Die Schneegesellschaft - Hat uns als Film eher kalt gelassen
Der Absturz des Flugs Fuerza-Aérea-Uruguaya 571 im Oktober 1972 in den verschneiten Anden ist besonders deswegen bis heute noch Thema, weil die Überlebenden nur deswegen 72 Tage im Eis überleben konnten, da sie sich vom Fleisch der beim Unglück und in Folge dessen verstorbenen Menschen ernährt haben. Netflix zeigt jetzt mit Die Schneegesellschaft nicht die erste Adaption dieser wahren Begebenheiten, die handwerklich bemüht ist, uns als Film aber dennoch nicht ganz packen kann.
Originalbild: Die Schneegesellschaft / © Netflix (2023)
Wir sprechen über die wahre Tragödie, auf welcher dieser Film basiert, ohne Zurückhaltung. Wenn ihr lieber gar nichts über die reale Geschichte und damit auch den Verlauf dieser Adaption vorab wissen wollt, hört unsere Rezension lieber hinterher.
Kinozuschauer waren vor dem Aufstieg von Odyssee und Spider-Man ganz besessen von Obsession und den Backrooms. Zwei Filme von Langfilm-Newcomern, die mit verhältnismäßig sehr wenig Geld produziert wurden, deren Einspielergebnisse dennoch reihenweise Hollywood-Großproduktionen in den Schatten stellen konnten. Wie passend, dass wir als dritten, aktuelleren Film diese Woche noch den starbesetzten Dino-Murks The End of Oak Street rezensieren…
Wir haben bei Die Letzte Filmkritik schon so viele unterschiedlich benannte Formate, dass wir jetzt mal ganz darauf verzichten wollen. Endlich wieder regelmäßig, werden Patrick & Daniel als neue Haupt-Show dieses Podcasts - einfach nur unter einer großen Überschrift - über zuletzt gesehenes drauf los reden. So zum Beispiel heute über Spider-Man: Brand New Day, Supergirl & Disclosure Day!
Während sich fast alle anderen Kritiker dieser Welt in ihrem euphorisch positiven Gemeinschaftsurteil über Christopher Nolans Homer-Adaption Die Odyssee freudentränend in den Armen liegen, herrscht ausgerechnet beim sonst so häufig einigen Duo Daniel Pook und Patrick aus Hürth Unstimmigkeit über eben selben Film.
The Mandalorian war einst als Zugpferd von Disney+ angetreten, um den damals neuen Streaming-Dienst erfolgreich starten zu lassen, aber auch all die Star-Wars-Fans wieder zu versöhnen, die der Konzern selber mit seinen hauseigenen Filmen aus einer “weit, weit entfernten Galaxis” zuvor enttäuscht und massiv frustriert hatte. Der damalige Lichtblick sollte jedoch mit Staffel 2 seinen Zenit erreichen, schon in Staffel 3 erschütternd schnell verglimmen.
Es hat Daniels gesamtes Leben lang gedauert, dem alten He-Man-Realfilm von 1987 einen neuen Versuch folgen zu lassen, Masters of the Universe mit echten Schauspielern wieder ins Kino zu bringen. Die moderne Adaption des Spielzeug- und Zeichentrickserien-Universums rund um den schwertschwingenden Helden, der “Ich habe die Kraft” ruft, orientiert sich näher an den Wurzeln des Franchises als noch zuvor der Film mit Dolph Lundgren. Und ist deswegen umso frustrierender, weil sie diese Linie dann doch ganz und gar nicht durchzieht.
Es ist angerichtet… zu einem Filmmenü, das 2x2+4 auftischt. Denn nachdem Patrick und Daniel die Sequels Mortal Kombat 2 und Der Teufel Trägt Prada 2 durchgesprochen haben, wird über Mercy, Thrash, Balls Up und Für Immer Ein Teil Von Dir: Reminders of Him eher durchweg erbrochen. Na dann: Guten Appetit!
Vom Ehepaar Mona Fastvold und Brady Corbet, gedreht auf 35mm Kodak-Analogfilm, eine historische Geschichte. Was könnte da schief gehen? Gar nicht so viel. The Testament of Ann Lee ist nach Der Brutalist der nächste höchst sehens- und auch hörenswerte Kinofilm des Duos. Und mit Sicherheit einer der Filme, den viele von euch trotzdem verpassen würden, hätten Patrick & Daniel euch nicht lobend darauf hingewiesen.
An Das Drama scheiden sich viele Geister… nur Patrick und Daniel nicht. Sie sind sich einig, dass der Film zwar so hochwertig präsentiert wird, wie von A24 gewohnt. Und ihm doch viel dazu fehlt, mit seinen Grundideen in sich selbst stimmig zu funktionieren.
Zum ersten Mal verweilt die mit 28 Days Later gestartete Reihe von Danny Boyle und Alex Garland von Film zu Film im selben Zeitfenster und erzählt den Vorgängerfilm nahtlos weiter. Und so setzen auch Patrick und Daniel ihre Rezension derselben über 28 Years Later: The Bone Temple in diesem Podcast fort. Mit milden Spoilern der allgemeinen Handlungsverläufe, ohne dabei jedoch zu sehr ins Detail zu gehen.
Im ersten Teil musste Familie Garrity in einen Bunker flüchten, dann kam der Weltuntergang. Greenland 2 schickt sie wieder raus aus der Schutzherberge und erneut auf strapaziöse Suche nach einer neuen Heimat. Alles nun viel größer, teurer produziert und nicht mehr so bodenständig wie noch im Vorgänger, der deswegen deutlich besser ist. Das Sequel macht ein paar Dinge aber auch wieder ganz gut, taugt somit erneut als ordentlicher Katastrophenfilm für zwischendurch.
Vater Joseph Jackson wird im biografischen Musikfilm Michael als profitgetriebener Geschäftsmann gezeigt, der seinen Sohn mehr als Zugpferd fürs Familienunternehmen wahrgenommen hat, anstatt zuerst einmal als Menschen. Ganz in diesem Sinne geht auch eine heutige Gruppe von Nachlassverwaltern und noch lebenden Jackson-Familienmitgliedern bei dieser Verfilmung mit dem King of Pop als Kunstfigur um. Im ausführlichen OverExposition-Podcast stellt Daniel (mit Spoilern) aber auch fest, dass Michael Jackson selbst hier wohl so perfekt besetzt wurde, wie das bei kaum einem anderen Biopic überhaupt möglich wäre. Und dass der Kinofilm in Teilen nicht ganz freiwillig genau da aufhört, wo selbst mit Wohlwollen einiges hätte sehr weird werden müssen…
Können Menschen überhaupt noch global zusammenarbeiten, um ihre gemeinsame Existenz zu retten? In Der Astronaut: Project Hail Mary müssen sie das, angesichts der drohenden Auslöschung durch eine Anomalie aus dem All. Aneinander zu verstehen, zu helfen und die Hände zu reichen, wird aber auch weit darüber hinaus im Laufe der großen Weltraummission des Films von zentraler Bedeutung sein. Daniel vergleicht Roman, Hörbuch und Film miteinander in unserem Podcast mit separatem Spoiler-Teil.
Links & Videos zum Podcast
Wikipedia über den Absturz von Fuerza-Aérea-Uruguaya-Flug 571






Es ist angerichtet… zu einem Filmmenü, das 2x2+4 auftischt. Denn nachdem Patrick und Daniel die Sequels Mortal Kombat 2 und Der Teufel Trägt Prada 2 durchgesprochen haben, wird über Mercy, Thrash, Balls Up und Für Immer Ein Teil Von Dir: Reminders of Him eher durchweg erbrochen. Na dann: Guten Appetit!
Es war der beklemmendste „Was wäre wenn“-Film des Jahres 2025. Und A House of Dynamite ist deswegen so beängstigend, weil er das Szenario eines plötzlichen Nuklearangriffs auf die Vereinigten Staaten, aus Sicht der dortigen Geheimdienst-, Militär- und Politikzentralen, glaubhaft versucht durchzuspielen - letztlich jedoch keine endgültige - oder gar beruhigende - Antwort auf eben jenes “Was wäre wenn” liefern kann.
Wer hätte gedacht, dass ausgerechnet dem in Monster so vernarrten Regisseur Guillermo del Toro mit seinem Frankenstein kein monsterguter Film gelingen würde? Anstatt einer spannenden eigenen Interpretation, sehen wir bei Netflix nur eine teuer produzierte, uninspiriert vereinfachte Neuerzählung, die sich ziemlich unnötig über zweieinhalb Stunden erstreckt und dafür nie genug fasziniert oder fesselt.
Netflix kopiert gerne Konzepte anderer Filme oder greift populäre Themen auf, liefert seine selbstproduzierte „Netflix-Version“ davon für den eigenen Katalog. Selten überzeugend - und das deutsche Werk Delicious ist zudem auch noch einer der schlechtesten Filme, die wir auf der Berlinale 2025 gesehen haben.
Schon Part 1 und 2 von Rebel Moon, in ihren ursprünglichen Veröffentlichungsfassungen, waren große Fehlschläge für Netflix und Regisseur Zack Snyder. Hatte ernsthaft jemand Hoffnung, beide Filme würden auf einmal super, wenn man sie nur erheblich verlängert und umbenennt? Ein Hype wie um den “Snyder Cut” von Justice League lässt sich so künstlich kalkuliert geplant schon gar nicht wiederholen.
Kurz nach den Bad Boys kehrt mit Axel Foley deren inoffizieller, spiritueller Vater ebenfalls mit einem Sequel zurück. Beverly Hills Cop: Axel F ist allerdings nicht im Kino, sondern nur bei Netflix erschienen. Wenn überhaupt, gehört dieser Film auch wirklich am ehesten auf die Streaming-Plattform, finden Patrick und Daniel, jeweils unterschiedlich gewichtet, in Die Letzte Filmkritik.
Bei A Killer Romance (Originaltitel: Hit Man) musste Daniel immer wieder ungläubig in die IMDB schauen, dass dieser eher nach Standard-Streamingdienst-Komödie aussehende Film, der bei uns im Kino läuft und in den USA tatsächlich direkt bei Netflix erschienen ist, wirklich von DEM Richard Linklater inszeniert wurde. Als kurzweiliger Klamauk funktioniert die Geschichte um einen Fake-Auftragsmörder, der seine Klienten für die Polizei ins Gefängnis bringt. Das wahre Potenzial ihrer realen Vorlage, dem wandlungsfähigen Lockvogel Gary Johnson, kann Linklater aber - auch wegen Hauptdarsteller Glen Powell - nicht im Ansatz ausspielen.
Daniel stellt sich nicht zum ersten Mal bei einer so proklamierten Hommage oder stark vom Original inspirierten Neuauflage die Frage, wie viele Regisseure und Autoren von Die-Sieben-Samurai-Adaptionen überhaupt wirklich das Kurosawa-Original gesehen, geschweige denn verstanden haben. Alles was vom japanischen Meisterwerk zum Beispiel bei Zack Snyder hängengeblieben zu sein scheint, ist “Kämpfer helfen Bauern beim Kampf”. Davon zeugt sein Netflix-Film Rebel Moon: Teil 2 - Die Narbenmacherin, der nebenher viele weitere große Mängel aufweist.
´Der Absturz des Flugs Fuerza-Aérea-Uruguaya 571 im Oktober 1972 in den verschneiten Anden ist besonders deswegen bis heute noch Thema, weil die Überlebenden nur deswegen 72 Tage im Eis überleben konnten, da sie sich vom Fleisch der beim Unglück und in Folge dessen verstorbenen Menschen ernährt haben. Netflix zeigt jetzt mit Die Schneegesellschaft nicht die erste Adaption dieser wahren Begebenheiten, die handwerklich bemüht ist, uns als Film aber dennoch nicht ganz packen kann.
Es ist angerichtet… zu einem Filmmenü, in welchem Daniel ganz kurz vor Ende 2023 noch eine Menge Nachholbedarf hat. Dabei ist die Auswahl mit Aquaman - Lost Kingdom, Rebel Moon: Teil 1 - Kind des Feuers, Godzilla Minus One, LOLA, Saltburn und Maestro gar nicht mal so inaktuell.
Filme über plötzlich eintretende und selbst dann noch sträflich heruntergespielte Endzeitszenarien haben wir in naher Vergangenheit zuhauf gezeigt bekommen. Was Leave the World Behind auf Netflix neben Don’t Look Up, Knock at the Cabin, White Noise und weiteren aber immer noch sehenswert macht, gibt’s hier von Patrick und Daniel im Gespräch mit mittlerem Spoilergrad zu hören.
Es ist angerichtet... zu einem Filmmenü, das eins vor allem ist und macht: VOLL! In Form unserer zahlreichen gesammelten Rezensionen zu Im Westen Nichts Neues, Mrs. Harris & ein Kleid von Dior, Causeway, Bardo, Piggy & Crimes of the Future sind zudem sowohl totale Geschmacksverirrungen als auch mehrere Sahnestücke in diesem Podcast vereint. Deftig!
Es ist angerichtet... zu einem Filmmenü, das mit französischer Überraschungsvorspeise beginnt, die qualitativ wohl auch als Hauptgang durchgehen könnte. Bei dem ist die Tischplatte zwar voll mit nachgeholtem, als Highlight entpuppt sich letztendlich aber überraschend unser Dessert aus der Küche von Netflix zum Abschluss.
Es ist angerichtet... zu einem Filmmenü, das im Speisewagen eines japanischen Schnellzugs beginnt. Bullet Train läuft bzw. fährt immerhin als Neustart im Kino, während The Gray Man nur bei Netflix, Cha Cha Real Smooth bei Apple TV+ und das Predator-Prequel Prey exklusiv bei Disney+ erschienen sind. Entsprechend ausführlich thematisieren Patrick & Daniel auch nochmals den aktuellen Stand der aktuell marktführenden Streaming-Anbieter.
Es ist angerichtet... zu einem Filmmenü, dessen letzter Gang backfrisch noch im Kino serviert wird. Saskia und Daniel rezensieren Studio 666 am Abend der Pressevorführung - doch vorher plaudert Daniel erst einmal mit dem gewohnten Patrick über King Richard, Belfast und Frau im Dunkeln (aka The Lost Daughter).
Es ist angerichtet... zum ersten Filmmenü 2022, in welchem Patrick mit The 355 eine Überraschungszutat probiert und sich im Nachhinein wünscht, es besser nicht getan zu haben. Keinesfalls völlig begeistert, aber wenigstens nicht so angewidert ist Daniel vom unterhaltsamen The King’s Man. Aus dem letzten Jahr holen beide gemeinsam außerdem noch Don’t Look Up von Adam McKay nach. Na dann frohes neues Jahr!
“Zombie fahrende Panzer?” - Diese Erwartung von Robert Buch auf Basis des Filmtitels Army of the Dead kann Zack Snyder mit dem Netflix-Release leider nicht bedienen. Und vieles andere irgendwie auch nicht… oder zumindest nicht genug.
Es ist angerichtet… zu einem Filmmenü, das Amy Adams gar nicht munden wird. Sowohl The Woman in the Window als auch Hillbilly Elegy mit ihr fallen bei Patrick & Daniel durch. Liam Neeson reiht sich da mit Made in Italy gleich ein. Shorta, ein weniger bekannt besetzter Cop-Thriller aus Dänemark, gefällt uns diese Woche am besten.
Es ist angerichtet… zu dreimal Netflix und einmal Amazon Prime. Unser Streaming-Filmmenü informiert euch über den Oscar-Kandidaten News of the World, die bitterböse Rentnerpflege von I Care A Lot, das Kammerspiel Malcolm & Marie und virtuelle Abhängigkeit in Bliss.
His House untermauert den Status des Sundance Film Festivals als Sprungbrett für die besten Horrorfilme der vergangenen Jahre. Überdies gelingt es dem Netflix-Release beispielhaft, zeitaktuelle Thematik und nachdenklich stimmende Aussagen in einen packend inszenierten Grusel-/Unterhaltungsfilm zu integrieren.
Anya Taylor-Joy und unser hauseigener Kaffeemann kassieren als Darsteller mit Das Damengambit (Original: The Queen’s Gambit) aktuell Zug um Zug einen Netflix-Zuschauerrekord nach dem anderen. Patrick & Daniel beweisen in ihrer Serienkritik dennoch Integrität, denn trotz persönlichen Bezugs kann sie der Hype um das episodische Schachdrama nicht vollends packen.
Charlie Kaufman adaptiert für Netflix mit I’m Thinking of Ending Things einen Roman, der tatsächlich gut und gerne auch direkt aus seiner Feder hätte stammen können. Patrick & Daniel finden das Ergebnis zwar unterschiedlich gut, kommen im Spoilerteil am Ende der Filmkritik aber dennoch zu gleichen Interpretationen.
Es ist angerichtet… zu einem Filmmenü mit abgestandener chinesischer Vorspeise (Disneys Mulan), jeder Menge After, illegalen Superpillen für die Verdauung (Project Power) und einem mörderischen Verräter als Überraschungsgast (Il Traditore).
Ähnlich wie die titelgebenden 5 Bloods im Netflix-Film, sind auch Patrick aus Hürth und Daniel beim Urteil dieser Kritik Brüder im Geiste, in Kernpunkten aber doch geteilt. Spike Lee wird’s freuen, denn lebhafte Diskussionen regt er mit seinen Werken ja zumeist ganz bewusst und gerne an.
Es ist angerichtet… zu einem saftigen Special über die zwei jüngeren Filme der Safdie-Brüder. Uncut Gems aka Der Schwarze Diamant wird vielerorts als einer der besten Filme des letzten Jahres gefeiert, hat dank Adam Sandler und Netflix enorme Aufmerksamkeit generiert. Solche Wertschätzung hätte Good Time mit Robert Pattinson allerdings viel, viel mehr verdient.
Die Netflix-Dokuserie Don’t F**k With Cats setzt in der Nachbereitung eines brutalen wie kuriosen Kriminalfalls, der aus Internet-Tierfreunden Hobbyermittler werden ließ, an manchen Stellen auf zu viel eigenen Schock-Value. Auf der anderen Seite bleibt so wenigstens in diesem Katzenfilm das Ar**hloch nicht verborgen.
Katzenhorderin Saskia und Wuschelmähne Daniel würden optisch beide gut in Joe Exotics Zoo passen und sich nahtlos unter den hunderten Großwildkatzen dort einfügen. Wohl fühlen würden sie sich dort jedoch selbst als Menschen nicht - trotzdem wird bezüglich der Bewertung von Tiger King als Doku hier nicht nur harmonisch geschnurrt.
Mit viel Budget, international bekannter Romanvorlage und einem Superman in der Hauptrolle, versucht Netflix ganz offensichtlich, sein eigenes Game of Thrones zu etablieren. The Witcher als Serie kann Daniel aber nicht vermitteln, warum die Fantasy-Reihe und ihre Welt bei Lesern und Gamern derart beliebt ist.
Digital verjüngt lässt Altmeister Martin Scorsese einige der größten noch aktiven Hollywoodstars im Rentenalter ein weiteres seiner Gangster-Epen durch mehrere Jahrzehnte spielen.
Es ist angerichtet… zu einem Filmmenü, das mit einer Kinderserien-Adaption herrlich bizarr überrascht, uns in beklemmenden Unterwasserhorror entführt und bei Netflix zwischen zwei Farne schauen lässt.
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Dieser Podcast wurde von Patrick aus Hürth in Hürth & Daniel Pook in Berlin aufgenommen.


