Zu aufgebläht, zu albern präsentiert Regisseur Bong Joon Ho seinen Sci-Fi-Film Mickey 17, um auf der Berlinale und auch im regulären Kino 2025 mehr als nur eine starbesetzte Randnotiz gewesen zu sein.
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Zu aufgebläht, zu albern präsentiert Regisseur Bong Joon Ho seinen Sci-Fi-Film Mickey 17, um auf der Berlinale und auch im regulären Kino 2025 mehr als nur eine starbesetzte Randnotiz gewesen zu sein.
15 Filme der Berlinale 2025 rezensieren wir hier in einem heiteren Rutsch mit dem Kaffeemann und Daniel! Aufgelistet bedeutet das Kritiken zu: Kaj ti je deklica, Dreams (jedoch nicht der Gewinnerfilm mit identischem englischen Titel…), Hot Milk, Mickey 17, Reflet dans un diamant mort, Welcome Home Baby, La Tour de Glace, If I Had Legs I’d Kick You, After This Death, Der Kuss des Grashüpfers, Pa-gwa, Magic Farm, Fremde Stadt, Bajo las banderas, el sol & Delicious. Auch Heldin haben wir übrigens beim Festival gesichtet, über den sprechen wir jedoch erst sehr bald, zum regulären deutschen Kinostart.
Wer auf Splatter und Body-Horror steht, erlebt mit The Substance wohl nur dafür schon sein Highlight des Kinojahres. Warum die inhaltliche Substanz dahinter für Daniel aber ironischerweise viel zu kurz gedacht ist, er aus dem Cannes-Gewinner-Drehbuch von Regisseurin und Autorin Coralie Fargeat allerhöchstens sinnvolles ableiten kann, was andere Rezipienten wiederum kaum beachtet haben, hört ihr in dieser OverExposition-Folge von Die Letzte Filmkritik.
Es ist angerichtet... zu einem Filmmenü, in dem gleich zwei Dämonenfilme mit Besessenen neben einer Komödie besprochen werden, in der ältere Damen ebenfalls besessen sind. Allerdings von ihrem Football-Idol Tom Brady. Albtraumhafter Luxus mit Klonmissbrauch von Brandon Cronenberg ist dennoch Daniels größte Empfehlung der Woche.
Es ist angerichtet… zu einem Filmmenü mit Hund, Puppen, Will Smith & noch mal Will Smith. Dazu gibt es eine kleine Komfortänderung, denn ab diesem Podcast listen wir euch auf DieLetzteWebsite.com alle Timecodes, ab wann wir in der aktuellen Folge über welchen Wochenstart sprechen.
Eines steht mal fest: Die CGI-verjüngte Version von Will Smith in Gemini Man wird schon sehr bald schlechter gealtert sein als das reale Pendant seit seinen Zwanzigern. Doch auch ansonsten ist Ang Lees Klon-Actionfilm in vielerlei Hinsicht überflüssig.