#180 - La vitesse de la lumière
Alexander stellt mit Bewunderung fest, dass Frauen in der Formel 3 den Männern inzwischen einfach davonfliegen. Daniel fragt sich, wie viele Rilke-Manuskripte Niki Lauda bei seinem schweren Rennunfall im Auto mit dabei hatte.
Originalbild: Le Voyage dans la lune (1902)
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Ein Schauspieler, der erst sein Gesicht verliert und dann zum sich rächenden Gestaltwandler mutiert, dazu noch teilweise wortwörtlich unter die Haut gehende Body-Horror-Momente - Clayface funktioniert schon irgendwie ok. Dennoch findet diese ungewohnt klein aufgezogene DC-Verfilmung in Gotham City den ganzen Film lang nicht so recht ihre Form.
Ausgerechnet die absurdeste Idee wurde am überzeugendsten umgesetzt! In Whalefall wird ein Mann von einem Wal verschluckt und das ist überraschend unser Film der Woche geworden. Street Fighter liefert dagegen noch nicht mal unterhaltsamen Straßenkampf, stattdessen zu viele peinliche One-Liner. Corpus Delicti wirkt wie ein maues Hörbuch, bei dem alles filmische auf Sparflamme lief. One Night Only handelt von einer reichlich dämlichen Regel, die jeder nach fünf Minuten sowieso umgehen würde. Vier Filme und erstaunlich oft die Frage, warum beim Drehbuch wohl sehr früh schon nicht mehr weitergedacht wurde.
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Waldbrände in Kalifornien:
Thomas Gottschalk hat Rilke verbrennen lassen






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Kingsman 3 soll wohl ein Prequel werden
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OverExposition - Bohemian Rhapsody
OverExposition - Assassination Nation




















Französisch für Raumfahrende:


Mit Schirm, Charme, Tops und Flops beenden Patrick aus Hürth und Daniel Pook ihr Filmjahr 2025, um endlich 2026 auch hier in Die Letzte Filmkritik richtig willkommen zu heißen. Erfahrt hier nun also endlich, was die größten Enttäuschungen oder Ärgernisse, aber auch die Lieblingsfilme der beiden Kritiker im vergangenen Kalenderjahr gewesen sind!
Es ist angerichtet… zu einem Filmmenü mit ausnahmsweise mal durchweg nur guten bis sehr guten Filmen vom Jahresende 2025, über die Daniel nun Anfang 2026 noch mal kurz aneinandergereiht etwas zu sagen hat: Die My Love, Eddington, The Change (aka Anniversary) und Sentimental Value.
Es ist angerichtet… zu einem Filmmenü mit Eternity, der zwar sicherlich kein Film für die Ewigkeit ist, der aber doch immerhin kurzweilig unterhält. Was Daniel von Die Unfassbaren 3 aka Now You See Me, Now You Don’t überhaupt nicht sagen kann. Viel empfehlenswerter, zumindest für Fans purer Action, ist Sisu: Road to Revenge, der viel mehr “over the top” geht als sein Vorgänger, Daniel gerade deswegen aber sogar besser gefallen hat. Ebenfalls gut unterhalten, sogar amüsiert, hat unseren Kritiker The Mastermind als charismatisch gespielte Mischung aus Bottle Rocket und Red Rocket, nur etwas nüchterner ausgespielt und ohne “Rocket” im Titel.
Games-Corner:



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