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OverExposition: Bugonia - Analyse & Interpretation mit Spoilerteil

OverExposition: Bugonia - Analyse & Interpretation mit Spoilerteil

Bugonia von Yorgos Lanthimos war einer der besten Filme im Jahr 2025. Grund genug, sich der Adaption einer südkoreanischen Vorlage auch jetzt noch ausführlich anzunehmen. Daniel analysiert das US-Remake in diesem Filmkritik-Podcast erst ohne große Spoiler, liefert zum Schluss - nach Vorwarnung - aber außerdem seine Interpretation des Endes und zieht Bezüge zu früheren Werken des griechischen Regisseurs. All das auf Basis seines vormals zum Bugonia-Kinostart erschienenen Artikels bei Golem.

Originalbild: Bugonia / © Focus Features (2025)

Daniel spricht in diesem Analyse-Podcast ausführlich über die Handlung des Films. Überraschendes vom späteren Verlauf und das Ende spoilert er aber erst ganz zum Schluss - nach dem filmkritischen Fazit und ausdrücklicher Warnung.


Links & Videos zur Filmkritik



Den Podcast mit Filmkritik über Bugonia hier als Artikel bei Golem lesen


Mit kahl geschorenem Kopf, überzogen von cremiger Emulsion, sitzt Michelle (Emma Stone) gefesselt im Keller eines abgelegenen Farmhauses. Neben ihr liegt ein kleines Aufnahmegerät. Wird sie es tun – in einem Statement zugeben, dass sie eine Außerirdische ist?

Oder zeigt uns Yorgos Lanthimos' Kammerspiel Bugonia doch nur eine gewöhnliche Frau, die einem Verschwörungsideologen mit Wahnvorstellungen zum Opfer gefallen ist? Er hat sie sediert, entführt, ihr die Haare abrasiert und sie mit Antihistaminsalbe eingeschmiert. Als Vorsichtsmaßnahme, damit sie nicht telepathisch um Hilfe ruft, erklärt er.

Teddy (Jesse Plemons) droht seinem Entführungsopfer mit dem Tod, sollte es für ihn keine Audienz beim Herrscher des Volks vom Planeten Andromeda geben. Dies müsse unbedingt vor der nächsten Mondfinsternis geschehen, dem Stichtag für das Ende der Menschheit, das nur Teddy verhindern könne – so seine Überzeugung…

Den restlichen Filmkritik-Podcast über Bugonia lest ihr als Artikel hier bei Golem weiter!



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Dieser Podcast wurde von Daniel Pook in unserem Studio in Berlin aufgenommen.

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