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Whalefall s(t)inkt nicht, Street Fighter geht K.o.

Ausgerechnet die absurdeste Idee wurde am überzeugendsten umgesetzt! In Whalefall wird ein Mann von einem Wal verschluckt und das ist überraschend unser Film der Woche geworden. Street Fighter liefert dagegen noch nicht mal unterhaltsamen Straßenkampf, stattdessen zu viele peinliche One-Liner. Corpus Delicti wirkt wie ein maues Hörbuch, bei dem alles filmische auf Sparflamme lief. One Night Only handelt von einer reichlich dämlichen Regel, die jeder nach fünf Minuten sowieso umgehen würde. Vier Filme und erstaunlich oft die Frage, warum beim Drehbuch wohl sehr früh schon nicht mehr weitergedacht wurde.

Resident Evil gleicht Lifehack, bei Runner läuft es umgekehrt

Wir bemühen uns bei Die Letzte Filmkritik ja immer, einen netten Bogen zwischen den besprochenen Filmen zu ziehen - und heute lief es wie geschmiert. In Resident Evil und Lifehack erkennen wir das gleiche Muster und bei Runner eigentlich auch, da bloß umgekehrt. Oasis: Don’t Look Back in Anger mag sich zwar nicht passend mit einreihen, aber der Konzertfilm enttäuscht Patrick ja ansonsten auch schon auf ganzer Linie.

Filmmenü - WO/MEN, Last Breath & Tanz der Titanen

Es ist angerichtet… zu einem Filmmenü-Podcast über eine interessante wie stark inszenierte Dokumentation, die Verfilmung einer Dokumentation über einen Tiefseetauchunfall und… einen herben Satire-Reinfall ohne jeden dokumentarischen Hintergrund. Hört Daniels Kritiken zu WO/MEN, Last Breath und Tanz der Titanen (aka Rumours).

Something in the Water - Kaum Fisch, wenig Fleisch

So sehr Something in the Water sich auf seinen Werbepostern auch versucht als spannender Haifisch-Monsterfilm zu verkaufen - das ist er nun mal überhaupt nicht. Wie einen generisch gefilmten Schwimmkurs inszeniert Hayley Easton Street ihre Hauptfiguren im Meer treibend und sich immerzu gegenseitig anzickend, ungeachtet ihrer lebensbedrohlichen Situation, allein auf hoher See. Und der Hai? Sagt nur sporadisch ab und zu mal kurz “Hi”.

Arthur der Große - Hund absolviert Dschungelprüfung

Wahre Begebenheiten rund um einen süßen Hundestreuner, da konnte Hollywood natürlich nicht widerstehen. Die Abenteuer-Challenge, bei der ein schwedischer Extremsportler und sein tierischer Gefährte zusammenfanden, hat zwar in einem ganz anderen Land stattgefunden und hinterher hat sich zudem noch ein angeblicher Besitzer des Hundes gemeldet, an mehr als einem familientauglichen Feel-Good-Adventure hatten Mark Wahlberg und Regisseur Simon Cellan Jones mit ihrer Adaption Arthur der Große aber offensichtlich eh kein Interesse.