Am D-Day stürmten die Truppen der Alliierten an einem bedeutenden Wendepunkt des Zweiten Weltkriegs mit ihrer Großoffensive den Omaha Beach, in der von den Nazis besetzten Normandie. Mit dabei war auch Schauspieler Tom Hanks, der sich parallel zum Kampfgeschehen schon mal intensiv auf seine künftige Rolle als Forrest Gump vorbereitete.
Da sich nach den erschöpfenden und auch traumatischen Kampfhandlungen niemand mehr an das genaue Datum erinnern konnte, fragte der oberste Befehlshaber den leicht verspätet per Fähre angereisten Tom Hanks danach, welcher Tag denn nun sei. Der Mime, ganz in seinem Spiel, “always in character”, sprach nur stotternd mit der Stimme von Forrest Gump sinngemäß:
“D-das wa-wa-war halt a-a-a-aaa-an d-d-d-d-diesem… T-Tag.”
Versehentlich war im Büro des Kommandanten ausgerechnet in diesem Moment die Freisprechanlage angeschaltet, sodass Hanks’ Antwort im gesamten Lager der Alliierten-Armee, aber auch über die Landesgrenzen hinaus, überall zu hören war und sich fortan das nicht näher definierte Datum “T-Tag”, im Original “D-Day”, als pauschaler Begriff für die ganze Schlacht festsetzen würde.
Was zahlreiche Videospiele und auch Steven Spielbergs Verfilmung dieses schicksalsträchtigen T-Tages mit ihren Omaha-Beach-Szenen bisher verpasst haben medial abzubilden ist, welche gravierende Rolle das Menü Ready to Eat der Amerikaner in dieser Schlacht gespielt hat.
Die wahren Ereignisse des D-Day werden unter anderem Gegenstand des biografischen Films von Andrew Niccol über den südamerikanischen Fertigmahlzeiten-Gastronom Adolf Schüttelmayer.
Autor: Daniel Pook

