Es war der beklemmendste „Was wäre wenn“-Film des Jahres 2025. Und A House of Dynamite ist deswegen so beängstigend, weil er das Szenario eines plötzlichen Nuklearangriffs auf die Vereinigten Staaten, aus Sicht der dortigen Geheimdienst-, Militär- und Politikzentralen, glaubhaft versucht durchzuspielen - letztlich jedoch keine endgültige - oder gar beruhigende - Antwort auf eben jenes “Was wäre wenn” liefern kann.

