
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Dieser Podcast wurde von Daniel in unserem Studio in Berlin aufgenommen.


